Anmerkung der Redaktion: Siehe aber jetzt auch Die Gedächtnislücke – wie Politiker im Bundestag abstimmen und wie sie sich nach außen darstellen.
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Statistik: Bisher haben unterzeichnet (Stand: 31.10.2012): 634 – Davon politische Mandatsträger: 123 – Davon: SPD: 26 – Grüne: 423- Die Linke: 48 – Piraten: Die ganze Partei! (06.07.2012, in einer freundlichen E-Mail erreichte uns die Nachricht: “Der Bundesvorstand der Piratenpartei hat auf der gestrigen Sitzung beschlossen, den Aufruf “Farbe bekennen – gegen entwürdigende Hartz IV Praxis und für berufliche Förderung” zu unterzeichnen und in Form einer Pressemitteilung zu unterstützen. Bitte nehmen Sie die Piratenpartei Deutschland in Ihre Liste der
Unterzeichner auf.”)
Medien: Hier berichtet der Vorwärts über den Aufruf: Hartz IV – Inititative ruft zu mehr Respekt für Arbeitslose auf
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In jüngster Zeit wird wieder verstärkt Stimmung gegen Hartz IV-Beziehende betrieben. Von „Drückebergern“ (BILD-Zeitung) ist die Rede und vom „Missbrauch“ sozialer Leistungen. Dabei wurden lediglich rund 0,5 Prozent aller erwerbsfähigen Leistungsbezieher auf Grund von Arbeitsverweigerung sanktioniert. Der überwiegende Teil der verhängten Sanktionen geht auf Meldeversäumnisse zurück, wie zum Beispiel die Nichtwahrnehmung eines Termins. Das aber geht in der Berichterstattung regelmäßig unter. Gleichzeitig liegen die berufliche Förderung und die Förderung von Existenzgründungen für die Betroffenen sehr im Argen.
Eine der schärfsten Bestrafungen ist es, Menschen auszugrenzen, sie zu isolieren und nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Zahlreiche gesellschaftliche Beziehungen ergeben sich in Arbeitszusammenhängen. Das gesellschaftliche Leben ist aber mehr als Arbeit: Bildung, Kultur, Sport, Hobbies, sich in ein Kaffee zu setzen, abends in der Kneipe ein Bier mit Freunden zu trinken, in den Urlaub zu fahren. Das aber können sich hierzulande seit langem viele Menschen nicht mehr leisten, vor allem diejenigen nicht, die ohne Arbeit sind, und erst recht Menschen nicht, die Hartz IV beziehen. Hartz IV-Beziehende sind so schon bereits gestraft genug, könnte man meinen, ohne Arbeit und ohne genügend Geld. Das Gesetz (§ 31 SGB II) aber sieht das anders. Es sieht vor, das Strafmaß noch zu erhöhen, wenn der Arbeitslose nicht spurt, nicht zu einem vorgegeben Termin bei der Bundesagentur für Arbeit vorspricht oder eine Stelle ablehnt, weil sie nicht seiner Qualifikation entspricht oder keine faire Entlohnung bietet.
Unter diesen Bedingungen akzeptieren immer mehr Menschen im Niedriglohnsektor zu arbeiten. Auch diejenigen, die Arbeit haben, üben, aus Angst in Hartz IV zu rutschen, “Lohnzurückhaltung”. Damit verbunden sucht auch die Altersarmut immer mehr Menschen heim, weil die schlechte Lohnentwicklung die Renten drückt.
Mit diesem Aufruf wollen wir erreichen, dass die Politik Farbe bekennt und den Wählerinnen und Wählern sagt, ob sie bereit ist, die häufig entwürdigende Hartz IV-Praxis abzuschaffen und die berufliche Förderung in den Mittelpunkt zu stellen.
Zwei unmittelbar vor uns liegende Landtagswahlen und eine in naher Zukunft liegende Bundestagswahl bieten Gelegenheit, die Wahlbeteiligung zu erhöhen.
Politiker und Parteien haben jetzt Gelegenheit, Farbe zu bekennen und Millionen Menschen am Rande unserer Gesellschaft zu bewegen, wählen zu gehen. Sie können hiermit deutlich machen, dass sie die Hartz IV-Beziehenden als gleichwertige Bürgerinnen und Bürger akzeptieren.
Wenn Sie den Aufruf unterzeichnen möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit Vorname, Name und – optional – Wohnort, Beruf/Funktion, an redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de, Betreff: Aufruf Hartz IV. Und helfen Sie bitte, den Aufruf weiter zu verbreiten. Wenn Sie über den weiteren Verlauf informiert bleiben möchten, schreiben Sie es bitte, dann nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf. Vielen Dank!
Erstunterzeichner/innen:
Dr. Franz Alt (Journalist und Autor, Leiter des Magazins Querdenker und des Magazins Grenzenlos in 3Sat, Berater in Energiefragen, Kuratoriumssprecher des Instituts Solidarische Moderne, www.sonnenseite.com)
Prof. Dr. Joseph Dehler (Politikberater, Autor, www.politikberatung-dehler.de)
Franziska Drohsel (ehem. Juso-Bundesvorsitzende)
Dr. Ursula Engelen-Kefer (ehm. stellv. Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Autorin, www.engelen-kefer.de)
Thomas Gutsche (Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführung Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion, www.parlamentarische-linke.de)
Thorsten Hild (Volkswirt, Journalist, Liedermacher, www.wirtschaftundgesellschaft.de; http://thorsten-hild.bloggospace.de)
Katja Kipping (Mitglied des Deutschen Bundestages, Die Linke, www.katja-kipping.de)
Dr. Matthias Kollatz-Ahnen (Physiker und Volkswirt, von 2006 bis Anfang 2012 Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank)
Markus Kurth (Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90 Die Grünen, www.markus-kurth.de)
Hilde Mattheis (Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Vorsitzende des Forums “DL 21 – Die Linke in der SPD”, www.hilde-mattheis.de)
Dr. Manfred Maurenbrecher (Texter, Komponist und Sänger, www.maurenbrecher.com)
Achim Meerkamp (ver.di-Vorstandsmitglied)
Beate Müller-Gemmeke (Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90 Die Grünen, www.mueller-gemmeke.de)
Wolfgang Neskovic (Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesrichter a.D., Justiziar für Die Linke im Deutschen Bundestag www.wolfgang-neskovic.de)
Rüdiger Veit (Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, www.ruediger-veit.de)
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Unterzeichner/innen (Politische Mandats- und Entscheidungsträger hervorgehoben) (Bitte haben Sie etwas Geduld, aufgrund der zahlreichen Unterzeichner/innen kann es etwas dauern, bis Sie hier erscheinen. Vielen Dank!):
Regine Abstins, Köln
Volker Ackermann, Essener Sozialverein
P. Adam, 47228 Duisburg
Hans-Henning Adler, Mitglied des Landtags, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag, 26135 Oldernburg
Angelika Aimene-Wiegold, Kreistagsmitglied , Die Linke (Ich unterstütze den Aufruf, weil ich die Verunglimpfung von Hartz IV Empfängern in den Medien nicht mehr ertragen kann.)
Peter Alberts, Bündnis 90 / Die Grünen / GAL Münster
Esther Allen, Bremen
Klaus Alm, Bestensee, Gesellschaftsvertreter in einem gemeinnützigen Unternehmen der Volkssolidarität
Marc Altmann, Berlin
Heinrich Annas, 48431 Rheine, Leiter des Sozialkaufhauses Kleeblatt Rheine
e.V.
Anna Anonyma (anonym aus Angst vor nachteiligen Konsequenzen…), Dipl. Pädagogin, Künstlerin, Bürokraft, Telefonistin, NRW (Seit 14 Monaten arbeitslos, 280 Absagen. Es muss endlich Schluss sein damit, Menschen, die sowieso fast nichts haben, in die Tasche zu greifen, sie unter Druck und in Existenzangst zu versetzen. Diese Praxis ist auch bei ALG1-Bezug durchaus üblich und hat in diesem Kontext ebenso wenig wie unter “H4″ zu suchen, immerhin hat man zuvor Beiträge in die Arbeitslosenversicherung abgeführt. SGB II- und SGB III-Gesetze sind teilweise verfassungswidrig und niemand unternimmt etwas dagegen. Schönfärberei von Arbeitslosenstatistiken und mediale Hetze gegen Arbeitslose sollten verboten werden.)
Martina Arand, Bremen, Mitglied soziales Netzwerk Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau
Dr. Curt Asten, Hamburg
Ute Auer, Beratungsstelle für Arbeitslose, 44787 Bochum
Gabriele Aumann, Berufsschullehrerin, Kreisvorstandsmitglied Grüne Karlsruhe-Land
Edgar Autenrieb, 26160 Bad Zwischenahn, Ratsherr (Grüne) der Gemeinde Bad Zwischenahn, Sprecher der Bürgerinitiative Bad Zwischenahn (Gern’ beteilige ich mich an dieser tollen Aktion.
Ein wichtiger erster Schritt zur gesellschaftlichen Anerkennung
wäre der Verzicht auf Sanktionen gegen Hartz IV-Bezieher.)
Frau Ruken Aytas, 28207 Bremen, Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft, SPD, Dipl. Biologin und Sozialpädagogin,
Helga Bähring, Hildburghausen
Dr. Volker Bahl
Karl-Heinz Balon, 61350 Bad Homburg, Dipl. Pädagoge/Verleger, www.vas-verlag.de
Cornelia Balzerowiak, 78315 Radolfzell
Julian Bank, Köln; Student
Klaus Barthel, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD, www.barthel-spd.de
Fritz Basseng, 35630 Ehringshausen, SPD-Mitglied seit 1976
Margarete Bause, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, Maximilianeum, 81627 München
Angela Beck, Pfullendorf
Manfred Becker, 53115 Bonn, für die Bonner Grünen im Sozialausschuss und in der Jobcenter-Trägerversammlung (Den Aufruf unterstütze ich. Trotz sich füllender Sozialkassen kein Wort von Schwarz-Gelb, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit im Bereich Hartz IV lange nicht so stark ist wie von der Regierung prognostiziert. Das war aber die – scheinheilige – Begründung für die massiven Spar-Einschnitte. Das Ergebnis ist noch mehr Perspektivlosigkeit und damit verbunden soziales, seelisches und gesundheitliches Elend. Wir brauchen menschenwürdige, sanktionsfreie Regelsätze, mehr Personal für Beratung und Finanzierung und eine möglichst Arbeitsmarkt-nahe Förderung, die den Namen verdient. Wenn für die Förderung auch der Lebensunterhalt verwendet werden könnte, wäre finanziell schon sehr viel erreichbar ohne das die Kosten erheblich steigen. Dagegen war bisher auch die SPD im Bund. In NRW und BaWü gibt es da aber Bewegung – dank B90/GRÜNE.)
