Tag Archiv für Draghi

USA, EU, Deutschland: Was ist dran an Trumps Vorwürfen?

Der Niveauunterschied zwischen zwei ehemaligen Journalisten der “Financial Times Deutschland”, die leider nur für wenige Jahre den deutschen Zeitungsmarkt mit einem frischen Blick auf das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland und der Welt bereicherte, könnte größer nicht sein. Vielleicht liegt es daran, dass der eine, Wolfgang Münchau, seinen Blick seit vielen Jahren in der weltoffenen englischen Financial Times schärft, während der andere, Thomas Fricke, sich mittlerweile als Unterhaltungskünstler bei Spiegel online versucht.

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Vorschau: Zum Wechselkurs US-Dollar/Euro +++ Zu Martin Schulz

In WuG haben wir die Wechselkursentwicklung zwischen Euro und US-Dollar immer wieder systematisch analysiert. So auch die Wechselkursentwicklung zwischen dem Euro und dem Britischen Pfund. Auf beide Länder entfallen die bei weitem höchsten Anteile des deutschen Außenhandelsüberschusses. Eben dieser steht im Ausland nicht erst seit Trump und Brexit in der Kritik. Die Vorwürfe Trumps und seiner Mitstreiter, dass Deutschland besonders von einem unterbewerteten Euro profitiere, haben aber jetzt auch in der Tagespresse ein Echo hervorgerufen. Wie ist dieses zu bewerten, vor allem aber: wie ist der Wechselkurs und wie sind die Vorwürfe der US-Regierung zu bewerten? Hierzu aktualisieren wir unsere Wechselkursanalyse. Und wir blicken zurück auf die Vorgeschichte der Kritik, die schon unter der Präsidentschaft Obamas artikuliert wurde. Allerdings wurde nicht wie jetzt unter Trump so offensiv politisch agitiert und mit Konsequenzen gedroht. Umso zentraler für das Verständis des Konflikts sind die Argumente, mit denen die Analysen der US-Administration bisher aufwarteten. Schließlich gilt es noch die Aussagen der EZB, namentlich Draghis, zu berücksichtigen – und die jüngsten Äußerungen der Bundeskanzlerin. Die Analyse soll in Kürze im Abonnement erscheinen.

Konjunktur, EWU: Eine Einschätzung der Konjunktur in der Europäischen Währungsunion (EWU)

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, the European Monetary Union as a whole, United States and Switzerland on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Nach dem Brexit: Draghi warnt vor Wachstumseinbußen

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat nach dem Brexit vor Wachstumseinbußen in der Europäischen Währungsunion (EWU) gewarnt (siehe hier). In dieselbe Richtung weisen unsere Analysen zum Brexit (siehe hier und hier).

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Preisentwicklung in EWU laut Schätzung von Eurostat im Juni bei nahe Null – und Mersch (EZB) sieht dennoch keine Deflationsgefahren

Erst am Freitag haben wir aufgrund der jüngsten Preisentwicklung in Deutschland erneut problematisiert, dass die Inflation weit unter dem Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt (siehe hier). Heute nun hat das Europäische Amt für Statistik, Eurostat, eine erste Schnellschätzung der Preisentwicklung im Juni für die Europäische Währungsunion (EWU) herausgegeben. Bis auf die Entwicklung im Dienstleistungssektor liegen die Preissteigerungsraten demnach bei Null oder sind, wie bei Nahrungsmitteln, bereits negativ. Dennoch meinte das EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch keine Deflationsgefahren zu sehen. Das ist mehr als erstaunlich, wenn nicht fahrlässig…Preisentwicklung in EWU laut Schätzung von Eurostat im Juni bei nahe Null – und Mersch (EZB) sieht dennoch keine Deflationsgefahren (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Eurokrise/EZB: Wie der EZB-Präsident die Eurokrise versteht – ein Risiko

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, meinte gestern in Paris tatsächlich, dass die Eurozone und der Euro heute widerstandsfähiger sind als vor einigen Jahren (“…the euro area and the euro are more resilient today than they were a few years ago…”). Und es gebe Gründe dafür, so Draghi. Die Regierungen hätten substantielle Fortschritte ”an der Front fiskalischer Glaubwürdigkeit” erzielt, zu einem gewissen Grad auch “an der Front der Strukturreformen”. Schließlich hätten auch die Anleihekauf-Programme der EZB geholfen (“One is that substantial progress has indeed been achieved by governments on the front of fiscal credibility and, to some extent, also on the front of structural reforms. The second factor is the ECB’s response with OMT [Outright Monetary Transactions] last year. And the third factor is that, by and large, the euro governance has progressed significantly in the course of 2012.”).

Eurokrise/EZB-Präsident/Konjunktur: Draghis Konjunkturanalyse sieht und verspricht keine schnelle Erholung

Wo ist Draghi? Diese Frage stellt sich, schaut man nach seiner Pressekonferenz heute auf die online-Seiten des Handelsblatts, der Süddeutschen Zeitung und der FAZ. Süddeutsche-Home: Fehlanzeige. FAZ-Home: Fehlanzeige. Handelsblatt-Home: man muss erst nach unten scrollen, auf Platz 6 der Titelanzeige – und stößt dann noch nicht einmal auf die wesentlichen Inhalte, die Draghi heute zur Eurokrise bereit hielt. Dabei hatte Draghi heute wirklich Wichtiges mitzuteilen. Nicht, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins unverändert lassen würde…Eurokrise/EZB-Präsident/Konjunktur: Draghis Konjunkturanalyse sieht und verspricht keine schnelle Erholung (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)