SPD/Wahlergebnis, Wahlbeteiligung Sachsen/NPD/AfD: Fahimi und Gabriel lenken von Verantwortung der SPD für Stärkung der NPD und AfD ab

Wenn ich mit der SPD-Generalsekretärin, Yasmin Fahimi, und dem SPD-Vorsitzenden, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Vizekanzler, Sigmar Gabriel, in einem Punkt übereinstimme, dann ist es dieser: rechtsextreme und rechtspopulistische Parteien abzulehnen. Dass aber nun ausgerechnet SPD-Spitzenfunktionäre den sächsischen CDU-Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich für das gute Abschneiden der rechtsextremen NPD und der rechtspopulistischen AfD wie auch die geringe Wahlbeteiligung verantwortlich machen, verrät mehr über das Problem- und Politikverständnis von Fahimi und Gabriel als über Tillich und täuscht über die Verantwortung der SPD für die Stärkung dieses Parteienspektrums nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa hinweg. Eine Ursachenanalyse…SPD/Wahlergebnis, Wahlbeteiligung Sachsen/NPD/AfD: Fahimi und Gabriel lenken von Verantwortung der SPD für Stärkung der NPD und AfD ab (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Was Sie im September in Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) erwartet

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Verteilungsspielraum, Wirtschaftswachstum: Das Statistische Bundesamt hat heute früh detaillierte Ergebnisse zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) für das zweite Quartal vorgelegt. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) wird auf Basis dieser Daten unter anderem wieder berechnen, ob der Verteilungsspielraum ausgeschöpft wurde und ob das Wachstum angemessen war, um die Arbeitslosigkeit zu senken (erscheint im Abonnement).

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition August 2014

Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt ab sofort am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition August 2014. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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WuG - Edition August 2014

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Höchste Dringlichkeitsstufe für Debatte und Imagination neuer Politikentwürfe – Von Martine Orange

Martine Orange

Der folgende Beitrag von Martine Orange ist am 19. August 2014 in der Pariser Online-Zeitung Mediapart.fr erschienen. Der französische Originaltitel lautet: “Crise économique: l’urgence du débat et de l’imagination”. Der Artikel erschien fünf Tage vor der Frangy-Rede des französischen Wirtschaftsministers Montebourg, die zu dessen Entlassung aus dem Amt führte. Martine Orange ist Mediapart-Wirtschaftsredakteurin. Gerhard Kilper hat ihren Text vom Französischen ins Deutsche übersetzt.

Neu: Monatliche Edition von Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung

Immer mehr LeserInnen nutzen ein E-Book-Lesegerät. Und immer noch lesen die meisten LeserInnen längere Texte am liebsten auf Papier. Wir wollen daher damit beginnen, eine monatliche Edition aller in einem Monat veröffentlichten Beiträge herauszugeben. Zunächst soll dies im pdf-Format geschehen. Weiterentwicklungen sind angedacht. AbonnentInnen von Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung erhalten die Publikation im Rahmen ihres Abonnements umsonst. Nicht-AbonnentInnen können sie für 10 Euro erstehen. Bestellt werden kann die Publikation mit einer E-Mail an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

Statistik des Tages: Warum nur hinterfragen die Verantwortlichen in Europa nicht ihre Wirtschaftspolitik?

Heute hat das Europäische Amt für Statistik, Eurostat, die Arbeitslosenquote für den Euroraum veröffentlicht. Der Vergleich mit den USA und Japan (siehe Graphik unten) zeigt erneut: Diese beiden Länder sind – auch wenn dort nicht alles Gold ist, was glänzt – erfolgreicher bei der Lösung des hier wie dort wirtschaftlich und gesellschaftlich drängensten Problems: der Senkung der Arbeitslosigkeit. Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in der Europäischen Währungsunion allein zeigt zudem: Der Anstieg der Arbeitslosenquote auf das historisch hohe Niveau von um die 12 Prozent beginnt erst mit dem Einsatz der restriktiven Wirtschaftspolitik – Senkung der Staatsausgaben, Lohnsenkungen und Abbau von Arbeitnehmerrechten – im Frühjahr 2011. Wären diese Indizien nicht Grund genug, die bisherige Krisenpolitik grundsätzlich in Frage zu stellen?

Ukraine/Russland/Der Spiegel/Die Welt: Über die Verhöhnung des Begriffs Aufklärung und journalistische Kettenhunde

Heute früh meinte ich meinen Augen nicht zu trauen: Ausgerechnet “Spiegel online” meint zum Ukraine-Konflikt: “Aufklärung ist die beste Waffe”. Ist es etwa nicht der “Spiegel” der sich seit Monaten mit der “Welt” eine Art mediales Wettrüsten gegen Russland im Rahmen der Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt liefert? Wenn man den Text des “Spiegel” liest, merkt man allerdings sehr schnell, was der “Spiegel” unter Aufklärung als Waffe tatsächlich versteht.

Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl August und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat August präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen Claus Köhler die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland. Das diesmalige Ergebnis dürfte einige überraschen…Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl August und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)