• Home
  • Kontakt
  • Impressum
Logo
  • Zu dieser Seite
  • Artikel-Übersicht
    • Der Freitag
    • Deutschlandradio Kultur
    • Sächsische Zeitung
    • taz
    • Wirtschaft und Gesellschaft
    • Der Alltagsminister
  • Leserbriefe
  • Diese Seite unterstützen
  • Empfohlene Links
  • Termine
Thank you Germany: 166.9 billion more debt for us in 2012!
8. Februar 2013 Florian Mahler Eurokrise, Europa, Konjunktur, Wirtschaft und Gesellschaft

Spare the rod and spoil the child. This old saying is defenitely not pertinent as far as the raising of children is concerned. And even more principally, there is too much violence in the world and far too less diplomacy. But in the case of Germany, sparing the rod seems no longer the alternative. The child is completely spoiled, more precisely the responsible German politicians and economists. So, no danger of child abuse here.

The background, however, is childishly simple. Today the German Federal Statistical Office presented the most recent and yet preliminary figures for Germany´s current account and foreign trade.

It says: “According to provisional results of the Deutsche Bundesbank, the current account of the balance of payments showed a surplus of 166.9 billion euros in 2012…” Around 20 billion Euro more than in 2011.

That means 20 billion more debt than in 2011 for the rest of the world and in absolute terms 166.9 billion debt in 2012.

How can this work, when the Eurozone did not grow in 2012 but shrink (-0,44 % real GDP)?

The answer is again childishly simple: Since Germany is so far through with indebted Europe (exports to the Euro area -2,1%; imports from the Euro area: +0,7%; exports to Europe: -0,3%; imports from Europe: +0,9) it seeks greener pastures elsewhere, statistically spoken in “third countries” outside Europe (exports to third countries: +8.8%; imports from thrid countries: +0.4%).

German politicians argue this development is about competitivness. But what about domestic demand? At least someone has to buy all those German exports. A short hinsight on some economies presented in the annual macro-economic database of the European Commission’s Directorate General for Economic and Financial Affairs shows this:

Annual change in real domestic demand, 2000-2012 (click to enlarge chart)

Germany´s growth in domestic demand is lagged well behind the other economies in the pre-crisis period 2000 to 2006 (with the exception of Japan in 2006). And in 2012 the United States and even Japan realized higher growth in domestic demand than Germany.

That raises the question, how long those countries which are doing more to bring their economies back to growth than Germany will look on helplessly Germany´s export performance which is not made in Germany but made in USA, Japan and elsewhere in the world? In other words: How long will the rest of the world say thank you to Germany and spare the rod to spoil the child?

—

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse und Meinung (Economy and Society – Analysis and Opinion) has a as well and is happy if you “follow” or “like” us.

We would be happy, too, if you would like to financially support us through a one time gift or by voluntary subscription. You can do so by simply sending your contribution to:

Account holder: Florian Mahler
Banking house: INGDiBa
Bank Account Number: 5400653788
Bank Code Number: 500 105 17
Reason for Payment: wirtschaftundgesellschaft.de


Dieser Text ist mir etwas wert

« Vorheriger Artikel
Schreiben Sie einen Leserbrief
Nächster Artikel »

Verwandte Artikel:
  • Fiscal cliff/A New Year´s greeting from Germany: Please don´t increase taxes for U.S. citizens (at least not for the non-rich) and don´t cut spending, simply tax imports from Germany
  • Miss Fortune: Angela in Eurowonderland
  • Guckt nicht auf den Haushalt – guckt auf die Konjunktur!
  • ::Abonnement::

    Wirtschaft und Gesellschaft abonnieren - für nur 10 Euro im Monat alle Beiträge lesen Informationen und Hintergrund hierzu: Weil sich Wirtschaft und Gesellschaft finanziell tragen muss – Wirtschaft und Gesellschaft abonnieren

  • ::Auf einen Blick::

    Bisher im Abonnement erschienen:


    März 2013

    April 2013

    Mai 2013

  • ::Maurenbrechers Glosse::

    März 2013: Ein Kreis schließt sich

  • ::Hörtipp::

    Die neue CD von Manfred Maurenbrecher: "No Go"

    Sie können die CD direkt auf der Internet-Seite von Manfred Maurenbrecher bestellen - auch signiert. Ein Klick auf das Cover und Sie gelangen zur Seite von Manfred Maurenbrecher.

