Tag Archiv für Lohnentwicklung

EZB trifft bemerkenswerte Aussage zur Lohnentwicklung

In einer ihrer letzten Veröffentlichungen trifft die EZB eine bemerkenswerte Aussage zur Lohnentwicklung. Sie zeigt sich damit mehr auf der Höhe der Zeit und auf festerem analytischem Fundament als die Politik und selbst die Gewerkschaften in Deutschland. Gleichzeitig bestätigt sie damit unsere vorausgegangenen Überlegungen, die wir in verschiedenen Beiträgen begründet haben (1). Auch die EZB aber lässt in ihrer Analyse und in ihren Schlussfolgerungen wesentliche Gesichtspunkte außer Acht…EZB trifft bemerkenswerte Aussage zur Lohnentwicklung (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Arbeitskosten: Verteilungsspielraum ausgeschöpft?

English Summary: On the 10th March 2017 the Federal Statistical Office has published the labour costs in the fourth quarter and for the year 2016. As we have shown long time ago, the term labour costs itself is misleading as the consideration of productivity already proves: if “labour costs” (gross earnings + social contributions of the employers) and labour productivity equally develop the development of the so called “labour costs” is cost neutral, meaning there is no increase in labour costs. However, to verify whether the labour costs have developed in line with the whole margin of distribution it is necessary to consider the inflation target of the European Central Bank (ECB), too.

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Deutschland, Tarifverdienste: Verteilungsspielraum ausgeschöpft?

English Summary: On the 24th November the Federal Statistical Office (Destatis) has published the detailed gross domestic product (GDP) results for the third quarter of 2016. On this basis our journal regularly analyses whether the growth was appropriate, whether wages developed according to the cost and inflation neutral margin of distribution and the relationship between stock exchange and GDP (see here and here). On the 29th November Destatis published the data on agreed earnings in the third quarter. Did they develop according to the cost and inflation neutral margin of distribution?

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Lohnzuwächse, Gustav Horn: Welches sind die Stabilitätserfordernisse?

Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunktur (IMK), Gustav Horn, schrieb gestern in MAKRONOM: “So erfüllen die aktuellen Lohnzuwächse in Deutschland nahezu alle Stabilitätserfordernisse”. Welches diese Stabilitätserfordernisse sind, schreibt Horn nicht. Er tut dies nicht zum ersten Mal (siehe unseren offenen Brief an Horn vom 22. März 2016, der bis heute unbeantwortet blieb). Horn schreibt in seinem aktuellen Beitrag lediglich: “Sicherlich, dieser Prozess muss noch über einige Jahre weiter gehen – aber die Verbesserung ist vor dem Hintergrund einer für die Gewerkschaften wieder etwas günstigeren Regulierung des Arbeitsmarktes, z.B. durch die Einführung eines Mindestlohnes, unverkennbar.” Unsere Berechnungen zur Ausschöpfung des Verteilungsspielraums durch die Lohnentwicklung (1) zeigen jedoch gerade, dass die aktuellen Lohnzuwächse in Deutschland ungeachtet der von Horn angeführten Veränderungen nicht das in unseren Augen wichtigste Stabilitätserfordernis erfüllen: die Ausschöpfung des Verteilungsspielraums.

Bruttoinlandsprodukt USA im 1. Quartal: Wie hat sich die US-Konjunktur im 1. Quartal entwickelt und wie sind die Aussichten

Am 28. April hat das Bureau of Economic Analysis die erste offizielle Schätzung für die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im ersten Quartal veröffentlicht. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) trifft monatlich eine Konjunktureinschätzung für die USA (siehe zuletzt hier). Wie hat sich das US-BIP nach der ersten vorläufigen Schätzung entwickelt, was waren die wesentlichen Einflussfaktoren, und inwieweit stimmt die reale Entwicklung mit unserer Einschätzung überein?…Bruttoinlandsprodukt USA im 1. Quartal: Wie hat sich die US-Konjunktur im 1. Quartal entwickelt und wie sind die Aussichten (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Konsumneigung: Wird das Statistische Bundesamt seine tautologische Argumentation korrigieren?

Nachdem das Statistische Bundesamt in seinem aussagekräftigen Antwortschreiben an die Redaktion von WuG deutlich gemacht hat, dass es mit dem Begriff “positive Konsumneigung” tautologisch argumentiert (siehe dazu hier), habe ich soeben beim Statistischen Bundesamt angefragt, ob es daher seine betreffende Meldung korrigiert und den Begriff “positive Konsumneigung” als Grund für den Anstieg der Konsumausgaben der privaten Haushalte streicht. Ich habe die Gelegenheit genutzt, darüber hinaus zu fragen, welche Rolle das Statistische Bundesamt der Lohnentwicklung beimisst und ob in der Entwicklung der Löhne nicht vielleicht der wesentliche Grund für die Entwicklung der Konsumausgaben der privaten Haushalte liegt. Hier meine diesbetreffende Anfrage an das Statistische Bundesamt im Wortlaut: