Tag Archiv für WuG unterwegs

WuG unterwegs: Ins Hintertreffen geraten

WuG unterwegs - St Sebastian - from Antonio Scarlata 2

Die Reiseerzählungen sind zuletzt ins Hintertreffen geraten. Und doch sollen weitere Folgen erscheinen. Geduld. Viel ist bereits zu Papier gebracht (siehe auch hier die hinter den blauen Wegmarkierungen verlinkten Beiträge).

WuG unterwegs: Tag 60, 20. Mai 2015 – Sevilla

WuG - 05-03-2015-2b

English Summary: From the 20th of March until the 9th July 2015 my Labrador and I were together on the road to and through southern Europe, walking, hitchhiking and by train (see also here). The experiences we made are being published as travel stories, under subscription and so far only in German language.

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WuG unterwegs – von anderen fotografiert IV: Am Stadtrand von Orio

Zum Hintergrund dieser Rubrik, siehe hier.

Eurokrise: “Griechenland ist die Nr. 1. Griechenland ist das beste Land.”

Ich bin gerade in Ionnanina angekommen. Es ist noch früh am Morgen. Um 20 Uhr abends hat die Fähre von Brindisi abgelegt, um vier Uhr morgens in Igoumenitsa angelegt. Ich bin in Griechenland, dem letzten Land, das ich – nach Frankreich, Spanien, Portugal und Italien – im Rahmen meiner Tour durch den Süden Europas von der Straße aus in den Bick nehmen möchte. Ein deutscher Spediteur, dem ich gestern am Ticket-Schalter des Fähr-Terminals geholfen hatte, indem ich übersetzen half, und der sich dann später an Bord noch einmal dafür bedankte, hat mich in seinem Transporter kurzerhand mitgenommen. Auf seinem Weg in die Nähe Thessalonikis steuerte er für mich das Zentrum von Ionnanina an. Ich habe ihn dafür zu Kaffee und Gebäck eingeladen. Gerade habe ich ihn verabschiedet, meinen Rechner herausgeholt und zu schreiben begonnen, da höre ich es hinter mir unangenehm schmatzen.

Regionalwahlen, Spanien: “Ich werde mit meiner Stimme nichts ändern, aber ich gehe zur Wahl”

Alle SpanierInnen, die ich unterwegs gesprochen habe, erwarten sich von den gestern stattgefundenen Regionalwahlen nichts. In 13 der 17 spanischen Regionen sind am Sonntag regionale Parlamente und im ganzen Land neue Stadträte und Gemeindevertretungen gewählt worden. “Ich werde mit meiner Stimme nichts ändern, aber ich gehe zur Wahl.” Diese Stimme eines Spaniers, Mitte dreißig, Vater von Zwillingen, mit seiner Frau und Kinderwagen unterwegs zur Wahlurne im Stadtteil Kansas City, Sevilla, ist natürlich nicht im statistischen Sinne repräsentativ. Und doch trifft sie den Kern der Aussagen, die mir in den vergangenen Wochen auf der Straße in Spanien unterwegs im Gespräch gegeben wurden. Seine Frau: “Wir werden doch ohnehin von Merkel regiert.” Auch mit dieser Aussage wurde ich in den vergangenen Wochen in Spanien und in Portugal immer wieder konfrontiert. Viele hassen Merkel regelrecht und sagen dies auch. Dieselben Menschen aber, so meine Erfahrung, versprechen sich auch nichts von den Sozialisten (PSOE) – und von der neuen linken Partei Podemos. Sowohl die Ängste konservativer als auch die Hoffnungen linker Medien und politischer Entscheidungsträger in Deutschland dürften daher gleichermaßen daneben liegen, bzw. erscheinen sie verfrüht.

WuG unterwegs, Sevilla, Spanien: Der Einzelhandel und die Krise

Auf der Suche nach einem dicken Filzstift habe ich noch eine andere Seite von Sevilla entdeckt. Viele Einzelhandelsläden und Kaufhäuser, groß und klein. Und sie waren überfüllt, viele Menschen mit Einkaufstaschen. Wo also ist die Krise hier? Nun, erstens, sitzen auch viele BettlerInnen in den Straßen. Gerade erst bin ich wieder an einer vorbei gelaufen, sie, auf dem Gehweg sitzend, mit einem Pappschild vor sich: “Seit zwei Jahren ohne Arbeit, bitte helfen Sie, zu Ihren Diensten.” Zweitens, treiben sich so viele Einzelne auf den Straßen herum, verschiedene “Künste” ausübend, die meisten von ihnen – abgesehen von dem fantastischen Flamenco-Gitarristen in der Nähe der Kathedrale, zum Beispiel -, so scheint es mir, nur verzweifelt darum bemüht, etwas Geld zu verdienen. Drittens, ist nicht klar, welche der Menschen mit Einkauftaschen, Einwohner Sevillas und welche Touristen sind. Was verraten uns die Statistiken darüber, und was für Schlussfolgerungen erlauben sie? Und für was brauche ich einen dicken Filzstift?…WuG unterwegs, Sevilla, Spanien: Der Einzelhandel und die Krise (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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WuG on the way through southern Europe, Seville, Spain: What shopping tells us about the crisis

In search of a thick felt pen I discovered today another part of Seville with lots of shops and stores, big ones and small ones. And they were crowded, many people carrying shopping bags. So, where is the crisis here? Well, first, there are a lot of beggars in the streets, too; second, there are so many individuals in the streets, who practice different kinds of “arts”, most of them – apart from that fantastic flamenco guitarist close to the cathedral, for example – it seems to me are just desperately need to earn some money; third, it is not clear, who of the persons with shopping bags are locals and who are tourists. So, what do the statistics tell us, and what is the conclusion? And for what purpose I need the thick felt pen?…to read the full article take out a subscription. By paying ten Euro per month via bank transfer or paypal you will be able to open every article and read them full. To subscribe or for further information write to: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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