Bruttoinlandsprodukt und DAX – wie verhalten sich Börse und Konjunktur aktuell zueinander?

English Summary: How the stock exchange and the real economy have developed and which conclusions can be drawn out of it? WuG regularly analyses this as soon as the detailed quarterly results of the gross domestic product are published by the Federal Statistical Office. Here on the development in the first quarter 2016.

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Bruttoinlandsprodukt, erstes Quartal 2016: Verteilungsspielraum ausgeschöpft, Wirtschaftswachstum angemessen?

English Summary: The day before yesterday the Federal Statistical Office has published the detailed results of gross domestic product for the first quarter 2016. On that basis we calculate whether the development of wages and growth were appropriate. At the beginning of each year we additionally calculate which growth rate would be necessary to reach full employment in Germany (see here). The calculations and their interpretation are decisive to estimate the economic and social development in Germany. They could serve as an instrument for a proper economic policy, too.

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Frankreich: Der verirrte Präsident

Vor rund zehn Tagen haben wir unter der Überschrift “Warum die Proteste Hollande wohl erhalten bleiben werden” eine Analyse publiziert, die die eigentliche Grundlage für den Widerstand der Bevölkerung gegen die von Hollande vorangetriebene Senkung der Staatsausgaben und Verschlechterungen der Arbeitnehmerrechte erklärt. Seitdem sind die Proteste weiter eskaliert. Jetzt sind es die Gewerkschaften, die sich den “Reformen” mit immer drastischeren Maßnahmen in den Weg stellen. Stefan Simons berichtet heute in Spiegel online darüber und, auch das haben wir bereits im Beitrag vom 4. Mai problematisiert, unterlässt es, die Maßnahmen der Regierung Hollande zu hinterfragen. So wie es die deutschen Medien mehrheitlich bei der Agenda 2010 praktiziert haben – und es bis heute tun. Immerhin, Simons vergleicht die politische Ausrichtung in Frankreich mit der deutschen Agenda 2010. Aber nur, weil Simons die “Reformen” nicht hinterfragt und den Ursachen der Proteste nicht auf den Grund geht, kann er wohl auch zu dieser Schlussfolgerung kommen:

Eurokrise: EZB adressierte nach eigenen Angaben ein Kernproblem erst sehr spät

Das Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), Peter Praet, hat der portugiesischen Tageszeitung Público ein interessantes Interview gegeben. Demnach hat die EZB ein Kernproblem der Krisenpolitik erst sehr spät adressiert. Tatsächlich handelt sie bis heute nicht konsequent.

Das Problem der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage

Auf die Frage, ob die EZB nicht zu spät auf die Krise reagiert habe, antwortet Praet:

Vorschau: +++ Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal +++ Spannungszahl Mai +++ Edition Mai 2016

Am 24. Mai präsentiert das Statistische Bundesamt die detaillierten Ergebnisse des Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2016. Wie gewohnt werden wir daraus berechnen, ob der Verteilungsspielraum ausgeschöpft worden ist, ob das Wirtschaftswachstum angemessen war, wie sich Börse und reale Wirtschaft im Verhältnis zueinander entwickelt haben. Darüber hinaus werden wir auf etwaige Besonderheiten der Ergebnisse eingehen.

Fotografie und Gesellschaft: Macht ver.di Sie wirklich stark?

An Eigenlob jedenfalls spart die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nicht. Das war schon beim gesetzlichen Mindestlohn so (siehe hier). Jetzt hat sie erneut zugeschlagen. An derselben Stelle, wo zuvor ein riesiges Plakat zum Mindestlohn prangte, hängt jetzt eines mit dieser Aufschrift:

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Konjunktur und Arbeitslosigkeit: Flassbeck irrt

Flassbeck Screenshot 2 - 21-05-2016

Ein Leser wies mich gestern auf folgende Aussage hin, die der Ökonom Heiner Flassbeck im Rahmen seiner jüngsten Konjunkturanalyse zur Europäischen Währungsunion (EWU) getroffen hat: “Erst wenn es einen unzweideutige Belebung der Konjunktur gibt, kann man auch mit den Arbeitslosenzahlen wieder als Konjunkturindikator arbeiten.” Das ist, wie unsere Konjunkturanalyse für die EWU auf Basis der Arbeitslosenzahlen zeigt, falsch (siehe zuletzt hier). Im Gegenteil, die Arbeitslosenzahlen erweisen sich auch für die EWU insgesamt – wie selbst für einzelne Länder, die sich in einer extremen Krisensituation befinden, wie beispielsweise Griechenland – als wertvoller Konjunkturindikator, sowohl im Abschwung, als auch im Aufschwung und im Konjunkturverlauf insgesamt. Einen Hinweis darauf ergibt bereits der Verlauf der Zuwachsraten von realem BIP (Konjunktur) und der Zahl der Arbeitslosen, wie die folgende Graphik für den Zeitraum 1999 bis 2015 zeigt.

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Flassbeck Screenshot 2 - 21-05-2016

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