Lothar Beckstein, 70619 Stuttgart-Heumaden, CCNA (Cisco)
Sigrid Beer, B90/Die Grünen im Landtag NRW, Mitglied des ständigen Ausschusses des Landtags, 15. WP: Parlamentarische Geschäftsführerin, Sprecherin für Bildungs-, Kirchenpolitik und Mitglied im Petitionsausschuss, www.sigrid-beer.de
Martin Behrsing, Sozialpolitischer Sprecher der Bonner Linksfraktion, Mitglied im Sozialausschuss der Bundesstadt Bonn, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland
Margot Beier, 13593 Berlin, Hartz IV
Anni Berens, Köln, Erzieherin
Wolf Bergelt, Berlin, Sachbuchautor
Jens Berger
Marion Bergmann, Wuppertal
Ingrid Bergschmidt, 29459 Clenze (Deshalb: für ein bedingungsloses Grundeinkommen.)
Monique Berndt, 73732 Essligen
Klaus Besch, Rentner,13581 Berlin
Frank Bess, ver.di Gewerkschaftssekretär und Mitglied der Piratenpartei
Peter Bethke
Elke Beuke, 13593 Berlin – SoVD Landesverband Berlin-Brandenburg: Beisitzerin im Landesvorstand.
Hans-Joachim Beuke, 13593 Berlin – SoVD KV Spandau: Kreisschatzmeister
Juliane Bialek, Öhningen
Gerrit Biermann, DIE LINKE. Gemeindeverband Tholey/Schaumberg, Mitglied des Vorstandes
Nadja Biermann, Berglen, Arbeitssuchend
Jürgen Binder
Maja Binder, Soziologin FU u. Erwerbslosenforum, Berlin
Matthias W. Birkwald, Mitglied des Deutschen Bundestages, DIE LINKE., Rentenpolitischer Sprecher der LINKEN und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, Köln, www.Matthias-W-Birkwald.de
Angela Bischof, Bochum, Mitarbeiterin der Kanzlei Reucher in Abwicklung (wg. Todesfall), www.angela-bischof.de (Vor allem die Kinder sind die Leidtragenden dieser menschenunwürdigen Hartz IV-Gesetzgebung!)
Michael Blank, Wilhemsruher Damm 133, 13439 Berlin
Christa Blasczyk, Fürth (Bin selbst Betroffene und es ist erschreckend, wie mit den Menschen in den Jobcentern umgegangen wird. Willkürliche Entscheidungen gegen Leistungsbezieher, man fordert immer wieder Nachweise für den Leistungsbezug und zieht so die Zahlung monatelang hinaus. Menschen, die auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen sind, enthält man die Leistungen aus Willkür vor, obwohl alle Unterlagen zum bearbeiten vorliegen. Wer es wagt, die Mitarbeiter zu kritisieren, bekommt einen Negativeintrag, und mit der Nichtbearbeitung des Antrages, sowie der Auszahlung der zustehenden Leistungen werden diese bestraft. EGV werden fertig vorgelegt, eine Mitspracherecht haben die Arbeitslosen nicht. Es erfolgt keine individuelle Förderung. Jugendliche werden bewusst in sinnlose Maßnahmen gesteckt, die für Ihre weitere berufliche Ausbildung/Job weder notwendig noch erforderlich sind. Anstatt Ihnen die Möglichkeit eines höheren Schulabschlusses zu ermöglichen, um Ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu erhöhen, verweigert man Ihnen diese, es wird nur bis zum Hauptschulabschluss gefördert. Diese Politik der Grundgesetz-verstossenden Praxis muss zurück genommen werden. Existenzminimum ist nicht verhandelbar, noch sanktionsfähig! Man hat vergessen: es ist keine Arbeit für ALLE da. Bevor Sie dies von uns fordern können, sollten Sie erstmal die nicht vorhandenen Arbeitsplätze schaffen und diese nicht immer weiter vernichten! Es kann nicht sein, dass Unternehmer sich auf Staatskosten die Lohnkosten subventionieren lassen, die Gewinne aber nur selbst einstecken, und der Arbeitnehmer selbst bei einem 40 Std. Job imer noch auf staatliche Aufstockung angewiesen ist.)
Peter Bobrowski, Stadtteilausschuß Friedrichshain e.V., Erster Vorsitzender, 10245 Berlin
Artur Bodenmüller, 72805 Lichtenstein
Johannes Böhm, DGB – Ortsverband Erding, Ottenhofen
Andreas Böhme, Kreistagsabgeordneter im Landkreis Northeim/ DIE LINKE., Gewerkschaftliche erwerbslosen Gruppe Göttingen, Mini Jobber
Vera Boehmer, 77933 Lahr
Rüdiger Boettcher, Bremerhaven, Genesungsbegleiter (Ich arbeite als Geneseungsbegleiter in der Psychiatrie und komme aufgrund meiner Arbeit sehr häufig in Kontakt mit Suchtpatienten. Das Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und Suchtverhalten von Langzeitarbeitslosen einander bedingen, ist eigentlich kein großes Geheimnis. Schon der Klassiker der empirischen Soziologie “Die Arbeitslosen von Marienthal” aus dem Jahr 1933 verdeutlicht dies nur zu gut. Die Hartz IV-Gesetzgebung, insbesondere der Sanktionsparagraph 31 SGB II, verstärken diese Situation in verfassungswidriger Art und Weise. Ich selber empfinde die häufigen Diffamierungen der Hartz IV-Empfänger als biersaufende Proleten durch die BILD, RTL und Co als unerträglich, da ich selber noch als Aufstocker bei einer 30-Stunden/Woche arbeite. Ich unterstütze den Aufruf voll und ganz.)
Ute Helen Bogun, 13467 Berlin, Mediengestalter / Grafiker – und Hartz IV Aufstocker
Norbert Bohl, Aachen, ALGII Empfänger
Martin Bories, 17 Jahre, Schüler, Mitglied der Jusos Usinger-Land (Unterbezirk Hessen-Süd)
Gunhild Böth, Wuppertal, Gymnasiallehrerin, Vizepräsidentin des ehm. Landtags NRW, Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW
Raymund Bollinger, Koblenz, Radio- und Fernsehtechniker, Medienkaufmann, vom Jobcenter, gegen meinen Willen, in Tätigkeit als Umzugshelfer vermittelt (unbefristet gefördert nach §16e SGB II, Kosten dieser Vermittlung: 350.000 Euro)
Claudia Bolze, 27337 Blender, freie Sozialpädagogin (4 Kinder, sanktioniert mit anhängiger Klage vor dem Sozialgericht, wohnungslos ab 01.06.2012 wegen Eigenbedarfskündigung mit Billigung der Wohnortgemeinde. Gegen: Kennzeichnung, Stigmatisierung, Ausgrenzung, Aushungern)
Sebastian Bolze, Berlin
Dietmar Brach, 65195 Wiesbaden (Sehr geehrte Damen und Herren,mit großem Interesse habe ich Ihren Aufruf “Farbe bekennen – gegen entwürdigende Hartz IV Praxis und für berufliche Förderung” zur Kenntnis genommen. Als Vorsitzender der Arbeitslosenhilfe Rheinland-Pfalz und im Rahmen meiner Tätigkeit als Fachreferent für Sozialrecht versuche ich seit Jahren auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Besonders freue ich mich, dass Sie Ihren Aufruf parteiübergreifend starten, da ich denke, dass Diskriminierung ein Thema ist, welches alle demokratischen Parteien angeht. Mir ist z.B. völlig unverständlich wie eine liberale Partei zu der Thematik Ortsanwesenheitspflicht oder zu den Zwangsvereinbarungen schweigen kann. Aber auch konservative sollten ihre Stimme gegen das Unrecht, welches sich täglich in Jobcentern abspielt erheben. Alleine die Tatsache, dass die im deutschen Rechtssystem geltende aufschiebende Wirkung eines Widerspruchs im Sozialrecht aufgehoben wurde, ist, nicht nur im Hinblick auf die hohe Zahl von Entscheidungen zu Gunsten der Kläger, ein Skandal. Auf meiner Homepage “Arbeitslosenhilfe-RLP.de” finden Sie einige Veröffentlichungen zu der Situation von Betroffenen. Ihrem Aufruf schliesse ich mich natürlich selbstverständlich an.)
Lea Brandes, Bonn, Studentin
Dagmar Brandt, 31535 Neustadt am Rübenberge
Rüdiger Brandt, Berlin, Bündnis 90 / Die Grünen, Ausschuss für Soziales, Jobcenter und Bürgerdienste, Ausschuss für Wirtschaft und Ordnungsamt, Ausschuss für Eingaben und Beschwerden der BVV (Bezirksverordnetenversammlung), Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin
Karen Braun, Würzburg
Michael Braun
Jens Asmus Briesemeister, 41238 Mönchengladbach
René Brill
Berthold Bronisz, Köln, Bezirksvertreter für die Partei “DIE LINKE.” in der Bezirksvertretung Köln-Rodenkirchen und Direktkandidat zur Landtagswahl in NRW am 13. Mai 2012
Janine Bruchmann, Wuppertal, Diplom-Ingeniuerin für Umwelttechnik und Ressourcenmanagement
Bettina Brücher, Wuppertal, Stadtverordnete BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Johannes Brückner, Potsdam, Student
Inge Buhl, 13597 Berlin, Rentnerin
Eva Bulling-Schröter, Mitglied des Deutschen Bundestages, Die Linke, umweltpolitische Sprecherin der LINKEN und Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Dietmar Bürger, Kassel, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, Kassel-Wesertor
Dr. Carolin Butterwegge, ehem. MdL, ehem. Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW
Joel Büttner
Jana Chantelau, 10551 Berlin, PR- und Pressereferentin
Frieder Claus, Diakonisches Werk Württemberg, 70191 Stuttgart, Referat Wohnungslosenhilfe und Armut (Reichtum ist bei uns gewollt – Armut auch)
Reinhard Clement, 42349 Wuppertal, www.clement.de
Marion Conrad
Prof. Dr. Claudia Dalbert, Mitglied des Landtages, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt
Karin Dalhus, GEW, Berlin, Diplompädagogin
Michaela Dämmrich, Bündnis90/die Grünen, www.michaela-daemmrich.de
23843 Bad Oldesloe
Heiner Dammes, Dortmund, Verkäufer
Peter Dargatz
Hans Decruppe, Bergheim, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mitglied des Kreistages des Rhein-Erft-Kreises – DIE LINKE. Rhein-Erft
Marco Degener, Student aus Berlin
Rainer Deimel, 45711 Datteln, Referent für Bildung und Öffentlichkeitsarbeit, Dipl Soz.Päd., Systemischer Berater DGSF, Verantwortlicher Redakteur für www.ABA-Fachverband.org, Mitarbeit bei www.draussenkinder.info, ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V., 44263 Dortmund
Harun Demircan
Monika Dia-Schübel, 24376 Rabel, Diplom Pädagogin/Yogalehrerin
Norbert Dick, 24376 Kappeln, Stadtvertreter für B90 / Die Grünen in Kappeln
Jörn Diedrichsen, Mülheim an der Ruhr
Veit Dieterich, Berlin/Jerusalem
Michael Distelrath, 50829 Köln, Vorstandsmitglied (Beisitzer) der SPD-Ortsverein Köln – Bocklemünd / Mengenich Mitglied der Projektgruppe “Solidarisches Grundeinkommen” der Rhein-Erft SPD
Lutz Ditten, Berlin
Erich Doebel, Burg Stargard, Feuerwehrbeamter i. R.
