Tag Archiv für EWU

Konjunktur, EWU: Eine Einschätzung der Konjunktur in der Europäischen Währungsunion (EWU)

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, the European Monetary Union as a whole, United States and Switzerland on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Konjunkturberichterstattung: Viel Lärm um Vorquartalsvergleiche

Die US-Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, brachte es bei ihrer jüngsten Pressekonferenz auf den Punkt, als die Bloomberg-Journalistin Kathleen Hays mit einer schwachen Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gegenüber Vorquartal argumentierte: So betrachtet, antwortete ihr Yellen, sei das BIP ein “pretty noisy indicator” (1). Wie immer man in diesem Zusammenhang auch noisy übersetzt – mit lärmend, laut oder unruhig -, Yellens Einordnung erscheint treffend, allein deswegen, weil über diesen unruhigen Indikator doch noch jedes Quartal viel Lärm gemacht wird, nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland und im Vergleich mit internationalen Wachstumsraten. Gerade gestern hat in dieser Hinsicht ein weiteres Mal die Konjunkturberichterstattung in Spiegel online den Vogel abgeschossen, wenn es dort basierend eben auf jenem Vorquartalsvergleich heißt: “Eurozone hängt US-Wirtschaft ab“. Dort heißt es weiter: “Die Eurozone hat die weltgrößte Volkswirtschaft USA zu Jahresbeginn beim Wachstum in den Schatten gestellt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Januar bis März um 0,5 Prozent zum Vorquartal zu – mehr als doppelt so stark wie das in den USA. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten ersten Schätzung des Statistikamts Eurostat hervor.” Aus der ersten Schätzung des Statistikamts Eurostat geht aber auch eine Zahl hervor, die den triumphierenden Tenor von Spiegel online sehr schnell zum Einsturz bringt. Die Erläuterungen Yellens gegenüber der Bloomberg-Journalistin Hays helfen das zu verstehen. Sie stützen im Übrigen auch die unserer monatlichen Konjunkturanalyse zugrundeliegende Vorgehensweise…Konjunkturberichterstattung: Viel Lärm um Vorquartalsvergleiche (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Europäische Währungsunion: Der lange Weg zur Vollbeschäftigung – und wie er sich verkürzen ließe

Anfang April hat das europäische Amt für Statistik, Eurostat, die aktuellsten Arbeitsmarktdaten für die Europäische Währungsunion (EWU) veröffentlicht. Zuletzt (Februar 2017) lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote bei 9,5 Prozent. Der unbereinigte Ursprungswert lag bei 9,9 Prozent; im Vorjahresmonat lag der Ursprungswert bei 10,8 Prozent, ein Jahr davor hatte die Arbeitslosenquote 11,7 Prozent betragen. Die Arbeitslosigkeit wäre demnach in den vergangenen zwei Jahren Jahr für Jahr um 0,9 Prozentpunkte gesunken. Im Jahresdurchschnitt lag die Arbeitslosenquote 2016 bei 10 Prozent, 2015 bei 10,9 Prozent, 2014 bei 11,6 Prozent. Eine Arbeitslosenquote von zehn Prozent liegt weit entfernt von dem Wert, der allgemein als Vollbeschäftigung definiert wird: eine Arbeitslosenquote von drei bis vier Prozent.

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Konjunktur, EWU: Eine Einschätzung der Konjunktur in der Europäischen Währungsunion (EWU)

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Konjunktur, Außenhandel, Eurokrise, Weltwirtschaft: Was verraten die neuesten Außenhandelsdaten über die Konjunktur?

English Summary: On the basis of the most recent foreign trade statistics published by the Federal Statistical Office and additional data kindly provided by them to us WuG regularly analyses German foreign trade and its implications for the business cycle in Germany, the European Monetary Union (EMU) and the world economy.

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USA, EU, Deutschland: Was ist dran an Trumps Vorwürfen?

Der Niveauunterschied zwischen zwei ehemaligen Journalisten der “Financial Times Deutschland”, die leider nur für wenige Jahre den deutschen Zeitungsmarkt mit einem frischen Blick auf das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland und der Welt bereicherte, könnte größer nicht sein. Vielleicht liegt es daran, dass der eine, Wolfgang Münchau, seinen Blick seit vielen Jahren in der weltoffenen englischen Financial Times schärft, während der andere, Thomas Fricke, sich mittlerweile als Unterhaltungskünstler bei Spiegel online versucht.