Tag Archiv für Meinungsbildung

Medienanalyse, April 2017: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort (seit Mai 2016: nachrichtlich ergänzt um AfD und FDP)?

English summary: Each month WuG presents a media analysis answering the question how often German parties, represented in the national parliament of the Federal Republic of Germany, Deutsche Bundestag, are being interviewed by German public broadcasting. This is in our view decisive for a democratic formation of opinion.

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“Soziale Medien” oder asoziale Medien: Demokratisierung oder Fragmentierung der öffentlichen Meinung (Teil 2)? – Von Wolfgang Lieb

Wolfgang Lieb, ehemaliger Mitherausgeber und Autor der NachDenkSeiten, davor Regierungssprecher und Staatssekretär in Nordrhein-Westfalen, sorgt sich um die Kommunikation im Internet. In diesem Mehrteiler stellt er die dies betreffenden Grundlagen und Zusammenhänge umfassend dar. Dies ist Teil 2. Teil 1 ist hier erschienen.

Kann das Internet die etablierten Medien ergänzen oder ersetzen?

Assad-Interview, Thomas Aders, Deutscher Journalistenverband: “Sachliche und faire Berichterstattung”?

Im Nachklang des Interviews, das Thomas Aders für die ARD mit dem syrischen Staatspräsidenten Baschar al-Assad geführt hat, wurde in den “Deutschen Wirtschaftsnachrichten” (DWN) der Vorwurf laut, Aders habe in einem Gespräch mit einem ARD-Moderator sein eigenes Interview mit Assad falsch wiedergegeben. Ich habe diesen Vorwurf anhand der Originalquellen, auf die die DWN verweisen, geprüft und als berechtigt befunden (siehe vor allem hier das Interview im Wortlaut und das auf derselben Seite eingestellte Video). Daraufhin habe ich am 3. März einen tweet an die Adresse von Aders gesendet und ihn gefragt:

Medienanalyse: Die Linke hoffnungslos unterrepräsentiert im öffentlichen Rundfunk – CDU und SPD gleichauf

Wie angekündigt analysiert Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse und Meinung ab Mai auf Basis verschiedener Recherchen die Medienpräsenz der Parteien und von Ökonomen, Verbänden und Gewerkschaften. Die Medienpräsenz von Parteien, Ökonomen, Gewerkschaften und Verbänden ist eine entscheidende Größe dafür, wie demokratisch und wie ausgewogen die Meinungsbildung in der Bevölkerung beeinflusst wird. Wir beginnen mit der Medienpräsenz der Parteien im Öffentlichen Rundfunk im zurückliegenden Monat. Ein eindeutiges Ergebnis: Die Linke kommt praktisch nicht zu Wort. Zur gewählten Herangehensweise und wie häufig sich die Parteien im April Gehör verschaffen durften, hier auf einen Blick…Medienanalyse: Die Linke hoffnungslos unterrepräsentiert im öffentlichen Rundfunk (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Medienanalyse: Wie häufig kommen welche Parteien, Ökonomen, Gewerkschaften und Verbände in den Medien zu Wort?

Ab Mai wird Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung für Abonnenten monatlich auf Basis von Auswertungen bestimmter Medien die Präsenz von Parteien, Ökonomen, Gewerkschaften und Verbänden untersuchen und präsentieren. Die Medienpräsenz von Parteien, Ökonomen, Gewerkschaften und Verbänden ist eine entscheidende Größe dafür, wie demokratisch und wie ausgewogen die Meinungsbildung in der Bevölkerung beeinflusst wird.

In eigener Sache: Statistik für “Normalverbraucher”

Ein häufiger und wesentlicher Zugang, den ich mir bei Beiträgen für Wirtschaft und Gesellschaft zu eigen gemacht habe, ist der, Aussagen, die in den so genannten Leit-Medien die öffentliche Meinung beeinflussen, anhand von allgemein zugänglichen Daten/Statistiken zu prüfen – häufig mit dem Ergebnis, dass eben weitverbreitete, irgendwann wie selbstverständlich erscheinende Aussagen sich als falsch oder unvollständig erweisen. Generell können Statistiken – bei aller gebotenen Vorsicht – dazu dienen, Zusammenhänge zu stützen oder eben zu widerlegen und das Verständnis für Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen zu schärfen.

Fehlendes Demokratiebewusstsein im Deutschlandfunk? – Über die Berichterstattung des Deutschlandfunks zur Entwicklung in Griechenland

Minute 2:26 heute früh im Deutschlandfunk in der Sendung “Europa heute”: Die Moderatorin fragt Thomas Bormann zum Thema “Nach der Wahl ist vor der Wahl – die schwierige Regierungsbildung in Athen”: