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Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance?

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fort. Zwei Trends sind bisher vielsagend. Ein dritter Trend allerdings durchkreuzt diese beiden, kann ihre Aussagekraft aber nicht überzeugend entkräften…Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Mai 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (April 2017)

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fort…Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (April 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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“Soziale Medien” oder asoziale Medien: Demokratisierung oder Fragmentierung der öffentlichen Meinung (Teil 2)? – Von Wolfgang Lieb

Wolfgang Lieb, ehemaliger Mitherausgeber und Autor der NachDenkSeiten, davor Regierungssprecher und Staatssekretär in Nordrhein-Westfalen, sorgt sich um die Kommunikation im Internet. In diesem Mehrteiler stellt er die dies betreffenden Grundlagen und Zusammenhänge umfassend dar. Dies ist Teil 2. Teil 1 ist hier erschienen.

Kann das Internet die etablierten Medien ergänzen oder ersetzen?

Trump: Einen Spaten einen Spaten zu nennen reicht nicht

Es sind Beiträge wie der Film “Präsident Trump – Leben für den Erfolg” von Michael Kirk, die der Person Trump wirklich auf den Grund zu gehen versuchen – und die einem tatsächlich Furcht einflößen vor dem vorgestern inaugurierten 45. Präsidenten der USA, Donald J. Trump. Kirk hat aber just unmittelbar zur Inauguration von Trump auch einen Film veröffentlicht, der den Titel “Divided States of America”, Geteilte Staaten von Amerika, trägt (1). Er scheint also auch nach den Ursachen für den Aufstieg Trumps zum US-Präsidenten zu fragen und diese in einem geteilten Land zu suchen (wir können den Film in Deutschland aus rechtlichen Gründen leider nicht einsehen). Von einem solchen Erkenntnisinteresse sind derzeit aber nur vergleichsweise wenige Filme-Macher, Journalisten und Politiker geleitet. Vielmehr erleben wir neben einer durchaus nachvollziehbaren, aufrichtigen Verwirrung über das von Trump infrage gestellte Selbstbild Europas, insbesondere Deutschlands, dass einige Journalisten und Politiker die neu entstandene Situation als gestandene Propagandisten des Kalten Krieges ausschlachten. Für sie ist nicht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation in den USA verantwortlich für den Wahlsieg Trumps, sondern der böse Russe Putin. Einer der brachialsten Vertreter dieser verhängsnisvollen Ausrichtung ist vermutlich Marcus Pindur, der dieses Feld unter anderem für den öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk bestellt. Wir gehen unten näher darauf ein. Dass dieses Phänomen jedoch keineswegs ein deutsches oder europäisches ist, sondern auch in den USA selbst zuhause ist, hat jüngst erst der Journalist Glenn Greenwald kritisch aufgezeigt und problematisiert. Wir wollen im Folgenden versuchen, beides zusammenzubringen, um die Art und Weise besser zu verstehen, mit welchen Mitteln in diesem Propaganda-Krieg versucht wird, die Meinungshoheit zu gewinnen und welche Gefahren – auf die Greenwald verweist und auf die wir in vorangegangenen Beiträgen zum Thema bereits verwiesen haben – dies mit sich bringt. Gefahren für unsere Demokratien und den Weltfrieden.

US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump?

Wir haben am 21. August, rückblickend bis zum 10. August, damit begonnen, die Präsidentschafts-Wahlen in den USA systematisch mittels der Auswertung der Entwicklung in den sozialen Netzwerken einzuschätzen und dies mit der Entwicklung in den einschlägigen Umfragen abzugleichen. Dieser Systematik wollen wir bis zu den Wahlen am 8. November treu bleiben und so den Horizont zum möglichen Wahlausgang erweitern helfen (siehe auch die vorangegangenen Ausgaben hier und hier).

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US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump?

Wir haben am 21. August, rückblickend bis zum 10. August, damit begonnen, die Präsidentschafts-Wahlen in den USA systematisch mittels der Auswertung der Entwicklung in den sozialen Netzwerken einzuschätzen und dies mit der Entwicklung in den einschlägigen Umfragen abzugleichen. Dieser Systematik wollen wir bis zu den Wahlen am 8. November treu bleiben und so den Horizont zum möglichen Wahlausgang erweitern helfen…US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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