Uwe Dörwald
Guido Drehsen, Weil im Schönbuch, Consultant
Manfred Martin Drescher, Diakonisches Werk Landshut e.V., Werbung, Öffentlichkeitsarbeit
Jochen Dürr, Mitglied des AGMAV Vorstand im Diakonischen Werk Württemberg
M. Dumslaff, Mitglied Bürgergemeinschaft gg. Sozialbbau (Es ist schon spät , aber noch nicht zu spät.Lasst uns angehen gegen Verarmung , Entrechtung der dt. Bevölkerung. Wir brauchen keine Steuerfressende Politik , wir brauchen Brot und Zukunft für uns und unsere Kinder.)
Katherine Dunning, Fachkraft für Berufs- u Wirtschaftsenglisch, 24 894 Tolk
Klaus-Peter Dziubek, 39264 Zerbst/Anhalt OT Nedlitz, nach erfolgreicher 3-jähriger KommunalKombi wieder ALGII und arbeitssuchend
Armin Eberhardt, 30900 Wedemark
Stephan Eberle (Mag theol.)
Michael Eckardt, Hannover
Andreas Eckleder, Malsch, Manager Software Engineering
Annelies Elmers, 23909 Ratzeburg, Zumba-Instuctorin
Martin Endrich, Kitzingen, Maschinenbaumechaniker in Forschung und Entwicklung
Uwe Engelhard (Sehr geehrte Damen und Herren, als Mitglied und Funktionär der SPD unterstützte den Aufruf “Farbe bekennen – gegen entwürdigende Hartz IV Praxis und für berufliche Förderung”. Wie lange wollen wir den Menschen, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen dürfen, noch einreden, dass sie selbst an ihrer Lage schuld sind. Alle Studien belegen: Arbeitslosigkeit macht arm, einsam und krank. So habe ich in der aktuellen Ausgabe der “Zeit” gelesen, dass Arbeitslose auch ein deutlich höheres Risiko psychischer Erkankungen haben. Für die Betroffenen ist diese Situation besonders schlimm. Schließlich müssen sie dieses Schicksal erdulden. Aber auch die Gesellschaft insgesamt leidet unter den negativen Folgen von Arbeitslosigkeit. Deshalb bin ich für eine tiefgreifende Reform mit dem Ziel, möglichst ALLEN Menschen einen fairen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Mit “fair” meine ich eine Beschäftigung, die 1. den indiviuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten entspricht und 2. angemessen entlohnt ist. Ich selbst denke schon seit einiger Zeit darüber nach, wie diese Anforderungen ohne unintendierte Folgen für das wirtschaftliche Gesamtgefüge verwirklicht werden könnten. Sollten sie dazu Hinweise und/oder Anregungen haben, würde ich mich darüber sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Uwe Engelhard)
Michaela Engelmeier-Heite, Gummersbach, Mitglied SPD Bundesvorstand
Rainer Epp, Fulda, Rentner, Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen (seit 1993)
Isabel Erdem
Rita Erken, Aachen, Dipl.-Päd.
Klaus Ernst, Mitglied des Deutschen Bundestages, Parteivorsitzender DIE LINKE, Berlin
Necmettin Ertürk, 79576 Weil am Rhein, Student
Harm Hendrik Esser, Köln
Wolfgang Ewert, Berlin, Lehrer, Bürgerdeputierter für die Grünen/BVV Neukölln von Berlin
Heino Ewerth, 13595 Berlin (Sehr geehrte Damen und Herren, wir unterstützen den Aufruf, endlich auf die menschunwürdige Praxis bei Hartz IV Empfängern zu verzichten. Aus meiner Kenntnis, widersprechen viele Sanktionen, dem Grundgesetz. Zum Beispiel; Zwangsarbeit, Freies Aufenthaltsrecht, Sippenhaft)
Da Feichler
Bodo Feilke, 14167 Berlin, 2. Landesvorsitzender des Sozialverbandes Deutschland, Landesverband Berlin-Brandenburg
Michael Feuster M.A., Forum demokratische Linke 21 e.V.
Herbert Fibus
Elgin Fischbach, 69181 Leimen
Kreszentia Flauger, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Niedersächsischen Landtag, 27793 Wildeshausen
Martin Förster, Fürth, Pastoralreferent
Sierra Garrido Francisco, 66131 Saarbrücken-Ensheim, RA
Klaus Frank, Kontakt-Stelle für Arbeitslose, 91054 Erlangen, www.kontaktstelle.de
Falk Franke
Julius Franzot, 67583 Guntersblum, www.juliusfranzot.com
Frauen helfen Frauen e.V., Aachen, das : Rukiye Dogan, Dip. Sozialpädagogin; Annette Pütz, Dip. Sozialpädagogin; Natalie Djurkovic, Dip. Sozialpädagogin; Shahla Zabardjadi, Dip. Sozialpädagogin
Dirk Frömmer, Dresden, Psychologe
Hans-U. Frömmer
Steffi Frühauf, Berlin, Sportlehrerin
R. Fry, Hamburg (Schluß mit Gängelung, Drangsalierung, Zwangsverträgen, Zwangsentmündigung, Zwangsarbeit, Sinnlos-Maßnahmen, Zwangs-Residenz-Pflicht, Diffamierung, Entrechtung und Sanktionen. Hartz-IV ist menschenunwürdig, verfassungswidrig und verstößt in allen Punkten gegen das Grundgesetz. Schluß damit Menschen unter Androhung von Strafe zu versklaven und zu entrechten.)
Doris Freyer, Niedersachsen, Rentnerin (Der ehemalige Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Michael Rogowski, sagte am 16.12.2004 auf Pönix: “Am 9. November 89 haben wir mit der Maueröffnung auch die Abrissbirne gegen den Sozialstaat in Position gebracht. Hartz V bis Hartz VIII werden demnächst folgen. Ein ist Klassenkampf und es ist gut so, dass der Gegner auf der anderen Seite kaum noch wahrzunehmen ist.” Oh je, die Gegner auf der anderen Seite sind wir. Es wird aller höchste Zeit, dass wir endlich wahrgenommen werden.)
Susanne A. Friedel, Soziologin und Foto-Journalistin
Christian Fülling
Klaus Garten, Köln
Rico Gebhardt, Landesvorsitzender der LINKEN Sachsen, Mitglied des Sächsischen Landtages, www.rico-gebhardt.de
Klaus Gehrmann, Freiburg
Matthias Geisthardt, Berlin, Mitglied im Kreisvorstand der SPD Tempelhof-Schöneberg
Dr. Klaus-Uwe Gerhardt, 63179 Obertshausen, Berufsschullehrer/Wirtschaftspädagoge, Mitglied des Kreistages Offenbach/Land, Stadtverordneter in Obertshausen, http://hartzplus.jimdo.com, www.mindesteinkommen.de
Yvonne Germann, 90762 Fürth, Mutter, arbeitet als Mediendesignerin und Künstlerin
Berna Gezik, Berlin, Mitglied der BVV Friedrichshain-Kreuzberg für Bündnis 90/Die Grünen
Sven Giegold, Mitglied des Europäischen Parlaments, finanz- und wirtschaftspolitischer Sprecher Grüne / EFA im Europaparlament
Jürgen Gipmann, Essen
Eva-Maria Glathe-Braun, 89077 Ulm, Kreissprecherin DIE LINKE KV Ulm / Alb-Donau-Kreis, stellv. Vorsitzende Kulturloge Ulm, Frauenforum der Stadt Ulm, AK Frauenarmut, Theatermitarbeiterin
Ernst Goldbeck, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE, im Rat der Stadt Ibbenbüren
KyRa Golden, Diplom-Sozialwirtin, Hamburg (Für die einen heißt es “Hartz IV”, für andere “Grundsicherung im Alter und für Erwerbsunfähige”. Der viel zu niedrige Regelsatz und die Vorgaben für Wohnunterkunft ist für alle gleich. Zumindest teilweise berufen sich die Behörden auf um Jahre veraltete Mietenspiegel (wie z.B. in Hamburg). – Nach einem Mietenspiegel aus dem Jahr 2008/2009 sind viele Mieten im Jahr 2012 zu hoch, während sie doch locker im Rahmen des Mietenspiegels 2011/2012 liegen. Preiserhöhungen seit 2005 sind nicht berücksichtigt. Die Politiker vertreten Mondpreise wie für Internet-Flatrate (1,76 Euro monatlich), Strom, Öffentliche Verkehrsmittel u.v.a.m. und machen sich stark dafür, dass zum Existenzminimum inklusive gesellschaftliche Teilhabe keine Blumen in den Wohnungen gehören. Gegen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Neuberechnung des Regelsatzes haben die Regierenden massiv verstoßen. Und obwohl grundgesetzlich das Existenzminimum garantiert ist, kürzen Jobcenter auch noch den sowieso zu geringen Regelsatz, was dann “Sanktion” genannt wird. Es ist doch bekannt, dass Mitarbeiter in den Jobcentern “Anweisung von oben” haben, mittels Sanktionen auf Teufel komm raus Gelder einzusparen. – Hartz IV & Co ist eine Schande für die dafür (un-)verantwortlichen Politiker. In einem der reichsten Länder leben millionen Bürger unter dem Existenzminimum.)
Mechtild Maria Gonska, 33611 Bielefeld, Dipl. Sozialpädagogin
Kiat Gorina, 91575, Schriftstellerin
Andreas Göritz
Johannes Graspeuntner
Michael Werner Grausnick, 77110 Hua-Hin, Thailand
Martin Grellman, 31167 Bockenem, http://www.grellmann.eu
Uwe Gries, CEO, 10719 Berlin, www.gries-consulting.com
Rasmus Grobe, Verden, Berater und Geschäftsführer / Mitglied des Rates der Stadt Verden (Bündnis 90/Die Grünen)
Erna-Kathrein Groll, Stadträtin in Kempten-Allgäu, Bündnis 90/Die Grünen und Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Diözesanverband Augsburg (Ich würde sehr gerne den Aufruf unterschreiben, weil ich der Meinung bin, dass wir es nicht länger leisten können immer mehr Menschen an den Rand unserer Gesellschaft zu drängen. Arbeit, gute Arbeit, verleiht den Menschen Würde und Arbeit ist ein Menschenrecht. Frauen und Männer müssen gemäß ihren eigenen Fähigkeiten, Talenten und Ressourcen gefördert werden. Was Arbeitslose, und in erster Linie Langzeitarbeitslose, allerdings erleben und aushalten müssen ist skandalös. Mit teilweise überzogenen Sanktionen, mit falschen oder nur lückenhaften Informationen, mit Antragsformularen die vorsichtig ausgedrückt nur schwer verständlich sind und mit einem Regelwerk das ein Jurastudium erfordern würde, um ja nichts falsch zu machen, werden die Arbeitssuchenden drangsaliert, vorgeführt, entwürdigt und beschäftigt. Es ist auch eine Frage der existenziellen Sicherheit und des sozialen und gesellschaftlichen Miteinanders, wie wir zukünftig Arbeitsmarktpolitik zum Wohle und nicht wie derzeit zur Bestrafung der (arbeitslosen) Menschen gestalten und organisieren wollen und werden.)
