WuG unterwegs
WuG - 05-03-2015-2b

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist ein Experiment, ein Abenteuer wohl auch. Als Herausgeber von Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) habe ich mir vorgenommen, dieses Medium nicht länger hauptsächlich vom Schreibtisch aus zu betreuen und mit Inhalten zu füllen, sondern von unterwegs. Der Frühlingsanfang erscheint mir hierfür das geeignete Datum. Die bisherigen Inhalte von WuG sollen dabei unbedingt weiter geführt werden. Hinzukommen aber sollen Berichte, Reportagen, Reiseerzählungen.

Es gibt eine grobe, aber mit Bedacht gewählte Route. Worüber ich berichte, sollen allein die Erlebnisse bestimmen, die ich unterwegs erfahre oder besser: erlaufe. Denn ich habe vor, möglichst viel zu Fuß unterwegs zu sein. Aufgrund der großen Entfernungen beabsichtige ich jedoch auch zu trampen und, wenn es die Reisekasse erlaubt, hin und wieder die Bahn zu nehmen. Die Route führt mich von der Haustür aus nach Südeuropa. Über Jahre hat WuG der Eurokrise analytisch viel Platz eingeräumt. Das soll auch weiterhin geschehen. Zusätzlich möchte ich aber mit dieser Tour die von der Eurokrise besonders betroffenen Länder im Süden Europas von der Straße aus in den Blick nehmen.

Welchen Verlauf die Route nimmt, erfahren Sie Tag für Tag hier, in WuG. Berichte, Reportagen, Reiseerzählungen werden im Abonnement erscheinen.

Begleitet werde ich von meiner vierbeinigen Kollegin Hilka, eine zwei Jahre und neun Monate junge, gut ausgebildete, liebenswürdige Labrador-Dame.

Als Unterkunft sollen mir ein einfaches Zelt und Gastfreundschaftsnetze dienen. Damit ich mir unterwegs auch einmal ein Zimmer mit Dusche leisten kann und Orte, die es mir ermöglichen, meinen Rechner mit frischem Strom zu versorgen, bitte ich Sie einmal mehr, WuG zu abonnieren oder etwas Kleingeld in die Reisekasse zu werfen, sei es über paypal, flattr oder die gute alte Banküberweisung, die mir immer noch am liebsten ist. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, Idee und Geschehen auf der facebook-Seite von WuG zu kommentieren und zu diskutieren.

Ihr Thorsten Hild, Am Lebbiner See, Brandenburg, 20. März 2015

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