Tag Archiv für Wahlen

Großbritannien: Konjunktur und Wahlen

Angesichts des Wahl-Debakels für Theresa May schießen erneut die wildesten Spekulationen über einen nun doch wieder in Frage stehenden Brexit ins Kraut. Auch wäre die britische Währung bereits wieder eingebrochen, und um die britische Konjunktur sei es nicht gut bestellt. Was ist dran an diesem Tenor? Hier unsere aktuelle Konjunkturanalyse…Großbritannien: Konjunktur und Wahlen (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Wahlen in Frankreich: Wie entwickelt sich die Wirtschaft?

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, United States, Switzerland and the European Monetary Union as a whole on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Wahlbeobachtung: Zwischen Verfolgungswahn und Euphorie

Die Wahlbeobachtung zur Wahl im Saarland ist interessanter, als das Wahlergebnis. Das Wahlergebnis ist nicht wirklich überraschend, wenn man nur die Umfragen verfolgt hat, der Schulz-Euphorie nicht auf den Leim gegangen ist, sondern die Entwicklung seit seiner Kandidatur nüchtern analysiert (siehe hierzu unsere letzte Analyse hier) und vor allem nicht eigene Wunschvorstellungen auf die Wähler projiziert. Einen der größten Ausfälle bietet sicherlich Albrecht Müller, Herausgeber der NachDenkSeiten, der das für ihn unbefriedigende Wahlergebnis weniger erklärt, als dazu nutzt, Verschwörung allerorten auszumachen.

US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump?

Wir haben am 21. August, rückblickend bis zum 10. August, damit begonnen, die Präsidentschafts-Wahlen in den USA systematisch mittels der Auswertung der Entwicklung in den sozialen Netzwerken einzuschätzen und dies mit der Entwicklung in den einschlägigen Umfragen abzugleichen. Dieser Systematik wollen wir bis zu den Wahlen am 8. November treu bleiben und so den Horizont zum möglichen Wahlausgang erweitern helfen (siehe auch die vorangegangenen Ausgaben hier und hier).

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US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump?

Wir haben am 21. August, rückblickend bis zum 10. August, damit begonnen, die Präsidentschafts-Wahlen in den USA systematisch mittels der Auswertung der Entwicklung in den sozialen Netzwerken einzuschätzen und dies mit der Entwicklung in den einschlägigen Umfragen abzugleichen. Dieser Systematik wollen wir bis zu den Wahlen am 8. November treu bleiben und so den Horizont zum möglichen Wahlausgang erweitern helfen…US-Wahlkampf: Wer wird gewinnen, Clinton oder Trump? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Abgeordnetenhauswahl Berlin, AfD: Wieder waren es die Abgehängten

In Anbetracht einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach schlussfolgerten wir erst am 9. September unter der Überschrift “Viel zu viele Abgehängte“: “25 Prozent Abgehängte aber sind viel zu viele – für eine Demokratie jedenfalls. Das zeigen nicht zuletzt die jüngsten Wahlergebnisse. Viele Medien und die Politik scheinen sich aber dieser Ausgangslage, die sie selbst geschaffen haben, nicht bewusst zu sein oder sie bewusst zu ignorieren. Damit aber machen sie erst Parteien wie die AfD und Bewegungen wie PEGIDA möglich. Es hilft aber nichts über deren Ergebnisse zu schimpfen und gegen sie zu moralisieren, wenn man sich nicht der Voraussetzungen für ihren Erfolg vergewissert.” Das sich das immer noch nicht herumgesprochen hat, zeigen unreflektierte Beiträge wie der jüngst auf Spiegel online erschienene von Liane Bednarz und Farhad Dilmaghani, den wir kritisch aufgegriffen haben (siehe hier). Die Wahlanalyse von infratest dimap unterstreicht aber unseren Fokus auf die Ursachen für die Wahlerfolge der AfD. Erneut waren es die Abgehängten, die die AfD ins Parlament getragen haben. Der Auftrag, der sich daraus für die Politik ergibt, erscheint ebenso offensichtlich wie einleuchtend – und umsetzbar.