DAS Ostergeschenk: Ein Jahresabo Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung

Osterhase

Ostern rückt und rückt und rückt immer näher. Und Sie haben immer noch kein Ostergeschenk, erst recht keines, mit dem Sie zum Nachdenken anregen und einen guten Zweck unterstützen. Das alles und noch viel mehr können Sie mit einem Schlag erledigen, indem Sie ganz einfach ein Jahresabonnement von Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung verschenken. Sie senden dazu nur eine E-Mail an redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de, in der Sie mitteilen, dass Sie den Betrag von 120 Euro (10 Euro im Monat) überweisen bzw. überwiesen haben und an welche E-Mail-Adresse die monatliche PIN zum Öffnen und Lesen der Beiträge versendet werden soll. Und fertig ist das Osterei!

Die Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Schulden-/Vermögens-Uhr

Liebe Leserinnen und Leser,

Exklusiver Buchauszug für Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung: Rendite machen und Gutes tun? Mikrokredite und die Folgen neoliberaler Entwicklungspolitik – Von Gerhard Klas (Hg.) und Philip Mader (Hg.)

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Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem am 8. März 2014 im Campus Verlag erschienenen Buch von Gerhard Klas (Hg.) und Philip Mader (Hg.), “Rendite machen und Gutes tun? Mikrokredite und die Folgen neoliberaler Entwicklungspolitik“. Die exklusive Veröffentlichung des Buchauszugs in Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Campus-Verlags.

Gutachten zum Mindestlohn: Normenkontrollrat oder normierter Kontrollrat?

Ähnlich wie bei Dorothea Siems in der “Welt” (siehe zuletzt hier), Marc Beise in der “Süddeutschen Zeitung” (siehe zuletzt hier) und Henrik Müller auf “Spiegel online” (siehe hier) weiß man bei Heike Göbel in der “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) schon beim Lesen des Namens, was folgt: Ende gut, alles Markt! Trotzdem erbarmen wir uns immer wieder ihrer Beiträge, um die Leserinnen und Leser nicht ganz allein mit ihrem Schicksal zu lassen. Göbels Texte allerdings waren in der Regel einfach zu durchsichtig und flach, um sich überhaupt auf sie einzulassen. Auch ihren jetzigen Triumph über das Urteil des so genannten Normenkontrollrats zum Mindestlohn hätte man getrost nach dem Lesen der Überschrift zur Seite legen können, wenn, ja wenn er nicht die Neugierde geweckt hätte, wer denn eigentlich hinter dem so genannten Normenkontrollrat steckt. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung hat nachgeschaut. Das Ergebnis: hier wurde ein normierter Kontrollrat geschaffen, dessen Besetzung einem die Haare zu Berge stehen lässt und Zweifel an der Demokratiefähigkeit der dafür verantwortlichen Parteien weckt!…Gutachten zum Mindestlohn: Normenkontrollrat oder normierter Kontrollrat? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Geschützt: Gutachten zum Mindestlohn: Normenkontrollrat oder normierter Kontrollrat? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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ver.di gelingt es auch im “Aufschwung” nicht, Verteilungsspielraum auszuschöpfen: Eine Faustregel für kommende Tarifverhandlungen – Ein Gastbeitrag für die NachDenkSeiten

Gestern früh meldete der Deutschlandfunk unter der Überschrift “Einigung im Tarifstreit: Drucker bekommen mehr Geld”, dass die rund 150.000 Beschäftigten der Druckindustrie mehr Geld erhalten. ver.di und der Bundesverband Druck und Medien hätten sich in der Nacht auf einen neuen Flächentarifvertrag geeinigt. Danach sollen die Löhne ab Mai um drei und im April nächsten Jahres noch einmal um ein Prozent steigen. Die Laufzeit des Tarifvertrags beträgt 27 Monate. Damit hat Verdi innerhalb kürzester Zeit bereits das zweite Mal in Folge den gesamtwirtschaftlichen Verteilungsspielraum (Produktivitätsentwicklung plus Inflationsziel der Europäischen Zentralbank) nicht ausgeschöpft. Und das, obwohl sich Deutschland doch im “Aufschwung” befindet, wie der Bundeswirtschaftsminister gleichfalls gestern wieder betont hat: Ein “Aufschwung auf breitem Fundament”, “die Einkommen der privaten Haushalte nehmen kräftig zu”, so Gabriel…Weiterlesen auf den NachDenkSeiten.

