Tag Archiv für US-Finanzministerium

Umstrittene Handelsbilanzüberschüsse: Ehemaliges Mitglied des Sachverständigenrats übt Kritik

Das ehemalige Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und vormalige Direktoriumsmitglied der Deutschen Bundesbank, Claus Köhler, hat die Position des Bundesfinanzministeriums zu den umstrittenen deutschen Handels- und Leistungsbilanzüberschüssen kritisiert. Köhlers Kritik und wirtschaftspolitischen Forderungen entsprechen denen des US-Finanzministeriums und des Internationalen Währungsfonds (IWF).

USA, EU, Deutschland: Was ist dran an Trumps Vorwürfen?

Der Niveauunterschied zwischen zwei ehemaligen Journalisten der “Financial Times Deutschland”, die leider nur für wenige Jahre den deutschen Zeitungsmarkt mit einem frischen Blick auf das Wirtschaftsgeschehen in Deutschland und der Welt bereicherte, könnte größer nicht sein. Vielleicht liegt es daran, dass der eine, Wolfgang Münchau, seinen Blick seit vielen Jahren in der weltoffenen englischen Financial Times schärft, während der andere, Thomas Fricke, sich mittlerweile als Unterhaltungskünstler bei Spiegel online versucht.

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Außenhandel Deutschland-Frankreich, Eurokrise, US-Kritik: Warum widerspricht Frankreich nicht endlich – so, wie die USA?

Erst vor wenigen Tagen hat WuG auf eine Studie des US-Finanzministeriums aufmerksam gemacht, die ein weiteres Mal fundiert die einseitig auf den Export ausgerichtete deutsche Wirtschaftspolitik kritisiert (siehe dazu hier und hier). Am vergangenen Freitag nun, hat das Statistische Bundesamt – wiederum ein weiteres Mal – gemeldet: “Frankreich weiterhin Deutsch­lands wichtigster Handels­partner”. Eines haben die USA und Frankreich gegenüber Deutschland dabei gemeinsam, und es ist völlig unverständlich, warum die französische Regierung mit der deutschen Regierung nicht genauso ins Gericht geht, wie es das US-Finanz-Ministerium nun bereits seit vielen Jahren unternimmt – ohne damit freilich bei der Bundesregierung und in den einschlägigen deutschen Medien Gehör zu finden. Die US-Kritik verweist dabei auf nichts geringeres als den Nukleus der Eurokrise, unter dem Frankreich nicht anders zu leiden hat als Italien, Spanien und andere Euro-Länder…Außenhandel Deutschland-Frankreich, Eurokrise, US-Kritik: Warum widerspricht Frankreich nicht endlich – so, wie die USA? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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US-Finanzministerium liest Deutschland erneut die Leviten – sie werden erneut auf taube Ohren stoßen

Am 31. Oktober 2013 hat WuG ausführlich über einen Report des US-Finanzministeriums an den Kongress berichtet, in dem eine fundierte Kritik an der einseitig auf den Export ausgerichteten deutschen Wirtschaftspolitik geübt wurde (siehe hier). Leider haben wir bis heute mit unserer damaligen Einschätzung recht behalten: “Allein, wie schon zuvor bei ähnlichen Interventionen der G20, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die noch geschäftsführende Bundesregierung und zukünftige Koalition sich demgegenüber erneut taub stellen wird. Denn das, was das US-Finanzministerium völlig zurecht thematisiert und moniert, ist weder bei SPD noch bei der Union Thema.” Gestern hat das US-Finanzministerium Deutschland erneut scharf angegriffen. Und wieder ist zu erwarten, dass die Kritik in Deutschland auf taube Ohren stoßen wird – es sei denn, die Amerikaner lassen ihren Worten Taten folgen…US-Finanzministerium liest Deutschland erneut die Leviten – sie werden erneut auf taube Ohren stoßen (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Koalitionsverhandlungen: Merkel und Gabriel spielen heile Welt

Regelmäßig dringen jetzt einige mögliche Einigungen aus den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD nach draußen. Man könnte meinen, wir lebten in normalen Zeiten und die große Politik auf Bundesebene könnte die Menschen im nationalen Rahmen glücklich machen. Mietpreisbremse, Makler-Courtage, schnelles Internet, Energiewende, Teilzeitarbeitsregelungen, PKW-Maut, unausgegorene Vorschläge zur Überwindung der Altersarmut in Deutschland. Fast scheint es so, als sollten die zahllosen Landespolitiker, die an den Koalitionsverhandlungen in führender Funktion teilnehmen, die Provinzialität der Veranstaltung unterstreichen.

US-Vorwürfe gegen deutsche Export-Überschüsse/DIW/Marcel Fratzscher: DIW-Chef irrt schon wieder

Wir mussten erst jüngst feststellen, dass der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, die Marktwirtschaft nicht versteht (siehe hierzu: Mindestlohn: DIW-Chef versteht die Marktwirtschaft nicht). Vor zwei Tagen hat ihm nun Spiegel online eine Bühne geboten, um weitere Irrtümer zu verbreiten bzw. Verwirrung zu stiften. Sein Thema diesmal: die Kritik des US-Finanzministeriums an den deutschen Exportüberschüssen (siehe zum Thema: US-Finanzministerium liest Deutschland die Leviten – sie werden auf taube Ohren stoßen). Überraschend bzw. erschreckend ist dabei insbesondere Fratschers Umgang mit statistischen Kennzahlen, mit denen er immerhin versucht, seine Sicht der Dinge gegenüber den Leserinnen und Lesern des Spiegel glaubhaft zu machen, was bei genauerem Hinsehen freilich gründlich misslingt. Weil das so ist, dürfen wir ihn an dieser Stelle ganz herzlich dazu einladen, Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung zu abonnieren. Wie hieß es einst so schön in einem Werbespot: Hier werden Sie geholfen. Mit anderen Worten: Bei uns kann der DIW-Chef wirklich noch etwas lernen…US-Vorwürfe gegen deutsche Export-Überschüsse/DIW/Marcel Fratzscher: DIW-Chef irrt schon wieder (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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