    Im Gespräch mit Manfred Maurenbrecher, mit vielen Einblicken in die neue CD "No Go" hier: „Ich will mich von all dem, was hier passiert, nicht verschlucken lassen.“

     
  • Diese Seite teilen

  • :::::Diese Seite ist mir etwas wert:::::

  • :: H i e r k ö n n e n S i e w e r b e n ::

    Haben Sie Interesse, kontaktieren Sie info@wirtschaftundgesellschaft.de
  • ::Articles in English Language::

    Thank you Germany: 166.9 billion more debt for us in 2012! (8th February 2013)


    Eurozone crisis: Europe ignores relationship between growth and employment (7th February 2013)


    Thank you Japan! Tee-hee Schäuble and Weidmann! (25th January 2013)


    Fiscal cliff/A New Year´s greeting from Germany: Please don´t increase taxes for U.S. citizens (at least not for the non-rich) and don´t cut spending, simply tax imports from Germany (29th December 2012)


    Miss Fortune: Angela in Eurowonderland (19th December 2012)


    Italy: Barroso “praises” Monti´s “reforms” – but he is fundamentally wrong (16th December 2012)


    Former Finance Minister Peer Steinbrück elected candidate for chancellor: No Christmas Carol (10th December 2012)


    Euro area recession deepens – Germany is approaching zero growth (8th December 2012)


  • ::Konjunktur::

    Jeden Monat neu:

    Die Spannungszahl

  • ::Lesetipps der Redaktion::

    „Das funktioniert nur, wenn ich den Menschen beim Denken zugucke“ – Im Gespräch mit Andres Veiel


    Über das Bühnenbild zu “Das Himbeerreich”: Schein und Sein – Von Julia Kaschlinski


    „Ich will mich von all dem, was hier passiert, nicht verschlucken lassen.“ - Im Gespräch mit Manfred Maurenbrecher


    Die Gedächtnislücke – wie Politiker im Bundestag abstimmen und wie sie sich nach außen darstellen


    Teilprivatisierung der Rente / SPD: Sie haben alle dafür gestimmt


    Am Stammtisch der Mittelschicht – Von Kathrin Hartmann


    Volker Lösch: “Dass die Finanzkrise eine Schuldenkrise sein soll, ist die Lüge des Jahres!”


    „Schröder fand Gefolgsleute auch in den Gewerkschaften“ – Im Gespräch mit Ursula Engelen-Kefer


    „Ich glaube der demokratische Lack ist relativ dünn“ – Im Gespräch mit Jürgen Kuttner


    Die Bundesregierung sollte im Jahreswirtschaftsbericht von 1999 lesen – Ein Gastkommentar von Heiner Flassbeck zum heute erschienenen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums


    “Das erste Gefühl, was die Betroffenen haben müssen, ist, dass ihnen Unrecht widerfährt.” – Im Gespräch mit Franziska Drohsel


    „Es besteht die Gefahr von Wirtschaftskriegen.“ – Im Gespräch mit Stephan Schulmeister


    Eurokrise: “Die politische Kultur ist ins Unterirdische abgeglitten.” – Im Gespräch mit Heiner Flassbeck


    Menschenrecht auf Existenz – Ein Gastbeitrag von Wolfgang Nešković und Isabel Erdem


    Sanktionen bei Hartz IV: unbedingt verfassungswidrig! – Ein Gastbeitrag von Wolfgang Neskovic und Isabel Erdem


    “Die Überlebenschancen für die Eurozone sind extrem gering” – Gespräch mit Heiner Flassbeck


    Sozialstaat: Tod auf Raten – Ein Gastbeitrag von Ursula Engelen-Kefer


    "Damals wie heute sind es Ausgrenzung und Abstiegsängste, welche die Menschen den Nazis in die Arme treiben." – Ein Gespräch mit Wolfgang Neskovic


    "Ich habe den Eindruck, dass die Wirtschaftspolitik in Deutschland ganz generell gesprochen nicht auf der Höhe der Zeit ist." – Gespräch mit Gustav Horn


