Fotografie und Gesellschaft: Winter

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Viele hatten ihn schon abgeschrieben, den Winter. Vor Weihnachten. Dann nach seinem ersten Erscheinen zur Jahreswende. Doch er hat nur eine kurze Verschnaufpause eingelegt. Es gibt ihn noch, den Winter. Hier in den Rehbergen, mitten in Berlin. Welch ein Kontrast zum Mediengeschehen und den Unruheherden im Land und der ganzen Welt. Hier ruht alles friedlich, still – aber keineswegs starr: Kinder rodeln, Erwachsene lassen sich bereitwillig vor den Schlitten spannen. Ein wahres Wintervergnügen. Manchmal muss man nur einen Schritt vor die Haustür wagen, um wieder an den Frieden glauben zu können. Als wolle uns der Winter den richtigen Weg weisen.

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