Daniel Grosse, Berglen, arbeitssuchend
Gaby Grosse, Remshalden, Kreisvorstandssprecherin Die Linke Kreisverband Esslingen
Joachim Groß, 04932 Röderland, Vorsitzender des Kreisverbandes Elbe-Elster-Lausitz des Sozialverbandes Deutschland e.V. (SoVD), Stellv. Vorsitzender des Bezirksverbandes Süd des SoVD
Lutz Große, 24146 Kiel, Techniker, berufstätig (“Mit diesem Aufruf wollen wir erreichen, dass die Politik Farbe bekennt und den Wählerinnen und Wählern sagt, ob sie bereit ist, die häufig entwürdigende Hartz IV-Praxis abzuschaffen und die berufliche Förderung in den Mittelpunkt zu stellen.” Ich unterstütze Ihren Aufruf vollumfänglich! Besten Dank für Ihre Aktivität!)
Günther Gruchala, München, Gründungsmitglied der Initiative linker Sozialdemokraten in der SPD “Mein Herz schlägt links”, http://www.mein-herz-schlaegt-links.de, SPD Mitglied seit 38 Jahren
Bernhard von Grünberg, Landtagsabgeordneter SPD NRW,Vorsitzender Deutscher Mieterbund NRW
Frederik Grüneberg, Freiwilliger in Südafrika, SPD und Attac-Mitglied, Vorsitzender der Roten Christlichen Fraktion!
Hansjürgen Günther, Ingenieur, Bremen
Eric Gutzke, 66646 Marpingen, Finanzwirt und Personalratsvorsitzender, Gemeindeverbandsvorsitzender DIE LINKE Marpingen und stellv. Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Gemeinderat
Heidi Haar, 27283 Verden, Lehrerin a.D. (Hiermit unterstütze ich die Aktion zur Verbesserung der Situation der Hartz IV Empfänger und appelliere an die Politiker, sich entsprechend einzusetzen.)
Lena Haarmann
Andrea Härle
Guido Hagelstede, Ratsherr der SG Bederkesa DIE LINKE, Betriebswirt/Gefahrgutbeauftragter, 27624 Bad Bederkesa/Lintig, www.hagelstede.de
Michael Hahne
Frank Hajdu
Lydia Halbhuber-Gassner, Dipl. Sozialpädagogin (FH), 85049 Ingolstadt
Andreas Hammer, 76677 Östringen, M.A. Politikwissenschaftler
Doris Hammer, Berlin, DIE LINKE/Mitglied LAG Hartz IV in DIE LINKE Berlin/ver.di/attac
Barbara Hampf, 10247 Berlin, Piratenpartei/Crew Prometheus
Manfred Hartung, Vellmar
Michael Hartwig, Hamburg
Tatjana Miriam Hasse, Lehrerin, Sprecherin Bunte Linke / Die Linke Heidelberg (WählerInnengemeinschaft)
Eva Haumann, M.A., 53177 Bonn (Seit ca. 20 Jahren läuft in der Bundesrepublik so einiges schief – von wegen soziale Marktwirtschaft -, die Mittelschicht bröckelt, und insbesondere wird hierzulande nur noch Politik für die Reichen und Superreichen gemacht. Ich finde auch keine Begründung dafür, dass die Ärmsten in der Bevölkerung diese Ungerechtigkeit erduldet – Lethargie ? Im Grunde genommen kann doch jede Gesellschaft selbst bestimmen, in welchem System sie leben möchte – oder ?)
Erich Heeder, Stadtteilkünstler, “Offenes Atelier in Mümmelmannsberg e.V.”, und Strassenmagazin-Verkäufer in Hamburg
Winfried Heinzel, 56659 Burgbrohl-Weiler
Alexander Heiseler, Bonn
Jochen Heller, Berlin, Student
Katja Helmbrecht, selbständige Naturbaustoffkauffrau
Erika Helmke, 72401 Haigerloch
Eckhard Helms, Kreisvorsitzender AG60plus SPD Hamburg-Nord (Bei den Terminverstößen sollte geprüft werden, wie viele auf Fehler der Sachbearbeiter durch Fehlinformationen, nicht Weitergabe von Unterlagen ,Überlastung der Sachbearbeiter usw. entstanden sind. Die Zahl dürfte erheblich sein.)
Andreas Henning, 23566 Lübeck, psychol. Berater und Coach (Hiermit möchte ich mich GEGEN Hartz 4 und die derzeitige Politik aussprechen. Hartz 4 verstößt in vielen Bereichen gegen das Grundgesetz und die dort verankerten Menschenrechte.)
Hans-Walter Henningsen, 22885 Barsbüttel, Arbeitnehmer, Beisitzer im Kreisvorstand der CDA – Stormarn, bis Dez. 2011 ALG 2 (Hartz IV.) Bezieher / Aufstocker
Monika Hermann, Leistungsgewährerin ALG 2, SPD-Kreisvorstandsmitglied, Kreis Böblingen
Prof. Dr. Peter Herrmann, Finnland, Irland, Ungarn, University of Eastern Finland (UEF), Department of Social Sciences, 70211 Kuopio,
FINLAND, Visiting professor at Corvinus University, Faculty of Economics, Department of World Economy, 1093 Budapest, HUNGARY,
http://william-thompson.ucc.ie/ and http://socialpolicy.ucc.ie/
And PERSONAL PROFILE: http://publish.ucc.ie/researchprofiles/A012/herrmann/home; NEWS, THOUGHTS AND PROVOCATIONS
http://williamthompsonucc.wordpress.com/, ALSO ON FACEBOOK
https://www.facebook.com/PeterESOSC
Ulf Herzberg, Berlin, Sozialpädagoge
Norbert Hettler, Fotograf, Journalist und Chefredakteur bei fuldainfo.de, www.fuldainfo.de
Torsten Heuer, Erzieher, Mitglied der Piratenpartei, 88699 Frickingen
Thomas Hillebrand
Silvia Hillenbrand, Bürgermeisterin a.D., Fulda
Ulrike Hiller, Mitglied der Bremer Bürgerschaft, SPD Fraktion, 28203 Bremen
Heike Hipp, 65193 Wiesbaden
Volker Hochmuth, Mühlhausen, Hausmeister im ö.D.
Sebastian Hochwarth, Piratenpartei – KV Rhein-Pfalz (Sowohl ich persönlich als auch die Piratenpartei Deutschland setzt sich für die sofortige Aussetzung / Abschaffung der Hartz IV Sanktionen ein.
Hier ist der entsprechende www.blog.sebi-rockt.de <http://www.blog.sebi-rockt.de> sind etliche Artikel über die Menschenunwürdigkeit von Hartz IV zu finden.)
Lukas Höfer, Student
Markus Höflich, Arbeitspädagoge, Bochum
Monika Höppner, Köln, Dipl. Sozialarbeiterin, Künstlerin
Dr. Hans-Ulrich Hofmann
Erich Holmer, Plattling
Franz-Josef Hombach, 72581 Dettingen-Erms (Sehr geehrte Damen und Herren, wer gewohnt ist, am gesellschaftlichen Leben in vollem Maße teilnehmen zu können, kann sich kaum das Maß an Einschränkung vorstellen, das einem Hartz-IV-Empfänger zugemutet wird. Schon der sperrige Begriff ist diskriminierend und für unverschuldet in dieses System geratene Menschen eine Zumutung. Ich kann den Aufruf nur unterstützen und fordere eine objektive und gerechte Information durch die Medien und erkläre mich solidarisch mit allen Betroffenen. Mit freundlichen Grüßen)
Gabriele Hooffacker, Leiterin der Journalistenakademie in München und Herausgeberin der Lehrbuchreihe “Journalistische Praxis”
Steffen Hoppe, 33775 Versmold, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Sprecher OV Versmold, www.gruene-versmold.de
Hans-Joachim Horn, 65203 Wiesbaden
Rafaela Howard, Kreis Karlsruhe
Inge Howe, ehemalige Landtagsabgeordnete NRW, SPD- Fraktion
Dietrich Hübner, 84539 Ampfing (Sehr geehrte Redaktion, ich unterstütze ihren Aufruf vorbehaltlos. Als christlicher Mensch und Sozialdemokrat muss ich auf die Diskrepanz zwischen Menschenwürde und staatlichen Gesetzen hinweisen.)
Christel Humme, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, www.christel-humme.de
Sabine Hummerich, Bremen, Rechtsanwältin
Flor Diez Hurtado, Mitfrau im KV der Grünen Bielefeld
Ilka Hutschenreuter, 34119 Kassel, Projektmitarbeiterin an der
Universität Kassel
Jan Hutschenreuter, Chemnitz, Inbetriebnahmetechniker, 39 Jahre,verheiratet, 3 Kinder
Steffi Hutschenreuter, 33 Jahre, verheiratet, 3 Kinder,
Zahnarzthelferin
Jörg Ihle, Fahrer, Spd und Verdi Mitglied
Inga Isele, ehem. Lehrerin Sek. I, Wuppertal
Kristine Jaath, Vorsteherin der Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg/Berlin, Bündnis 90/Die Grünen, Autorin
Karen Jaeger, 70188 Stuttgart, von Hartz IV Betroffene und aktiv dagegen Kämpfende (Seit eines dringend benötigen MS-Office Kurses musste ich letztes Jahr ein Bewerbungstraning machen. Als ich vor 3 Jahren aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage war Bewerbungen zu schreiben, sind mir Sanktionen angedroht worden. Es reicht jetzt! Ich wünsche mir, dass viele bisher passive Erwerbslose aufstehen und sich wehren. Vielleicht kann dieser Aufruf dies erreichen.)
Hans Jagszent, Malente, Mensch
Jens-Eberhard Jahn, 04318 Leipzig, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, Mitglied Die Linke, KAB, ver.di, Mitglied: DIE LINKE, KAB, verdi
Christoph R. Janik, 50389 Wesseling
Manfred Jannikoy, Lörrach, Umschüler/Kreisvorstandsmitglied DIE LINKE
Thomas Janssen
Jascha Jaworski, Kronshagen, Psychologe
Jörn Jensen, Bezirksbürgermeister a.D. von Berlin-Tiergarten, Bündnis 90/DIE GRÜNEN – KV Berlin-Mitte, 12203 Berlin
Erhard Jölifier, 41236 Mönchengladbach
Marc Johne, Berlin, Leiter Bodoni-Museum und Verlag edition bodoni,
www.edition-bodoni.de (Bin dafür! Schon lange! Und handle entsprechend.)
