Was im Januar wichtig war, und warum es sich lohnt, WuG zu abonnieren

Guten Morgen! So langsam nähert sich der erste Monat des neuen Jahres dem Ende. Wir haben den Mindestlohn thematisiert und ausgerechnet, wie hoch er 2016 sein müsste. Niemand anderes hat das bisher getan. Wir haben unsere neuen Rubriken – Ernährung und Gesellschaft; Sport/Bewegung und Gesellschaft – begonnen mit Leben zu füllen. Wir haben Servaas Storm widersprochen, indem wir seinen Beitrag zur Rolle Deutschlands in der Eurokrise ganz grundsätzlich hinterfragt haben, was der Harvard-Ökonom Simon Wren-Lewis erfreulicherweise aufgegriffen hat. Wir haben der Entwicklung Russlands mit einem Blick von innen heraus versucht gerecht zu werden. Wir haben eine zentrale Schwäche der Diskussion in Davos herausgearbeitet. Wir haben den IWF-Chefökonom gelobt, weil er den Zusammenhang von Konjunktur und Arbeitslosigkeit anerkennt – anders als die deutschen Parteien, die deutschen Ökonomen und die europäischen Institutionen. Wir haben den deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Energie für zwei fundamentale Fehleinschätzungen kritisiert, die er im Rahmen des Jahreswirtschaftsberichts getroffen hat. Weitere Reiseerzählungen sind im Januar erschienen. Und wir sind gleichzeitig unseren monatlichen Schwerpunkten, der Medienanalyse und der Konjunkturanalyse treu geblieben. Und selbstverständlich wird zum Ende des Monats wieder die Monats-Edition als E-Book erscheinen. Sie sehen, es lohnt sich, Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) zu lesen und zu abonnieren. Bleiben sie uns treu oder werden sie es bitte. Herzlich, Ihr Thorsten Hild


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