    Zur Bedeutung der Eurozone für die Weltwirtschaft


    Die nächste große Nahrungsmittelkrise kommt bestimmt - wenn die Weichen nicht richtig gestellt werden


    Dokumentation des Europäischen Aktionstags für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 27. April 2012 in Berlin


    Abgenutzt - warum Die Linke verliert


    “Tagesnotizen" – der etwas andere Live-Ticker: Stimmungen, Gedanken, Anekdoten u.v.m. auf meiner musikalischen Seite”


  • ::Das Lied gegen die Eurokrise::



    Die Geschichte zum Video hier: Kein Lied vor dem Haus der Kanzlerin


    Lied-Text und mp.3 hier


  • Vater Staat Blues



    Kurze Anmerkungen zum Lied hier


  • ::Neue Musik aus meiner Feder::

    Bloß nie wieder Krieg


    Rauchen  - warum?


    und:


    Mein "Ich-mag-kein-Boogie-Woogie"-Woogie


    immer noch aktuell:


    Es ist Frühling - vielleicht diesmal das ganze Jahr



     

  • Wählen Sie ein Stichwort

    Alterssicherung Arbeit Auf ein Lied Banken Buch Der Freitag Deutschlandradio Kultur DIE LINKE Eurokrise Europa Film Frieden Geld Gesellschaft Gewerkschaften Grüne In eigener Sache Internet Konjunktur Krieg Magazin Medien Musik Nahrungsmittelkrise Piratenpartei Politik Rente Rezension Soziales SPD Steuern Sächsische Zeitung Talk taz Terrorismus Wahlen Wirtschaft Wirtschaft und Gesellschaft
  • ::Meine Musik::

    Meine Lieder im Überblick (zum Hören auf den Titel des Liedes klicken):

    A l l e   L i e d e r

    M e i ne n e u e s t e n L i e d e r:

    Arbeit muss sich wieder lohnen

    Rauchen - warum?

    M e i n F a v o r i t:

    Lieber Mond

    Ü b e r   d i e   L i e b e:

    Es ist Frühling - vielleicht diesmal das ganze Jahr

    Wiedersehen

    Du

    Miss Gunst

    Solang man sich noch...ja dann ist klar...

    Große Liebe

    Ist sie nicht schön?

    Sonnenschein

    Ü b e r   K a r r i e r e:

    Ich fahr hinaus aufs Land

    In der Karrierekurve

    Arbeitgeberzeugnis

    Ü b e r   G l ü c k:

    Begegnungen

    Ode an den Hund

    Ich bin so glücklich, dass...

    Geburtstagslied

    Bernadette

    Ü b e r   A u f b r u c h:

    Gehen

    Leben

    Winter, so beeile Dich doch

    Ü b e r   P o l i t i k:

    Wenn´s Dich stört, dann geh doch wählen!

    Die Deutschen sind wieder wer - diesmal auch ohne Militär

    Arbeiterführer

    Stifter

    Vater Staat Blues

    Mir reicht es jetzt

    Pressefreiheit

    Der Funktionär

  • Kategorien

    • Alterssicherung
    • Arbeit
    • Auf ein Lied
    • Banken
    • Buch
    • Der Freitag
    • Deutschlandradio Kultur
    • DIE LINKE
    • Eurokrise
    • Europa
    • Film
    • Frieden
    • Geld
    • Gesellschaft
    • Gewerkschaften
    • Grüne
    • In eigener Sache
    • Internet
    • Konjunktur
    • Krieg
    • Magazin
    • Medien
    • Musik
    • Nahrungsmittelkrise
    • Piratenpartei
    • Politik
    • Rente
    • Rezension
    • Sächsische Zeitung
    • Soziales
    • SPD
    • Steuern
    • Talk
    • taz
    • Terrorismus
    • Wahlen
    • Wirtschaft
    • Wirtschaft und Gesellschaft
  • :: Anzeige ::


  • :: Anzeige ::


  • Kontakt

    Florian Mahler
    Marienstr. 31
    10117 Berlin


    E-Mail

    Tel.: +49 163 617 8880

Wirtschaftundgesellschaft.de © 2023
Vorheriger Artikel
Nächster Artikel