Brigitte Jonescheit, 35327 Ulrichstein
Anette Jung, 44649 Herne
Hubert Jung
Inge Jurk-Prommersberger, Calw
Ursula Kaereng, 12355 Berlin, Angestellte
Carmen Kästner, 67547 Worms
Rainer Maria Kalitzky
Horst Kaltenhauser, 94032 Passau, Freiberuflich Spiel- und Buchautor (Der Ratgeber gegen die Job-Center-Schikanen ist von mir. KLASSE, dass Ihr diese Aktion macht! Respekt, ehrlich!!!)
Ingrid Kagermeier, Erlangen
Zlatko Karacic, 53227 Bonn
Petra Karmainski, Dortmund, Großhandelskauffrau, z.Zt. angestellt im Öffentlichen Dienst.
Josina Karre, Berlin, Auszubildene Bürokauffrau
Michael Kaschef, 73732 Esslingen, arbeitssuchend
Werner Kast
Frank Kaus, Kiel
Gisela Kauven, 42287 Wuppertal
Die KEAs e.V. – Kölner Erwerbslose in Aktion (www.die-keas.org)
Matthias Kerker, 33609 Bielefeld, Buchhaltungsdienstleister
Ulf Kindler, 12059 Berlin, Genesungsbegleiter (EX-IN), www.SnowVhite.eu
Stella Kirgiane-Efremidis, 69469 Weinheim, Mitglied des AsF Landesvorstandes, SPD Stadt- und Kreisrätin aus Weinheim/ Rhein-Neckar-Kreis (Ich unterzeichne diesen Aufruf, weil ich es einfach nicht mehr etragen kann, wie manche Politiker die Arbeitssuchenden beleidigen und verunglimpfen! Damit muss endlich Schluss sein!)
Markus Kleber, 72622 Nürtingen
Michael Klein, 12107 Berlin
Peter Klein, Architekt, Düsseldorf
Annekatrin Klepsch, Mitglied des Sächsischen Landtages, Fraktion Die Linke,Stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Sprecherin für Kinder- u. Jugendpolitik und Soziokultur, www.annekatrin-klepsch.de
Siegfried Klittig, 13589 Berlin, Rentner
Klaus Klose, Medienfachwirt, 88471 Laupheim
Oliver Kloss, Leipzig, Politikwissenschaftler M.A., http://issuu.com/Oliver.Kloss
Andreas Klusch, 10627 Berlin, SPD, Ersatzdelegierter; Beisitzer der AG Migration
Joachim Knappe, 12557 Berlin
Monika Kneiseler, Bonn
Eberhard Knoblich, 72144 Dußlingen, Tübinger Montagsdemo, Kreisarmutskonferenz
André Koch, Kassel, Integrationshelfer/Schulassistent
Andreas Koch, Lingen
Hartmut Koch, 04159 Leipzig (Gegen die entwürdigende Hartz IV Praxis. Es gehen Menschen in Vollzeit arbeiten und sind wegen fehlenden Mindestlöhnen auf Hartz IV angewiesen. Die Jobcenter wollen mit den Sanktionen nur bei den Ärmsten sparen. Wenn die Jobcentermitarbeiter Fehler machen, gibt es nicht einmal eine Entschuldigung. Frankreich macht es uns vor, nicht bis 67 Jahre Leibeigener des Jobcenters, sondern mit Wahlen und Protesten es selbst in die Hand nehmen!)
Dr. Birgit Kochskämper, Münster, Geschäftsführerin, Bündnis 90/Die Grünen/GAL, Kreisverband Münster, 48143 Münster
Martina Koczy, Recklinghausen (siehe auch hier)
Jörg Köhler, Aurich, Rentner sowie Vorstandsmitglied der Arbeitsloseninitiative Aurich 65 Jahre (Ich unterzeichne den Aufruf und ergänze, dass ich immer wieder entsetzt bin über Äußerungen in der Bevölkerung. Die Hetze gegen diese Menschen greift also und sich dagegen zur Wehr zu setzen ist oberstes Gebot.)
Heide Konrad, Bonn, Programmiererin
Holger Koslowski, Die Grünen im Rat der Stadt Bonn
Christoph Knüppel, Diplom-Wirtschaftsingenieur (Hallo Redaktion, ich schließe mich Ihrem Aufruf an. Lohnarbeit darf keine Bedingung für eine würdevolle Existenz darstellen, die Würde des Menschen ist unantastbar. Die Zielsetzung Arbeit um jeden Preis zu generieren ist ein Irrweg. Arbeit sollte vor Allem der Gesellschaft dienen, nicht nur der Gewinnmaximierung und Arbeit sollte auch kein Selbstzweck sein, sie muß sinnvoll sein sonst ist sie würdelos. Wo gesellschaftlich sinnvolle Arbeit keine Rendite abwirft kann sie nur steuerfinanziert zu auskömmlichen Löhnen vom Staat finanziert werden. Die steigende Produktivität könnte zum Segen für die Menschen werden wenn sie ihnen mehr Freiräume verschaffen würde anstatt wie derzeit üblich den Konkurrenzdruck um die Lohnarbeitsplätze zu verschärfen und damit die Arbeitsbedingungen immer weiter zu verschlechtern. Die verfassungswidrige Sanktionspraxis im SGBII gehört sofort abgeschafft.)
Armin Knüttel
Reinhard Kollers, 47906 Kempen, Dipl.-Volkswirt
David Korpok, 78048 Villingen-Schwenningen
Sylvia Kotting-Uhl, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90/Die Grünen, 76133 Karlsruhe, www.kotting-uhl.de
Dr. Sebastian Kranich, Theologe, Beisitzer im Stadtvorstand von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN (Halle/Saale)
Christian Kraus, Student, 54533 Eisenschmitt
Jens Krautscheidt, DIE LINKE. Ortsvorstand Langen / Bederkesa
Jutta Krellmann, MdB DIE LINKE, www.juttakrellmann.de
Jasmin Kremp, Brinkum, Studentin
Cornelia Krieger, Wuppertal, Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin DGSv, Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen in der BV Uellendahl/Katernberg
Mark Krieger, Neustadt a.d. Weinstraße, Redakteur
Martin Kröhn, 76829 Landau, 1.Vorsitzender Harztfrei e.V., www.hartzfrei.eu
Oliver Krohn
Rita Krüger, Ratsfrau in Diepholz, Partei: DIE LINKE
Rosemarie Kügler, Dortmund, erwerbslos
Heike Kugler, Fraktion DIE LINKE, Landtagsabgeordnete im Saarländischen Landtag
Michael Kuhlendahl, 30171 Hannover, Mitarbeiter der Ratsfraktion DIE LINKE. Hannover
Birgit Kühr, im Auftrag von: Soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau” http://buergerforum.siteboard.org/portal.php
Claudia Kunze, 45259 Essen, Heilpraktikerin
Norbert Kunz, Falkensee, Stadtverordneter, DIE LINKE
Christopher Kunze
Daniel Kutscher, Regensburg, Student
Carsten Labudda, Die Linke, Stadt- und Kreisrat in Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis
Thomas Lange, Kiel, Mitglied des Parteirates von Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein, Listenkandidat zur Landtagswahl 2012 (Die rot-grüne Bundesregierung hat 2002 die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe als ersten Schritt zu einer
Bürgerversicherung beschlossen, um vor allem SozialhilfeempfängerInnen den Zugang zu Angeboten des Arbeitsamtes zu ermöglichen. Dieses Ziel wurde jedoch nicht erreicht. 2003 nutzten CDU/CSU und FDP ihre Bundesratsmehrheit, um das Hartz-IV-Gesetz erheblich zu verschärfen. Die große Koalition beschloss nach 2005 weitere Verschärfungen. Die bei den Arbeitsmarktreformen versprochene Balance zwischen Fördern und Fordern kam nicht zustande. Dieser für Hartz IV-EmpfängerInnen unwürdige Zustand hält beschämenderweise bis heute an. Es ist an der Zeit, die politischen Fehlentscheidungen zu korrigieren.)
Katrin Langensiepen, sozialpolitische Sprecherin im Rat Hannover für Bündnis90/Die Grünen, Ratsfrau der Landeshauptstadt Hannover
Laurentius Lauterbach, Remshalden, stellv. Sprecher Die Linke KV Esslingen
Jutta Lebegott, 23738 Lensahn
Dr. Jutta Lechterbeck, Öhningen (Ich finde Hartz IV einfach skandalös – es ist ein Instrument der Bevormundung und Unterdrückung und ich finde es folgerichtig, dass so viele Menschen Angst davor haben in Hartz IV abzurutschen. Es brandmarkt ganze Familien, denn nicht nur die Bezieher von Hartz IV müssen ständig zur Agentur rennen, sondern auch ihre Partner und nicht mal die Kinder können nebenbei ihr Taschengeld aufbessern [falls sie überhaupt welches kriegen...] Diese Menschen auch noch durch die Medien zu schleifen, ist einfach ungerecht!)
Elfriede Leickner, 13589 Berlin, Rentnerin
Sabine Leidig, Mitglied des Deutschen Bundestages, Die Linke
Ina Leukefeld, Mitglied des Landtages Thüringen, DIE LINKE
Matthias Liebe, Blaustein
Dietmar Liebetanz, 40227 Düsseldorf
Käthe Lieder, Vorstand GRÜNE, KV Aschaffenburg-Land
Joachim Limke, aktuell ALG II (Ich befinde mich auch im Bezug von Arbeitslosengeld II und kann daher beurteilen, wie mit uns umgegangen wird. Es ist ein Skandal, keinerlei Hilfe und nur Druck seitens der Sachbearbeiter. Macht man Vorschläge, werden die ins Lächerliche gezogen. Die Meinungsmache in den Medien ist anmaßend und entspricht nicht der Wahrheit. Vor ca. 10 Jahren noch war man arbeitslos und hatte meistens innerhalb kurzer Zeit auch wieder eine Arbeitsstelle. Heute sieht es leider anders aus. Hartz IV baut einen enormen Druck auf und die Zeitarbeit und der Niedriglohnsektor verchlimmert er nochmals. Es wird auch nicht mehr darauf geachtet, ob man als Mensch für die Arbeitsvorschläge geeignet ist. Wenn man sieht, wie mit Menschen umgegangen wird, dann hoffe ich mal, das wir nicht eine Zeitreise in einer von keinen gewollten Zeiten zurück machen. Von unseren Volksvertreter wünsche ich mir, das sie ihre Aufgaben machen. Lösungen müssen erarbeitet werden und nicht Gesetze, die Menschen immer weiter im Abseits drängen.)
Heiner Lindgens, 41363 Jüchen (Ich unterstütze den Aufruf und fordere alle PolitikerInnen auf, dies menschenverachtende Praxis, hier im Besonderen den § 31 SGB II, abzuschaffen.)
