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Wahlen in Frankreich, Eurokrise: Erste Reaktionen aus Brüssel und Berlin verheißen nichts Gutes

Marine Le Pen ist abgewählt worden. Das ist vielleicht die wesentlichste politische Botschaft, die das Wahlergebnis der Stichwahl zur Präsidentschaftswahl aussagt, aus der Emmanuel Macron als Sieger hervorgegangen ist. Über 12 Millionen Franzosen sind der Wahl fern geblieben. Das sind über 25 Prozent der eingetragenen Wahlberechtigten. Weitere drei Millionen haben einen leeren Stimmzettel abgegeben. Weitere eine Millione Wähler haben ungültige Stimmzettel abgegeben (1). Ein Blick zurück zeigt allerdings, dass diese Zahlen nicht außergewöhnlich sind und daher nicht zwingend zu Lasten Macrons gehen (2). Dort, wo Le Pen auch bei der Stichwahl die Mehrheit erhielt, liegt die Arbeitslosigkeit noch deutlich über dem ohnehin sehr hohen Wert, der den Durchschnitt für das ganze Land abbildet. Die wirtschaftliche und soziale Lage bleibt dann auch die Achillesverse der politischen Stabilität Frankreichs. Schon wird von tausenden Menschen berichtet, die nach der Wahl Macrons auf die Straße gegangen sind, weil sie unter dem neuen Präsidenten Sozialabbau befürchten (siehe dazu zuletzt auch hier). Vor diesem Hintergrund verheißen die ersten Reaktionen aus Brüssel und Berlin nichts Gutes... Wahlen in Frankreich, Eurokrise: Erste Reaktionen aus Brüssel und Berlin verheißen nichts Gutes (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Medienanalyse, April 2017: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort (seit Mai 2016: nachrichtlich ergänzt um AfD und FDP)?

English summary: Each month WuG presents a media analysis answering the question how often German parties, represented in the national parliament of the Federal Republic of Germany, Deutsche Bundestag, are being interviewed by German public broadcasting. This is in our view decisive for a democratic formation of opinion.

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Medienanalyse, März und 1. Quartal 2017: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort (seit Mai 2016: nachrichtlich ergänzt um AfD und FDP)?

English summary: Each month WuG presents a media analysis answering the question how often German parties, represented in the national parliament of the Federal Republic of Germany, Deutsche Bundestag, are being interviewed by German public broadcasting. This is in our view decisive for a democratic formation of opinion.

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Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition März 2017

Edition März 2017 - Titel - 31-03-2017

Jeden Monat ein ganzes Buch, genauer: ein ganzes E-Book. Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition März 2017. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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CeBIT: Fachkräftemangel, wirklich?

Der Deutschlandfunk meldete am 20. März anlässlich der alljährlich stattfindenden Computer-Messe CeBIT: “Der Verein Deutscher Ingenieure hat einen zunehmenden Mangel an IT-Fachkräften beklagt.” Es lohnt, die ganze Meldung wiederzugeben, da sich in ihr ein großes Defizit allein in der Herangehensweise der Berichterstattung offenbart. Ob tatsächlich ein Fachkräftemangel in der IT-Branche besteht und wenn, in welchen Bereichen, lässt sich nur dann feststellen, wenn eine wesentliche Größe, die die Berichterstattung ausspart, mit in die Analyse einbezogen wird. Eine solche Analyse, wie wir sie unten vornehmen, kann dann sogar der Wirtschaftspolitik wertvolle Orientierung an die Hand geben…CeBIT: Fachkräftemangel, wirklich? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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