EWU steigert Leistungsbilanzüberschuss innerhalb eines Jahres um 64 Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute die Zahlungsbilanzdaten für den Monat Februar veröffentlicht. Daraus lässt sich errechnen, dass die Europäische Währungsunion (EWU) gegenüber Vorjahresmonat ihren Leistungsbilanzüberschuss mit dem Rest der Welt um 95 Mrd. Euro (63,6%) gesteigert hat. Der Anteil des Leistungsbilanzüberschusses am Bruttoinlandsprodukt stieg im selben Zeitraum von 1,6 auf 2,6 Prozent (+63%).

Wie sich die Europäische Kommission den griechischen Staatshaushalt schön rechnet

Mark Schieritz ver(sch)wendet viele Zeilen darauf, den kopflosen Kopf der AfD, Bernd Lucke (kaum zu glauben, aber er ist tatsächlich Professor für Makroökonomie), dafür zu kritisieren, dass er den Primärüberschuss im griechischen Staatshaushalt hinterfragt, weil das europäische Amt für Statistik, Eurostat, ein Defizit ausweise, Lucke doch aber wissen müsse, dass der Primärüberschuss für Griechenland im Rahmen des “ökonomischen Anpassungsprogramms für Griechenland” (Economic Adjustment Program for Greece) ganz anders berechnet werde. “Darüber”, so Schieritz, “kann man inhaltlich nun lange streiten…Der Punkt ist: Das spielt hier alles keine Rolle.” Nun ja. Recht hat Schieritz insoweit, dass Lucke über die unterschiedlichen Berechnungsmethoden hätte Kenntnis haben müssen. Recht hat Schieritz auch, wie der Bericht in der FAZ, auf den sich Schieritz bezieht, belegt, dass Lucke den Sachverhalt für seine äußerst flachen populistischen politischen Zwecke nutzt (die FAZ zitiert aus Luckes Brief an den Bundesfinanzminister: “…Da Deutschland durch manipulierte Zahlen zur Verschuldung des griechischen Staatshaushalts bereits beim Euro-Eintritt getäuscht wurde und nachfolgend erheblichen finanziellen Schaden erlitten hat…”). Ebenso fragwürdig aber ist Schieritz, wenn er zum einen darüber hinwegspielt, dass es in der Politik durchaus üblich ist, etwas in Fragen zu gießen, was man schon weiß, um das, was man weiß, von der Bundesregierung amtlich bestätigt zu bekommen. Das dürfte, sollte Schieritz bekannt sein, oder hat er etwa noch nie etwas von kleinen und großen Anfragen oder schriftlichen Anfragen an die Bundesregierung gehört, die genauso funktionieren, und mit denen die so fragenden Politiker versuchen, Öffentlichkeit herzustellen? Unrecht hat Schieritz darüber hinaus, zu meinen, “das spielt hier alles keine Rolle.” Dass auch Schieritz populistisch sein kann beweist er schließlich mit seinen abschließenden Sätzen: “Was lernen wir daraus? Traue keinen Statistiken, schon gar nicht, wenn sie von Parteien kommen.”

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Exklusiver Buchauszug für Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung: Machtwirtschaft – nein danke! – Von Gerhard Schick

Gerhard Schick - Machtwirtschaft - Cover

Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus dem am 13. Februar 2014 im Campus Verlag erschienenen Buch von Gerhard Schick, “Machtwirtschaft – nein danke! -
Für eine Wirtschaft, die uns allen dient“. Die exklusive Veröffentlichung des Buchauszugs in Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Campus-Verlags.