Britta Littke-Skiera, Dipl.-Psych., DIE LINKE, Bremen (Zur Kenntnisnahme: Auch meine partei, DIE LINKE, habe ich aufgerufen, Farbe zu bekennen:
https://www.facebook.com/note.php?note_id=195842977191467)
Barbara Lochner, Erfurt, Mitglied der SPD
Herbert Löhr, 72581 Dettingen an der Erms (Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Wirtschaft und Gesellschaft, dem Inhalt des Aufrufs kann ich vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen und Beobachtungen nur voll beipflichten. Deshalb unterstütze ich den mit dem Artikel verbundenen Aufruf und erwarte und verlange allen von Politikern, Institutionen und meinen Mitbürgern, dass sie sich im Umgang und im Urteil mit und über Menschen, die sich im Hartz IV-System befinden, dies im Bewußtsein des Artikels 1 des Grundgesetzes, dass die Würde des Menschen unantastar ist, tun. Den von Hartz IV betroffenen Menschen versichere ich ausdrücklich meine Solidarität und meinen Respekt als gleichwertige Mitbürger, denen ich mich verbunden fühle.”
Wolfgang Lörcher, 36145 Hofbieber, Mitglied DIE LINKE, Mitglied von Ver.di, Gründer der Erwerbsloseninitiative Fulda
Volker Lösch, Theater-Regisseur, Stuttgart
Thomas Lohmann
Herbert Lohmeyer, 84186 Vilsheim, SPD-Unterbezirksvorsitzender Landshut, Mitglied im SPD-Bezirksvorstand Ndb., Mitglied im SPD-Kreisvorstand, Vorsitzender SPD-Ortsverein Vilsheim, Vorsitzender AfB im UB Landshut, stv. AfB-Bezirksvorsitzender Ndb, stv. AfB-Landesvorsitzender, Mitglied im AfB-Bundesausschuss
Jürgen Ludwig, Hamburg
Nils Ludwig, Berlin, Student
Cornelia Lüddemann, Mitglied im Landtag von Sachsen-Anhalt, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, 39104 Magdeburg
Klaus Lüdemann, 42105 Wuppertal, Mitglied des Rates der Stadt Wuppertal (BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN), Betriebsrat 3M Neuss, IGBCE-Mitglied
Bärbel Lugenbiehl, 77736 Zell a.H., Klangenergetikerin, staatl. anerkannte Masseurin/ med. Bademeisterin siehe auch: www.massageundklang.de (Ich hoffe die Unterschriftenaktion hat Erfolg!)
Lothar Lux, Herten, Stützlehrer
Patrick Luzina, Berlin, Sprecher Campusgrün Bundesverband grün alternativer Hochschulgruppen
Martina Maaßen, Grüne Landtagsfraktion NRW, Düsseldorf, http://www.martina-maassen.com/
Elisabeth Maatz, im Team der LISA NRW Sprecherinnen
Peter Mabbett, 13595 Berlin, Heilerziehungspfleger
Mike Machts, Luisenthal
Andreas Mack, Weil der Stadt
Monika Madaus, Gründungsmitglied u. stellv. Vorsitzende „Gegenwind e. V. ALI Glauchau-Zwickau-Cloppenburg“
Cornelia Mädel, Bernburg
Frank Mähler,04315 Leipzig, Elektriker
Barbara Maier, 78337 Öhningen, HEP im Plegedienst
Roland Maier-Leliveldt, Freier Journalist und PR-Berater
Ulrich Mämicke, Quedlinburg
Rita Mantovan, 60389 Frankfurt am Main
Olga Masur, Mediatorin Hamburg
Sylvia Mathiesen, München, Drogenhilfe
Bärbel Mauch
Fredo Mazzaro, Vorstand Piratenpartei KV Frankfurt
Carmen Mc Closkey, Mannheim, Sekretärin – erwerbslos, ver.di Erwerbslose Rhein-Neckar (Sprecherin)
Shaun Tobias Richard Medley, Freidenker
Joachim Melchert, 14089 Berlin, SoVD Berlin-Brandenburg, Landesvorstandsmitglied
Sylvia Meyer, Wuppertal, Fraktionsgeschäftsführerin von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Wuppertal
Cornelia Menichelli, Diplom-Grafikerin
Wilhelm Methfessel
Anke Metzger, NRW, Fotofachverkäuferin (Sehr geehrte Damen und Herren, ich unterstütze sehr gerne den Aufruf, Farbe bekennen – gegen entwürdigende Hartz IV Praxis und für berufliche Förderung. Ich kenne viele Menschen die durch das Hartz IV System krank geworden sind. Und hoffe sehr, dass die Führenden bald zur Besinnung kommen. Geben ist immer bedingungslos, ansonsten ist es ein Geschäft. Hartz IV ist es ein Geschäft zu Lasten der Armen und Hilfebedürftigen. Das darf so nicht sein. Mit freundlichen Grüßen Anke Metzger)
Sascha Alexander Meyer, Hamburg
Bärbl Mielich, Mitglied des Landtags, Grüne Baden-Württemberg
Sandra Mikutsin, Böblingen, Ev. Theologin
Thomas Mitsch, Mitglied des BundessprecherInnenrates BAG Rote Reporter/-innen, Landessprecher, LAG Rote Reporter/-innen BaWü, 73240 Wendlingen
André Moeckl, Übersetzer, Leipzig
Udo Mölle, Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Stadtrat Sandersdorf-Brehna
Anita Möllering, Bundespressesprecherin Piratenpartei Deutschland
Luise Molling
Eberhard Morbach, Sasbach
Frauke Morgenroth, 22889 Tangstedt, als Diplom-Sozialpädagogin tätig für die berufliche Integration von jungen Menschen im Helferbereich
Florian Moritz
Sascha Mücke, 38106 Braunschweig
Andreas Müller, Stralsund, Mitglied im Jugendhilfeausschuss Vorpommern-Rügen, DIE LINKE
Andreas Müller, Gewerkschaftssekretär, Fraktionsvorstitzender Die LINKE im Kreistag des Main Kinzig Kreises, 63459 Freigericht
Anke Müller, Verkäuferin
Berit Müller
Christina Mueller, NRW (Kauffrau und gepr. Betriebswirtin, Ausbilderin lt. AEVO, 2 Fremdsprachen verhandlungssicher, 9 Jahre Führungserfahrung als Direktorin, d. h. überdurchschn. qualifiziert aber trotzdem arbeitslos!!)
Gerhard Müller, 73760 Ostfildern
Jennifer Müller, Stadtverordnete Die Linke. Offene Liste Fulda
Karl-Heiz Müller
Katja Mueller, Kiel, Büroangestellte im Großhandel
Maren Müller, 04317 Leipzig, Betriebswirte, Sprecherin AG Soziale Politik http://agsozialepolitik.blogsport.de/
Dr. Sebastian Müller, 44137 Dortmund, AOR i.R, TU-Dortmund, http://www.planungspolitik-forschung.de
Thomas M. Müller, ehrenamtlicher Sozialberater, Nürnberg
Siegfried Müller-Maige, Frankfurt/Main
Patrick Münch, Attac, Essen
Tina Multhaupt, Bochum, Rentnerin, www.spinnmeises-schreibwerkstatt.net
Dipl.-Päd. Matthias Munko, Grundeinkommenbüro Bielefeld, 33615 Bielefeld (In meiner über drei jährigen Tätigkeit als Dipl.-Päd. in Zusammenarbeit mit Hartz-IV-Empfängern gibt es fast nichts, was ich nicht erlebt hätte: 100%ige Kürzungen bei jungen Erwachsenen und schwangeren Frauen, Selbstmord, nackte Existenzängste und Verzweiflung, Vermittlungsversuch seitens der Behörde von Klienten für den Bau eines Atomkraftwerkes in Finnland für 8,-€ brutto usw. Was Hartz-IV den Menschen wirklich antut, ist den meisten wohl gar nicht bewusst. Die Würde des Menschen ist derzeit extrem antastbar!)
Claudia Muthmann
Johanne Naber, 49828 Neuenhaus, Betriebswirtin (HWK)
Alexander Nabert, Greifswald, Grüne Jugend, Koordinator des Fachforums Wirtschaft und Soziales der GRÜNEN JUGEND, Frauen- und Genderpolitischer Sprecher der GRÜNEN JUGEND MV, www.alexander-nabert.de
Susanne Neudert-Zintl, Speyer
Dieter Neumann, Kreiensen
Peter Neumann, Kleinunternehmer im Einzelhandel, Goch
Gudrun Neunzert
Werner Nieke, Raum Starnberg, vormals IT-Projektmanger und Fachjournalist, nun im Rahmen der gesundheitlich möglichen Restproduktivität Musiker, Fotograf, freier Autor (Ich unterstütze diesen Aufruf, um mittelfristig Politik und Wirtschaft wieder zu einem Bewusstseinswandel zurück zu mehr sozialer Gerechtigkeit zu bewegen.)
Nina Nixon
Sebastian Noll, 50823 Köln, Mitglied der Piratenpartei Deutschland
Alfred Nowak, Düsseldorf
Christa Oelker
Ansgar Offermanns, Aachen, Selbstständig/WebDesign, SEO, Journalist, www.keepwebsimple.de
Philipp Ohl-Tschech, M-V
Torsten Oldenburg
Karina Ossendorff, Landesvorstand DIE LINKE.NRW (sozialpolitische Sprecherin). Außerdem Mitglied im BundessprecherInnenrat Hartz IV bei der Partei DIE LINKE.
Ute Otremba, Drangstweg 5, 27474 Cuxhaven, Vorstandsmitglied DIE LINKE Landkreis Cuxhaven
Klaus D. Otto, 25718 Friedrichskoog
Mario Pach, Mecklenburg-Vorpommern
Ed Padberg, 76646 Bruchsal, Logistiker
Manfred Paschen
Eschweiler Patrik
Frederik Paul
Lisa Paus, Mitglied des Deutschen Bundestages, Bündnis 90 / Die Grünen, Obfrau im Finanzausschuss, www.lisa-paus.de
Juergen Pavel, 09119Chemnitz, arbeitssuchend
Wolfgang Peschke
Edith Pfeiffer, Berlin
Dr.Helmut und Rosi Pfister, SPD, Dipl.Phys. Med.Phys. i.R./Lehrerin a.D., 91052 Erlangen
Rosemarie Pfitzner, 58454 Witten, Hausfrau
Andreas Pianski, Gründungsmitglied der Arbeitsloseninitiative „Gegenwind e.V. – Glauchau-Zwickau-Cloppenburg“, http://www.ali-gegenwind.de
Andrea Piro, 53819 Neunkirchen-Seelscheid, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Sehr geehrte Damen und Herren, selbstverständlich unterstütze ich den Aufruf. Es ist unerträglich den Menschen ihre Würde abzuerkennen und sie in Schubladen zu unterteilen und gerade die Würde eines Hartz4 Empfängers mit Füssen zu treten. Es kann jeden von uns morgen treffen seinen Job zu verlieren.)
