IWF, Griechenland: Angebliches “internes Papier” des IWF würde wirtschaftspolitischen Wahnsinn einmal mehr offenbaren – Was bei einem Euro-Austritt Griechenlands aus der EWU wirtschaftspolitisch richtig wäre

Der Spiegel berichtet über ein angebliches internes Papier des IWF, das sich mit den Folgen eines Austritts Griechenlands aus der Europäischen Währungsunion (EWU) befasst. Dabei sind weniger die Vorhersagen der Institution der Erwähnung wert: Hyperinflation und schwere Verwerfungen als Folge des Austritts aus der EWU sind nun wahrlich nicht schwer vorherzusagen. Es sind vielmehr die wirtschaftspolitischen Empfehlungen des IWF, dieser Hyperinflation Herr zu werden, die den ideologischen Wahnsinn dieser Organisation und ihrer Mitstreiter – der EU-Kommission und nicht zuletzt der deutschen Bundesregierung – offenbaren. Warum, und wie stattdessen ein Euro-Austritt Griechenlands wirtschaftspolitisch flankiert werden müsste…IWF, Griechenland: Angebliches “internes Papier” des IWF würde wirtschaftspolitischen Wahnsinn einmal mehr offenbaren – Was bei einem Euro-Austritt Griechenlands aus der EWU wirtschaftspolitisch richtig wäre (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Bündnis 90/Die Grünen, Eurokrise, Griechenland: Erschreckend substanzlose Grünen-Spitze

Simone Peter, Bundesvorsitzende der Partei Bündnis 90/Die Grünen, und Reinhard Bütikofer, Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, haben sich in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt zur “Griechenland-Krise” geäußert. Ihre Sicht auf Griechenland und die Eurokrise erweist sich dabei als erschreckend substanzlos. Nicht anders als die Bundesregierung, die sie als Oppositionspartei kritisieren, sparen sie die Rolle Deutschlands in der Eurokrise vollständig aus. Vielleicht ja nicht nur aus Unwissenheit, sondern in dem Wissen, als Grüne für eben jene Rolle maßgeblich mit verantwortlich zu sein.

WuG unterwegs: Tag 15 – 3. April 2015 – Lyon (II)

Zum einen lerne ich durch den erzwungenen Fußweg ein ganz anderes Lyon kennen. Der Weg führt mich aus der touristischen Altstadt heraus über die Saône und die Rhône an den östlichen Stadtrand von Lyon, nach Villeurbanne. Ein Ort, der sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass Christen, Juden und Muslime auf engstem Raum zusammenleben. Allerdings nicht immer friedlich, wie eine kurze Analyse der vergangenen Jahre zeigt. Letzteres kann ich während meiner Anwesenheit aber nicht feststellen. Gleich mehrmals verliere ich die Orientierung in dem Häusergewirr. Jedes Mal aber habe ich mich gerade über meinen Stadtplan gebeugt, da fragt mich auch schon ein Franzose oder eine Französin, ob sie mir helfen könne. Das ist für mich auch Europa. So habe ich nach eineinhalb Stunden mein Ziel erreicht…WuG unterwegs: Tag 15 – 3. April 2015 – Lyon (II) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Deindustrialisiert sich Europa? Spanien, Teil 1

Nachdem wir im Rahmen unserer Serie “Deindustrialisiert sich Europa?” Deutschland, Frankreich und Italien untersucht haben, wenden wir uns nun der viertgrößten Volkswirtschaft der Europäischen Währungsunion (EWU) zu: Spanien (zur einleitenden Problemstellung siehe hier). Wie ist der industrielle Sektor aufgestellt, und wie hat er sich die zurückliegenden Jahre entwickelt? Diese Fragen suchen wir nach der bewährten Methode auch für Spanien zu beantworten…Deindustrialisiert sich Europa? Spanien, Teil 1 (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Eurokrise, Konjunktur: Fieberthermometer Baukonjunktur – in Deutschland besonders negativ

Heute Vormittag hat das Europäische Amt für Statistik die neuesten Daten für das Baugewerbe in der Europäischen Währungsunion (EWU) veröffentlicht. Sie liegt weiter am Boden. Sie ist sogar in ganzer Breite gesunken (Hochbau -4%; Tiefbau: -2,7% gegenüber Vorjahresmonat; respektive – 1,6%, -2,6% gegenüber Vormonat). Die Konjunktur im Bausektor ist ein wichtiges Fieberthermometer, gerade in der Krise. Belebt er sich spürbar und nachhaltig, gehen von ihm mannigfaltige positive Impulse für andere Sektoren der Volkswirtschaft aus – und umgekehrt. Und der Staat kann beispielsweise über öffentliche Infrastrukturinvestitionen und ökologischen Umbau gerade diesen Sektor direkt beleben und damit insgesamt eine positive Konjunkturentwicklung anstoßen. Den stärksten Rückgang in der EWU verzeichnete Deutschland (-8,1% gegenüber Vorjahr; -3,1% gegenüber Vormonat). Das spricht nicht eben für die florierende Binnenkonjunktur, mit der Politik, Medien und Wirtschaftswissenschaft seit geraumer Zeit politisch Schönwetter zu machen versuchen.

WuG unterwegs: Tag 15 – 3. April 2015 – Lyon (I)

Ich gehe in das Gastfreundschaftsnetz, das ich für diese Reise hauptsächlich nutze, gebe Lyon in das Suchfeld ein und beginne, einige Adressen anzuschreiben, um nicht erneut auf der Straße schlafen zu müssen. Nachdem ich einige angeschrieben habe, mache ich mich an die Arbeit. Es ist zwar Ostern, aber ich möchte WuG dennoch weiter regelmäßig mit Inhalten füllen. Vielleicht finden die Menschen gerade über die Feiertage mehr Zeit zum Lesen. Ich bestelle noch einen pétit café. Immer wieder schaue ich zwischendurch, ob ich bereits Antwort auf meine Übernachtungsanfrage erhalten habe…WuG unterwegs: Tag 15 – 3. April 2015 – Lyon (I) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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