Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Oktober 2014

Jeden Monat ein ganzes Buch, genauer: ein ganzes E-Book! Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition Oktober 2014. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

Geschützt: Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Oktober 2014

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Zitat des Tages: Adam Smith zur PKW-Maut

Gestern Abend seit langer Zeit einmal wieder nicht in Analysen und Beiträgen vergraben, sondern vor dem Ofen gesessen, in die Flammen geguckt und die Seele baumeln lassen. Und einmal wieder Adam Smiths “Wohlstand der Nationen” aufgeschlagen. Ganz willkürlich, ohne Ziel. Und auf was stoße ich?

Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Oktober und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat Oktober präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen Claus Köhler die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland. Die Entwicklung im Oktober bestätigt ein weiteres Mal unsere zurückhaltende Einschätzung, die sich deutlich sowohl von ausgeprägt positiven als auch negativen Einschätzungen anderer Konjunkturanalysten und Politiker (und deren Gemüts-, Interpretations- und Prognoseschwankungen) abgrenzt. Unsere wirtschaftspolitischen Schlussfolgerungen sind allerdings entschlossen…Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Oktober und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Geschützt: Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Oktober und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Tarifeinheit/Streikrecht: Nahles Sichtweise und Forderung nicht durch Statistik gedeckt – die verweist auf ganz andere Probleme

WuG hat sich erst gestern ausführlich mit dem Pressestatement der Bundesarbeitsministerin zum Gesetzentwurf zur Tarifeinheit auseinandergesetzt. Maßgeblich darin waren eine Äußerung der Bundesarbeitsministerin und Grundsatzaussagen, die dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts zur Tarifeinheit zu entnehmen sind, gegen das sich der Gesetzentwurf der Bundesarbeitsministerin richtet, und das wir hierzu ausführlich zitieren. Die Zielsetzung der Bundesarbeitsministerin wirft aber eine weitere Frage auf: Inwiefern sind Sichtweise und Forderung der Bundesarbeitsministerin durch die nüchterne Statistik gedeckt? Die Ergebnisse unserer Analyse lassen die bisherige Diskussion in einem anderen Licht erscheinen…Tarifeinheit/Streikrecht: Nahles Sichtweise und Forderung nicht durch Statistik gedeckt – die verweist auf ganz andere Probleme (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: Tarifeinheit/Streikrecht: Nahles Sichtweise und Forderung nicht durch Statistik gedeckt – die verweist auf ganz andere Probleme (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Tarifeinheit: Begründung von Nahles für Tarifeinheit widerspricht grundsätzlichen Aussagen der Gerichtsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts, gegen die sie sich wendet

Gestern hat die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, ein Pressestatement anlässlich ihres Gesetzentwurfes zur Tarifeinheit gegeben – der noch nicht öffentlich ist. Wenn der Gesetzentwurf so wolkig formuliert ist, wie Nahles Pressestatement, wird er keine Chance vor dem Bundesarbeitsgericht und dem Bundesverfassungsgericht haben. Man darf jedoch davon ausgehen, das dem nicht so ist. Eine Aussage von Nahles war allerdings so konkret, dass sie, sollte gegen das Gesetz geklagt werden, wovon auszugehen ist, der Bundesarbeitsministerin und ihrem Gesetz noch zum Verhängnis werden könnte. Dafür spricht zumindest das Urteil des Bundesarbeitsgerichts, gegen das sich der Gesetzentwurf wendet…Tarifeinheit: Begründung von Nahles für Tarifeinheit widerspricht grundsätzlichen Aussagen der Gerichtsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts, gegen das sie sich wendet (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: Tarifeinheit: Begründung von Nahles für Tarifeinheit widerspricht grundsätzlichen Aussagen der Gerichtsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts, gegen die sie sich wendet (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Hooligan-Krawalle: Linke und Grüne thematisieren zentrale Ursache für Rechtsradikalismus nicht

“Nach den Krawallen von Hooligans in Köln haben Grüne und Linkspartei davor gewarnt, den Rechtsextremisus in Deutschland zu unterschätzen”, meldete der Deutschlandfunk heute in seinen Nachrichten. Grundlage für diese Meldung sind zwei Interviews. Das eine hat der Deutschlandfunk mit Martina Renner, Bundestagsabgeordnete für Die Linke und Mitglied im Innenausschuss des Deutschen Bundestages, geführt, das andere mit Irene Mihalic, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen, Obfrau im Bundestags-Innenausschuss und innenpolitische Sprecherin. Anlass sind die Kölner Hooligan-Krawalle. Beide Politikerinnen lassen die zentrale Ursache für Rechtsradikalismus außen vor. Sie stehen damit durchaus stellvertretend für alle Parteien im Deutschen Bundestag. Gleichzeitig reicht dieses Problem weit zurück…Hooligan-Krawalle: Linke und Grüne thematisieren zentrale Ursache für Rechtsradikalismus nicht (vollständiger Beitrag im Abonnement)