Siegie Piwowar, Berlin, Dipl.-Psychologe
Antje und Herbert Poelmann, www.rentenreform-alternative.de
Lars Poetzel
Renate Pohl, Weilmünster, Erzieherin und Heilpädagogin (Aktivistin im Rahmen des §13 Abs. 4 SGB X und § 6 RDG)
Rico Pohling, 01187 Dresden (Liebe Redaktion, mein Name ist Rico Pohling, Bayreuther Straße 6, 01187 Dresden, Promotionsstudent Psychologie, TU Dresden. Ich bin ein in kurzzeitbefristeten Uni-Projekten angestellter wissenschaftlicher Mitarbeiter und aufgrund der Mittelknappheit an den Unis nicht zum ersten Mal in der Hartz4-Mühle. Dort sehe ich mich nicht nur einer entwürdigenden Praxis konfrontiert (Nachfragen, warum ich denn 500 Euro von meinem Tagesgeldkonto der Sparkasse auf mein Girokonto transferiert habe… meine Antwort: um zu leben!), sondern auch noch mit inkompetenten Personal. Ich bin von Berufswegen her Eignungsdiagnostiker und habe daher großen Respekt vor den unterschiedlichen und hohen Anforderungen, die die Tätigkeit eines Sachbearbeiters in der Arge mit sich bringt (Umgang mit den vielen Formalien, verschiedenen Personen unterschiedlichster Herkunft etc., nicht umsonst gibt es dort Sicherheitspersonal!). Allerdings betrachte ich es als eine Anmaßung, wenn mich die Sachbearbeiterin, die meinen Antrag aufnimmt, fragt (O-Ton): „Warum wollen Sie denn eigentlich dann noch an der Uni bleiben und promovieren, wenn Sie als Psychologe in der freien Wirtschaft so gefragt sind und schnell einen anderen Job außerhalb der Universität finden könnten?“ … Fällt einem dazu noch etwas ein? Mir nicht und ich finde, dass der Staat für kompetentes Personal in seinen ARGEN sorgen sollte, das v.a. mit den Anforderungen von Universitäts-Prekariat, zu dem ich mich leider zählen muss, umgehen kann. Ich bin als Promotionsstudent auch ein Mensch und will respektvoll behandelt werden (siehe Artikel 1 des GG), jedoch die Praxis, die in meiner ARGE an mir abgearbeitet wird, sehe ich damit nicht im Einklang und ist meiner Ansicht nach somit verfassungswidrig! Ich bitte darum, meinen Text so auf die Seite zu stellen.)
Johannes Ponader, politischer Geschäftsführer Piratenpartei Deutschland
Holger Priebe, Kreissprecher DIE LINKE Paderborn
Wolfram Prieß, Berlin, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Piratenfraktion
Manfred Priestaff, Kiel, Musiker, ehemaliger Rundfunkmoderator
Andreas Przibylla, Bottrop, Selbstständiger
Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, 99096 Erfurt
Uwe Raue, Tharandt
Jürgen Rausch (Ich unterzeichne den Aufruf. Den Hetzern der BILD sollte endlich das Handwerk gelegt werden!)
Mechthild Rawert, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Ausschuss für Gesundheit, Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement, Sprecherin Landesgruppe Berlin…www.mechthild-rawert.de
Gerold Reichenbach, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Wahlkreis Groß-Gerau (Wohnort Trebur-Geinsheim), www.gerold-reichenbach.de
Christian Reimann, M.A. Politikwissenschaftler, Osnabrück
Ilow Reinhard, Berlin, Zimmerer, Hartz IV
Alexandra Reith, Emden/Leer, Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Stadt Oldenburg, Diplom-Pädagogin, Hochschule Emden/Leer, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
Dario Rekowski, 96361 Kehlbach/Steinbach am Wald
Martin Ritzerfeld, Eschweiler
Detlef Reppenhagen, Weil der Stadt, www.detlef-reppenhagen.de
Martin Richardt
Dr. Andreas Richter, Schulungsreferent SPD-Kreisverb. Erlangen, Sprecher Erlanger Sozialforum
Annett Riechert, Leipzig, Mediendesignerin
Frank Riedel, 33613 Bielefeld, Dipl. Sozialarbeiter, Familien-und Sozialtherapeut
Alexander Ringbeck, Sprecher der Grünen Jugend NRW
Willi Rixius (Ich unterstütze Ihren Aufruf voll und ganz!)
Tim Rohardt
Hanns-Jörg Rohwedder, Mitglied des Landtages, Piratenpartei Nordrhein-Westfalen, 44309 Dortmund
Frank Rothe, Vorstandsvorsitzender des Erfurter Tafel e.V., 99089 Erfurt
Nancy Rothe-Hellwig, Hausfrau, 99089 Erfurt
Maria-Beatrix Rothe, Auszubildende, 99089 Erfurt
Heinz Rolle, 27474 Cuxhaven,DIE LINKE.
Gerd Roscher, Dessau, BGE-Befürworter, Piratenpartei, Piraten vor Ort
Astrid Rothe-Beinlich, Mitglied des Landtages, Vizepräsidentin des Thüringer Landtags und Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bundesvorstand, Frauenpolitische Sprecherin (Gern und mit Nachdruck unterstütze ich diesen Aufruf!)
Guntram Rother, Dresden, Dipl.-Ing.
Sonja Rothweiler, 76327 Pfinztal, Medizinische Fachangestellte
Matthias Roy, Schwanebeck, Angestellter
Ingo Rudolph, 10409 Berlin (Hartz IV ist von Anfang an ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft und ein probates Mittel, die Ausbeutung der Lohnabhängigen zu befördern. Es gehört längst auf den Müllhaufen der Geschichte. Wir müssen alle den Krebs der Renditediktatur eingrenzen und nach vernünftigen und demokratischen Formen des Zusammenlebens suchen.)
Corinna Rüffer, Stadtratsmitglied Trier für Bündnis 90/Die Grünen
Jens Rügenhagen, Berlin
Ortwin Runde, SPD, ehemaliger Erster Bürgermeister von Hamburg
Thomas Sauerborn
Iris Schäfer, Sembach, PKA, 400€ Job
Paul Schäfer, Ortsvorsteher, Alsweiler
Rudolf Schanderl, Karlstadt
Patrizia Schanz, Stuttgart
Elisabeth Schällebaum
Joachim Scheidler, Itzehoe, Verwaltungsjurist
Lutz Scherffig, 73547 Lorch
Eva Scherrer, 64678 Lindenfels, Musiktherapeutin
Werner Schieder, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, Europapolitischer Sprecher der SPD- Landesgruppe Bayern, www.wernerschieder.de
Andrea Schiele, stellv. Landesvorsitzende Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Baden-Württemberg, 89073 Ulm
Christine Schiller, Winfried Schiller, 07551 Gera, Str. der Völkerfreundschaft 3, Rentner
Jörg Schindler
Michael Schirmer
Andreas Schlutter, München, Diplom-Sozialarbeiter, ver.di
Katrin Schmidberger, Berlin, Bündnis 90 / Grüne), Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses (Liebe Initiative, ihre Idee für diesen Aufruf finde ich sehr gut und leider bitter nötig und würde ihn sehr gern unterzeichnen: Katrin Schmidberger, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, Bündnis 90/Die Grünen; Sprecherin für Mieten und soziale Stadt; aus Friedrichshain-Kreuzberg; Herzlichen Dank und noch viel Erfolg! Mit freundlichem Gruss aus Berlin Katrin Schmidberger)
Anselm Schmidt, Vorsitzender des Ortsverbands Dresden-Neustadt der Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
Frank Schnur, Freisen-Oberkirchen, stellv. Vorsitzender, die Linke OV Freisen
Dr. Claudia Schöning-Kalender, Kreisvorsitzende Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) und geschäftsführende Vorsitzende Mannheimer Frauenhaus e.V.
Martin Scholz, Norderney
Gisela Schomburg, 04758 Oschatz, arbeitsuchend
Anita Seifert, Kontakt-Stelle für Arbeitslose, 91054 Erlangen, www.kontaktstelle.de
Anna Seliger, München, GEW und Bündnis 90 / Die Grünen, (LIALU Bildungsprogramme, Sachgebietsleitung)
Nadja Shafik, Wuppertal, Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Sven Sieber, M.A. Politikwissenschaftler, Mitglied KV Erzgebirge von Bündnis90/DIE GRÜNEN
Harald Siepmann, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Städteregionstag Aachen und Mitglied des Jobcenter-Beirats der Städteregion
Sabine Sippel, Dozentin bei Hartz-IV-MaßnahmeteilnehmerInnen
Christel Anna Sippel-Eggeling, Rentnerin, Frankfurt am Main
Doro Schmitz, B90/Die Grünen, Bonner Stadtverordnete
Martin Schmitz, Diplomingenieur, jetzt Rentner, Magdeburg
Karin Schmitz, Apothekerin, jetzt Rentner, Magdeburg
Anette Schmuhalek, 94486 Osterhofen, Versicherungsfachfrau
Daniela Schneckenburger, wirtschaftspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion B90/ die GRÜNEN in der 15.WP
Peter Schnücke, Rentner, Bünde
Frank Schnur, Freisen-Oberkirchen, stellv. Vorsitzender, die Linke OV Freisen
Volker Scholl, Stellv. Fraktionsvorsitzender, Die Linke Namborn
Cyril Scholz, Heidelberg, dauerarbeitssuchend
Sven Scholz, Mörlenbach/Hessen, Musiker, IT-Manager, 2. Vorsitzender Musikpiraten e.V., Piratenparteimitglied, www.svenscholz.de
Manuela Schon, sozialpolit. Sprecherin Stadtverordnetenfraktion LINKE&PIRATEN Wiesbaden, Landesvorstand DIE LINKE.Hessen Vorstand Linke Hilfe Wiesbaden e.V. (Beratung SGB II/XII)
Reinhard Schramm, 72488 Sigmaringen, Bildungsbegleiter
Gabriele Schreib, M.A., Pressebüro, Strande, Leiterin des Pressebüros, Politologin/ Redakteurin/ Autorin
Patrick Schreiner, Gewerkschaftssekretär, Hannover
Gunter Schreyer, Chemnitz
David Schröder, Gera, teilselbständiger Sicherheitsberater, auch schon von ungerechtfertigten Sanktionen betroffen gewesener AlG-II-Aufstocker, Mitglied der Humanwirtschaftspartei
Ulrich Schröder, Mecklenburger Str.9, 27478 Cuxhaven, Pressesprecher DIE LINKE Landkreis Cuxhaven
Volker Schubert, 19209 Badow, erwerbslos
Thomas Schütt, 21031 Hamburg, Journalist
Burkhard Schulte-Vogelheim
Manuela Schulze, 13409 Berlin
Michael Schulze, 21709 Himmelpforten (Ich bin selber betroffener, von Drohungen von Sanktionen, nur weil ich als Alleinerziehender Vater drei Kinder groß gezogen hatte, und ich aus diesen Grund nicht arbeiten konnte! Man warf mir mehrfach vor, meine Kinder nur bei mir zu haben weil ich nicht arbeiten wolle.)
