Spanien-Wahl: Wie ist das konjunkturelle Umfeld?

Die Spanier haben am vergangenen Sonntag erneut mehrheitlich konservativ gewählt. Die konservative Mehrheit reicht aber nicht aus, um eine stabile Regierung zu bilden. Während die Konservativen hinzugewonnen haben, haben die Sozialisten der PSOE verloren. Podemos konnte ebenfalls die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen (siehe dazu bereits hier). Die Wahlbeteiligung war erneut niedrig (siehe dazu auch ebenda). In welchem konjunkturellen Umfeld fanden die Wahlen statt? Zur Beantwortung dieser Frage haben wir unten unsere Analyse zur Wirtschaftsentwicklung in Spanien aktualisiert (siehe davor hier). Hat die jüngere Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarkts mit dazu beigetragen, die Konservativen zu stärken und die linke Alternative zu schwächen?…Spanien-Wahl: Wie ist das konjunkturelle Umfeld? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Konjunktur, England: Die Spannungszahl für Großbritannien und eine Einschätzung der englischen Konjunktur

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, United States, Switzerland and the European Monetary Union as a whole as well as on other single countries on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription. Since at least the Brexit the development of economic economic activity in the United Kingdom should be in the focus of economic, social and political development. With this article we will regularly analyse the business cycle of the United Kingdom, too. As before with other countries we have first proved whether the relationship between economic activity and the labour market is evident.

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Nach dem Brexit-Votum: Henrik Müller – der große Vereinfacher

Henrik Müller ist zwar laut Spiegel online tatsächlich “Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus” und sogar promovierter Volkswirt. Wie aber hat er das bloß geschafft! Müssen wir ihn doch schon wieder kritisch aufgreifen. Erneut tun wir das nur, um zumindest einige seiner sicherlich zahllosen Leser, die durch Zufall oder gezielt auf unser Medium stoßen, etwas nachdenklich zu stimmen und, nun ja, unseren Lesern ein weiteres Mal zu zeigen, dass sie ihr Geld nicht verkehrt anlegen, wenn sie Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) abonnieren.

Konjunktur/Frankreich/Spannungszahl: Die Spannungszahl Mai 2016 und eine Einschätzung der französischen Konjunktur

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, United States, Switzerland and the European Monetary Union as a whole on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Brexit: Deutschland ist besonders betroffen

Man hört allerorten die Einschätzung, dass die englische Volkswirtschaft besonders unter dem Brexit leiden werde. Alexander Graf Lambsdorff meinte heute früh im Deutschlandfunk (DLF), “negative wirtschaftliche Konsequenzen sind ohne jeden Zweifel für England abzusehen. Aber was das Ganze für die Europäische Union in der längeren Frist bedeutet, da ist, glaube ich, noch niemand angekommen.” Er sollte es besser wissen. So, wie der ebenfalls heute früh im DLF interviewte Markus Kerber zum Beispiel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie.

Brexit: Die ersten Konsequenzen

Der BREXIT ist offensichtlich entschieden. Selbst wenn die BREXIT-Gegner jetzt die noch offenen Wahlkreise zu hundert Prozent gewinnen sollten, könnten sie den Vorsprung der BREXIT-Befürworter nicht mehr aufholen. Die erste Konsequenz ist wohl die drastische Abwertung des Pfund. Weitere sind neue Unabhängigkeitsbestrebungen Nordirlands und Schottlands gegen Großbritannien. Die Wettbüros, die Meinungsforschungsinstitute und die meisten Medien, vor allem aber die Politik haben sich getäuscht. Eine wesentliche Ursache: Sie haben sich zu stark auf sich selbst und ihre Rolle als Meinungsführer verlassen, nicht aber auf die Stimmung in der Bevölkerung gehört, ihr nachgespürt. Die Regierenden zeigen sich enttäuscht – und bringen damit doch nur zum Ausdruck, dass sie die Lage falsch eingeschätzt haben. Die Abwertung des Pfund wird sich aller Voraussicht nach durchaus negativ auf deutsche Unternehmen und Arbeitsplätze auswirken (siehe dazu unsere Analyse hier). Die ersten Stellungnahmen von Moderatoren in führenden Medien, wie dem Deutschlandfunk zum Beispiel, und von Politikern zeigen, dass sie sich der Dimension der Entscheidung nicht bewusst sind. Wir werden in Kürze mehr dazu berichten.

Steigende Reallöhne als Krisenphänomen

Reallohnindex - 23-06-2016

Das Statistische Bundesamt meldet heute einen weiteren hohen Anstieg der Reallöhne in Deutschland für das erste Quartal 2016. Dankenswerterweise erklärt es auch, wo dieser hohe Anstieg hauptsächlich herrührt: