Tag Archiv für Umwelt

Wachstum und Umwelt – kein Widerspruch

Ein gewichtiges Argument bei den Kritikern von Wirtschaftswachstum ist die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen und der durch ihren Verbrauch im Produktionsprozess resultierende Schadstoffausstoß. Nun ist vor vier Tagen eine offizielle Statistik veröffentlicht worden, die Hoffnung macht. Eine Suche bei google news zeigt aber: Weder wachstumskritische noch wachstumsfreundliche Medien haben diese Statistik aufgegriffen. Hier die gute Nachricht – die wir allerdings sogleich stark relativieren müssen. Letzteres jedoch stellt den durch die Statistik offengelegten Zusammenhang nicht grundsätzlich infrage…Wachstum und Umwelt – kein Widerspruch (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Landgrabbing, Tansania: Wer hat recht, das Oakland Institute, Greenpeace Africa und Global Justice Now oder Agrica?

WuG hat sich das Thema Landgrabbing im Februar dieses Jahres zunächst mittels einer historisch vergleichenden Analyse und theoretischen Überlegungen grundsätzlich erschlossen (siehe hier). Anhand der darin herausgearbeiteten Entwicklungs-Koordinaten haben wir dann in drei Teilen Kambodscha untersucht und die Diskussion um das Landgrabbing dort hinterfragt (siehe hier). Um den Gegenstand weiter zu vertiefen, bin ich, auf der Suche nach weiteren Fällen, auf eine sehr aktuelle Auseinandersetzung über ein landwirtschaftliches Projekt in Tansania gestoßen. Auf Basis der Kernaussagen einer Studie des Oakland Institute auf der einen Seite, der von Agrica auf der anderen Seite und der entwicklungspolitischen Herausforderungen, denen sich Tansania stellen muss, wollen wir die Diskussion über das Landgrabbing auch in diesem Fall prüfen und hinterfragen. Sowohl den Aussagen der Gegner des Projekts – hier das Oakland Institute, Greenpeace Africa, Global Justice Now -, wie der Befürworter – hier Agrica -, kommt dabei wiederum grundsätzliche Bedeutung zu, wie die Analyse ebenfalls deutlich zu machen versucht…Landgrabbing, Tansania: Wer hat recht, das Oakland Institute, Greenpeace Africa und Global Justice Now oder Agrica? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Spreeschifffahrt: Sie sind wieder da, die Spreeungeheuer – Wowereit kann nicht nur keine Flughäfen bauen!

Spreeungeheuer - 09-03-2014

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung hat es bereits im Sommer vergangenen Jahres ausführlich thematisiert: Die Berliner Regierung hat es versäumt, die Spreeschifffahrt auch nur im Ansatz umwelt- und gesundheitsfest zu machen. Bis heute, wie ein kurzer Spaziergang an der Spree belegt. Eine Dunstwolke aus verbranntem Schweröl schwebt über der Spree zwischen Bundeskanzleramt und Schloss Bellevue und sicher nicht nur dort (Anmerkung der Redaktion, 22.03.2014: Soeben informierte uns ein offensichtlich kundiger Leser, dass Fahrgastschiffe auf Binnengewässern mit Diesel und nicht mit Schweröl fahren. Das würde auch der blaue Dunst belegen. Gesundheitsschädigend sei es dennoch.). Passanten, die mich beim Filmen beobachteten, suchten das Gespräch und protestierten prompt gegen die damit verbundenen Umwelt- und Gesundheitsgefahren. Wowereit, SPD und CDU scheint das alles nicht zu scheren. Vielleicht ja die Grünen und die Piraten. Klar zum Ändern würde hier doch nun wirklich wie die Faust aufs Auge passen.

Spreeungeheuer Fortsetzung…: Schnell amortisiert und Lungenarzt/Lungenärztin gesucht

Gestern erzählte mir jemand, der es wissen muss, ein “Spreeungeheuer” koste 4,5 Millionen Euro und habe sich bereits nach 11 Jahren nur über die Eintrittsgelder (Tickets, ohne Gastronomie) amortisiert; mit acht Passagieren fahre solch ein Schiff bereits plus/minus null; das Tankgemisch aus Diesel und Schweröl sei richtig billig, nicht der Rede wert (Anmerkung der Redaktion, 22.03.2014: Soeben informierte uns ein offensichtlich kundiger Leser, dass Fahrgastschiffe auf Binnengewässern mit Diesel und nicht mit Schweröl fahren. Das würde auch der blaue Dunst belegen. Gesundheitsschädigend sei es dennoch.).