Norbert Schulze, 83301 Traunreut
Barbara Schur, Göttingen (in Grundsicherung lebend)
Guenter Schwarz, 10777 Berlin
Gaby Schweigert
Sabine Schwenk, 67549 Worms, Verwaltungsangestellte
Sven Seelenmeyer (Ausgrenzung und Denunziantentum haben in Deutschland seit mindestens 70 Jahren Tradition. Und wer versteht davon mehr, als die Zeitung mit den großen Buchstaben?)
Helga Seidemann, Maxhütte-Haidhof
Ersoy Sengül, Berlin, Bündnis 90/ Die Grünen, Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg
Lotfi Shahin, Betriebswirt
Dr. Carsten Sieling, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, www.carsten-sieling.de
Daniele Silvestri, Berlin
Udo E. Simonis
Christel Anna Sippel-Eggeling, Rentnerin, Frankfurt am Main
Bernd-Udo von Socha Borzestowski, 90763 Fürth, Hotelier
Manuel Soler, 49082 Osnabrück, Umschüler
Sven Sommerkamp, Hamburg
Margaret Soogrim, Berlin
Detlef Spandau, 32758 Detmold
Karl-Heinz Spengler, Stuttgart, Meister
Wolfgang Spenke, Berlin (Seit 10 Jahren in einem gemeinnützigen Verein in der Jugendbildungs- und Sozialarbeit tätig und trotzdem wegen unzureichender öffentlicher Förderung der Projekte auf Hartz IV angewiesen.)
Stephan Stadlbauer, Fürth, Lehrer
Dr. Hermann Stauffer, Mainz, Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat Mainz, Vorstandsmitglied der Jenny Marx Gesellschaft/Rosa Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz
Claus-Dieter Stille, Bürgerjournalist, 44225 Dortmund
Gerhard Stock, Wuppertal
Gunda Strüwe, 13593 Berlin, Rentnerin
Irene Stuiber
S. Symalla
Richard Suchenwirth, Konstanz
Christoph Supguth, Tirschenreuth, Journalist
Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Fraktionsvorstandes, Leiterin des Arbeitskreises Infrastruktur und Haushalt, Agrarpolitische Sprecherin, Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, www.kirsten-tackmann.de
Karin Telljohann, Berlin, Dipl.-Sozialwirtin
Maren Terp (Sozial-, Spiel-, und Theaterpädagogin, aktiv in ver.di)
Conny Teske
Thomas Teucher
Gisela Teuchert-Benker, Dipl.-VerwWin, 23730 Neustadt in Holstein, langj. Kommunalpolitikerin, seit 1974 in der SPD
Daniel Thalheim, Journalist, Kunsthistoriker, Künstler
FG Erwin Thierfelder, 51645 Gummersbach
Monika Thöns, 13409 Berlin
Monika Thomas, Nürnberg
Volker Thomas, 13403 Berlin, z.Z. arbeitssuchend
Mario Tille, Gera, arbeitssuchend
Matthias Toberer, 89077 Ulm (Hiermit unterzeichne ich und möchte in den Verteiler – DANKE und großes LOB)
Rainer R Tost, Frankfurt am Main
Carla Träger
Hans-Joachim Tritschler, 36041 Fulda, SPD-Stadtverordneter in Fulda, Vorstand SPD-Stadtverband Fulda (Gerne unterstütze ich diesen Aufruf. Ausgrenzung und Diskriminierung sind keine Mittel einer demokratischen Gesellschaft.)
Klaus Troegel, 23558 Lübeck, Drucker
Heinz D. Trost, Stuttgart, priv. Personalvermittler
Charlotte Ullmann, Sozialwissenschaftlerin und Mitglied im Landesvorstand der Partei Die Linke.
Sandra Ullrich, Bad Kreuznach (neu Hatz4erlin und geschockt überdieses Gesetz)
Njörn Unaveus, 66113 Saarbrücken, Encaustic Künstler, www.unaveus.de
Florian Valerius, Abiturient in Oberursel
Lea Vassilev, Nürnberg
Ellen Vaudlet, Mitglied Bürgergemeinschaft gg. Sozialbbau
Anke Vetter, 51709 Marienheide, SPD, http://www.anke-vetter.de (Guten Tag, ich will unterzeichnen. Als 1. stellv. Bürgermeisterin der Gemeinde Marienheide (NRW, Oberbergischer Kreis) habe ich die Ausgabestelle Marienheide der Oberbergischen Tafel e.V. vor 2 Jahren mit auf den Weg gebracht und nehme dort nach wie vor ehrenamtlich administrative Aufgaben wahr. Rund 700 Personen sind in unserem 14.000-Seelen-Ort berechtigt etwas zu bekommen, rund 120 Personen nehmen das jeden Samstag in Anspruch. Diese Menschen sind sehr dankbar für ein wenig Unterstützung, die Kinder strahlen, wenn wir – wie vor Ostern – wieder gebrauchtes Spielzeug, Bücher und Lernmaterial heraus geben können. Wie in allen Lebensbereichen gibt es sicher auch hier Einzelne, die die Situation ausnutzen, aber das sind seltene Ausnahmen. Aus familiärer Erfahrung weiß ich, wie schnell man bei AGL 2 landet. Daher unterstütze ich aus tiefster Überzeugung Ihren Aufruf.)
Prof. Dr. Fritz Vilmar, Politikwissenschaftler, Berlin
Burkhard Voges, Bremerhaven, Webdesigner
Kathrin Vogler, Mitglied des Deutschen Bundestages, Die Linke, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Sascha Vogt, Bundesvorsitzender der Jusos
Rüdiger Voss, Waiblingen, Mitglied Soziales Netzwerk “Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau”
Christoph Wabbels, Germersheim. selbstständig im Nebenerwerb Hausmeisterdienst, EU-Rentner und Hartz4-Aufstocker.
Jean-Luc Wagner, Karlsruhe, Kinderarzt
Johann Wagner, 27386 Hemslingen, Hausmann (gezwungenermassen)
Simone Wagner, Sozialpädagogin
Jürgen Weber, Autor und Journalist, Allensbach am Bodensee
Peter Weber, Kaufmann – Sozial- und Gemeinwesenarbeiter, Mediator und Konfliktberater, Ehrenamtlicher im Ambulanten Hospizdienst, 44139 Dortmund
Felicitas Weck, DIE LINKE Hannover
Marianne Weg, Wiesbaden, (1991 – 2012 Abteilungsleiterin im Hessischen Sozialministerium, jeweils mehrjährige Leitung der Abteilungen Arbeitsmarktpolitik – mit Programm “Arbeit statt Sozialhilfe” -, Frauenpolitik, Arbeitsschutz)
Steven Weiler, Radebeul
Harald Weinberg, Mitglied des Deutschen Bundestag, DIE LINKE
Mitglied des Landesvorstand der LINKEN.Bayern, www.harald-weinberg.de
Ulrich Weisheit, Münster
Alexandra Weiß, Osnabrück, Niedersachsen (Ich freue mich über Ihr Engagement und hoffe, dass wir ein kleines bisschen – oder auch gerne mehr – hiermit bewirken können. Zusammen mit all den anderen Aktionen die seit Jahren immer mal wieder laufen…)
Fabian Weißbarth, Berlin
Karl-Heinz Wende
Alf Werner
Almuth Wessel, 33334 Gütersloh, Künstlerin/Therapeutin
Udo Wickenkamp, 32547 Bad Oeynhausen
Norbert Wiersbin, Erziehungswissenschaftler, Diplom-Pädagoge, ehem. Personalratsvorsitzender Jobcenter Kreis Steinfurt
Marco C. Wiese, Potsdam, Student (Politk und Verwaltung, Soziologie)
Susanne Wiest, Tagesmutter, Petentin, und politisch engagiert für ein bedingungsloses Grundeinkommen von Allen für Alle, www.grundeinkommen-bundestag.de
Martin Wild, 51063 Köln (Ich bin Diplompsychologe, lebe in Köln und arbeite als Psychotherapeut – und unterstütze euren Aufruf aus vollem Herzen! Weiter so!)
Roberto Wild, Bochum, Betriebswirt, Vertriebsleiter (Es ist eine Schande für die politische Kaste – alle Parteien Ausnahme „Die Linke“ – wie man mit den Ärmeren in der Gesellschaft umgeht und und das immer schnellere Auseinanderdriften der Gesellschaft fördert. Ursprünglich waren wir eine Solidargesellschaft, d.h. die Starken unterstützten die Schwächeren. Seit Zusammenbruch des Sozialismus im Osten vor rund 20 Jahren setzt sich immer mehr die häßliche Fratze des Kapitalismus in der alltäglichen Politik durch. Ausweitung der Billigjobangebote, Einführung von Hartz 4, Reduzierung der Spitzensteuersätze, Abschaffung von Vermögenssteuer, Beschützen von Steuersünder/Steuerverbrechern, Politik nur noch für Lobbyisten – bspw. Banken, Energiekonzerne – ect. pp). Es macht mich nachdenklich, traurig und zornig wenn ich bsw. alte Menschen in Mülltonnen rumstöbern sehe oder Kinder von mittellosen Familien schon im Schulalter ungleiche Voraussetzungen ggü. ihren Gleichaltrigen haben – wollen die Politiker und Reichen wirklich so eine zukünftige Gesellschaft?)
Siegfried Wilhelm, Nishnij Nowgorod
Petra Wilhelmi, Leipzig
Johannes Winter, Wuppertal, Lehramtswärter
Angelika Withöft, Sozialpädagogin, 45657 Recklinghausen
Herbert Woben, Essen, Elektrotechniker
Wolfgang Wobido, Bonn, http://www.meinbonn-vertreter.de/
Anna Wodtke
Norbert Woelk, Dortmund, ver.di- Erwerbslosenausschuss
Lars Wohlrabe, 08491 Netzschkau
Jörg Wolff, Betriebsrat, Bezirksvorsitzender ver.di Fils-Neckar-Alb
Andrea Ypsilanti, Mitglied des Hessischen Landtages, www.andreaypsilanti.de und Vorstandssprecherin des Instituts Solidarische Moderne
Hubertus Zdebel, Münster, Landessprecher DIE LINKE. NRW
Markus Ziegel, 45699 Herten, Bürokaufmann, zur Zeit Hartz IV-Bezieher, Sachkundiger Bürger, Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Herten
Birgit Zimmermann, 53721 Siegburg, ALG II Bezieherin seit Mai 2008
Kai Zimmermann, 45478 Mülheim an der Ruhr (Gerne schicke ich Ihnen meine Stimme um gegen das menschenunwürdige Hartz4 zu protestieren. Für Friede und Freiheit!)
Wolfgang Zimmermann, Hannover
Wolfgang Zindler,Zwickau,Dipl.-Ing. (FH)
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Alltag im Regierungsviertel
