Tag Archiv für Löhne

Einkommen, Löhne, Inflation, Konsum, Konsumneigung

Ausgehend von einer anlässlich des Weltverbrauchertags herausgegebenen Meldung des Statistischen Bundesamts hatten wir zunächst dessen Aussagen über die Entwicklung des Konsums der privaten Haushalte geprüft und infrage gestellt (siehe hier). Die Vorgehensweise des Statistischen Bundesamts, den gestiegenen Konsum mit einer “positiven Konsumneigung” zu begründen, hat sich – wie die betreffende Antwort des Statistischen Bundesamts an uns belegt – als tautologisch erwiesen (siehe hier). Wir haben uns darüber hinaus mit der Entwicklung und der bedingten Aussagekraft der Spar- bzw. Konsumquote für die Entwicklung der Konsumneigung auseinandergesetzt (siehe hier). Welche Rolle aber spielen die Entwicklung der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte insgesamt, die Entwicklung der Löhne je Arbeitnehmer und die Entwicklung der Preise für die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte?…Einkommen, Löhne, Inflation, Konsum, Konsumneigung (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Herbstprojektion: Gabriels Pferdefüße (III)

English Summary: Last week, the Federal Minister for Economic Affairs and Energy, Sigmar Gabriel, has announced the autumn projection on economic activity and the state of the economy in 2015, 2016. A careful analysis of the arguments and data presented by him and his ministry disclose some serious drawbacks.

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US-Konjunktur: Jüngste Arbeitsmarktzahlen und Beige Book stützen unsere Konjunktureinschätzung auf Basis der Spannungszahl

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, United States and Switzerland on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription. Meanwhile the advance estimate of real GDP published on the 30th of July by the Bureau of Economic Analysis has confirmed our business cycle analysis for the USA. The most recent figure on job openings and the analysis of the Federal Reserve (Fed) published yesterday in the Beige Book supports our analysis, too.

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Schweiz: Die Konjunktur von 1999 bis heute

Die folgende Analyse bildet den dritten und letzten Teil unseres Länderschwerpunkts Schweiz, den WuG aufgrund der Turbulenzen rund um den Schweizer Franken kurzfristig eingerichtet hat. Nachdem wir im ersten Teil eine Preis-, Wechselkurs- und Zinsanalyse vorgenommen hatten, haben wir in einem zweiten Teil untersucht, inwieweit sich die Wechselkursentwicklung auf den schweizer Außenhandel ausgewirkt hat. Gegenstand der Außenhandelsanalyse war zudem die Entwicklung des Außenhandels seit Mitte der 1990er Jahre nach Volumen, Struktur und Haupthandelspartnern. Zu diesem Anlass haben wir auch die zuvor angestellte Wechselkursanalyse weiter vertieft. Die Konjunkturanalyse dieses dritten und letzten Teils des Länderschwerpunkts Schweiz informiert über die Entwicklung der schweizer Konjunktur über den Zeitraum 1999 bis heute. Wichtige Indikatoren werden erklärt, in Beziehung zueinander gesetzt und in Graphiken veranschaulicht. Auch wird – das erste Mal – die Spannungszahl, deren Berechnung unseren monatlichen Konjunktureinschätzungen für Deutschland und Frankreich zugrunde liegt, für die Schweiz untersucht und dargestellt…Schweiz: Die Konjunktur von 1999 bis heute (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall verteidigt die deutsche Exportpolitik – und irrt

Neben dem Bundeswirtschaftsministerium und Ökonomen wie Bräuninger (HWWI) und Fratzscher (DIW) (siehe hierzu: US-Vorwürfe gegen deutsche Export-Überschüsse/DIW/Marcel Fratzscher: DIW-Chef irrt schon wieder) hat sich nun auch der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Oliver Zander, gegen die Vorwürfe aus den USA über den deutschen Exportüberschuss (siehe hierzu: US-Vorwürfe gegen deutsche Export-Überschüsse/DIW/Marcel Fratzscher: DIW-Chef irrt schon wieder) gewehrt. Er irrt, wie auch Bräuninger und Fratzscher irren, nur auf andere Weise. Mit der folgenden Auseinandersetzung können wir die Diskussion über dieses Thema schließen – sollten nicht noch weitere unfundierte Äußerungen, die wir nicht so stehen lassen können, in die Welt gesetzt werden…Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall verteidigt die deutsche Exportpolitik – und irrt (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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