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Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Juni 2017)

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fortBundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Juni 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

 

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Bundestagswahl: 12 Jahre Merkel – 19 Jahre ohne Alternative

Seit zwölf Jahren ist Angela Merkel an der Macht. Davor herrschte Gerhard Schröder. Insgesamt neunzehn Jahre Alternativlosigkeit. Ganze Generationen sind unter ihnen herangewachsen, haben nie etwas anderes kennengelernt, hatten nie eine wirkliche Wahl. Die große Leerstelle von Anfang an: die SPD. Vor 19 Jahren zumindest noch in Teilen mit einem Gestaltungsanspruch angetreten, hat sie sich selbst zum verlängerten Arm vermeintlicher Wirtschaftsinteressen gemacht. Vermeintlich deswegen, weil sie mit der Agenda 2010 tatsächlich ja gar nicht der Wirtschaft einen Gefallen getan hat.

Alles wie gewohnt?

Gewöhnen sich die Menschen an den Ist-Zustand in Deutschland und der Welt: Terror, Krieg, soziale Not, überbordender Reichtum, nationale Bestrebungen und den Umgang der Politik damit? Wie sonst lässt sich erklären, dass sich die große Mehrheit der Menschen vermutlich gar nicht für Politik interessiert? Wann haben Sie zuletzt eine Zeitung in die Hand genommen oder sich im Internet tiefergehend mit Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auseinandergesetzt? Kannten Sie Martin Schulz, bevor er von der SPD zum Kanzlerkandidaten ausgerufen wurde? Er war vorher immerhin Präsident des Europäischen Parlaments. Ich kenne gleich einige, die mit seinem Namen nichts anfangen konnten.

Martin Schulz: Was nicht ist, kann ja noch werden

Ist die Bundestagswahl, respektive die Kanzlerschaft, für Martin Schulz und die SPD schon verloren? Viele sind davon bereits jetzt überzeugt. Und tatsächlich scheinen die Umfragewerte keinen anderen Schluss zuzulassen. Es sind jedoch nicht nur die Umfragewerte. Die sind ja selbst nur Ergebnis von Stimmungen und Überzeugungen, die tagtäglich neu beeinflusst werden können. Der bisherige Einfluss von Schulz und namhaften SPD-Politikern auf Bundes- und Landesebene war offensichtlich nicht dazu geeignet, die durch den Antritt von Schulz zum Kanzlerkandidaten der SPD gewonnenen Anschluss an CDU/CSU zu einem Vorsprung auszubauen. Im Gegenteil, CDU/CSU stehen nach der jüngsten Umfrage sogar besser da, als zu Beginn der Kanzlerkandidatur von Schulz, und die SPD bewegt sich stetig auf ihren niedrigen Ausgangswert zurück. Das Kernproblem von Schulz und der SPD scheint dabei das folgende zu sein:

Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance?

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fort. Zwei Trends sind bisher vielsagend. Ein dritter Trend allerdings durchkreuzt diese beiden, kann ihre Aussagekraft aber nicht überzeugend entkräften…Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Mai 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (April 2017)

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fort…Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (April 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Wahlbeobachtung: Zwischen Verfolgungswahn und Euphorie

Die Wahlbeobachtung zur Wahl im Saarland ist interessanter, als das Wahlergebnis. Das Wahlergebnis ist nicht wirklich überraschend, wenn man nur die Umfragen verfolgt hat, der Schulz-Euphorie nicht auf den Leim gegangen ist, sondern die Entwicklung seit seiner Kandidatur nüchtern analysiert (siehe hierzu unsere letzte Analyse hier) und vor allem nicht eigene Wunschvorstellungen auf die Wähler projiziert. Einen der größten Ausfälle bietet sicherlich Albrecht Müller, Herausgeber der NachDenkSeiten, der das für ihn unbefriedigende Wahlergebnis weniger erklärt, als dazu nutzt, Verschwörung allerorten auszumachen.