Eurokrise: Griechenland – Kein Staat kann das verkraften

Kein Staat kann das verkraften (zur Vergrößerung auf Graphik klicken)

Spiegel online bringt den Wahnsinn – wieder einmal und freilich unbeabsichtigt – auf den Punkt: “Es ist wie ein Fass ohne Boden: Die geplanten Notmaßnahmen für Griechenland reichen nicht aus, um das Land aus der Krise zu führen.”

„Im Prinzip geht es um das alte Versprechen, das die SPD gegeben hat.“

Hilde Mattheis sitzt seit 2005 für die SPD im Deutschen Bundestag. Sie ist Vorsitzende des Forums „DL 21 – die Linke in der SPD“ und Mitglied im SPD-Parteivorstand.

Im Gespräch: Die Vorsitzende des Forums „DL 21 – Die Linke in der SPD“, Mitglied im SPD- Parteivorstand und Bundestagsabgeordnete Hilde Mattheis über Koalitionsaussagen und die inhaltliche Ausrichtung der Partei

„Wir brauchen nachhaltige Lohnerhöhungen auch oberhalb des kostenneutralen Verteilungsspielraumes“

Frank Bsirske ist seit März 2001 Vorsitzender der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Von 2000 bis 2001 war er Vorsitzender der Gewerkschaft ÖTV.

Im Gespräch: Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di, über gewerkschaftliche Strategien, Fehlentwicklungen und Perspektiven

Wie falsche Vorstellungen uns in die Krise ritten – und immer weiter hineinreiten

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Eine Rezension des neuen Buches von Heiner Flassbeck: Zehn Mythen der Krise

Lassen wir am Anfang dieser Rezension einmal nicht den Autor selbst zuerst zu Wort kommen, sondern einen führenden Vertreter der Mythen, gegen die sich das neu im Suhrkamp Verlag erschienene Buch des Ökonomen Heiner Flassbeck richtet. Jörg Asmussen, Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB), und davor Staatssekretär zuerst unter Finanzminister Peer Steinbrück, dann unter Finanzminister Wolfgang Schäuble, sagte am 19. Januar 2012 im Interview mit dem Deutschlandfunk:

Eurokrise: Kocheler Kreis fordert Bundesregierung zum Umsteuern auf

Hier tagt im Winter der Kocheler Kreis der Friedrich Ebert Stiftung: Schloss Aspenstein in Kochel am See mit Tagungshaus

Der Kocheler Kreis der Friedrich Ebert Stiftung hat vom 13. bis 15. Januar in Kochel am See seine jährliche Wintertagung abgehalten. Das Thema: “Die Eurozone vor dem Zerfall? Ursachen, Auswirkungen, Rettungsmaßnahmen“. Bereits im Januar des Vorjahres bestimmte die Eurokrise die Agenda des Kocheler Kreises. Da hieß es noch: “Euroland in der Krise – die Zukunft des Euro“.

Kommentar: Von einem selbstvergessenen SPD-Vorsitzenden

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“Greifen die US-Rating-Agenturen gezielt den Euro an? Nein, sagt SPD-Chef Gabriel im Interview – und nimmt Standard & Poor’s sogar in Schutz. Die jüngsten Abwertungen seien nachvollziehbar und logische Folge der Euro-Politik von Kanzlerin Merkel: ´Ihr Spardiktat droht die Krise zu verschärfen.” So der SPD-Vorsitzende heute im Interview mit Spiegel-online.

Die Herrschaft der Angebotsökonomen

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Ob in der Politik, den Wirtschaftswissenschaften oder den Medien, wo man auch hinschaut und hinhört dominiert die Angebotspolitik. Nachfrageorientierte Ökonomen hatten, wenn überhaupt, nur eine kurze Konjunktur, als die Politik eben einmal gezwungen war, nachfrageorientiert zu handeln. Mit dem Auslaufen der  Konjunkturprogramme und anderer staatlicher Feuerwehreinsätze zur Stabilisierung der Nachfrage und Rettung der Finanzwirtschaft, sind auch die Ökonomen nicht länger gefragt, die jene Maßnahmen seit Jahrzehnten inhaltlich begründen und theoretisch fundieren. Der ver.di-Ökonom Dierk Hirschel äußerte sich jüngst in einem Interview ausführlich zu diesem Sachverhalt:

Dass nichts bleibt wie es war – Zur Situation im Öffentlichen Dienst

Entwicklung der Tarifbeschäftigten im Öffentlichen Dienst (Zur Vergrößerung auf Graphik klicken.)

Alt bekanntes Vokabular wird wieder hervorgeholt

Mit dem Ausbruch der Finanzkrise 2007/2008 hatten viele erwartet oder zumindest gehofft, es würde sich etwas ändern. Die Finanzmärkte würden wirksam reguliert werden, die Reichen würden endlich zur Kasse gebeten und breite Bevölkerungsschichten wieder am wachsenden Wohlstand teilhaben. Pustekuchen. Selbst das Vokabular ist inzwischen wieder das alte.

Kommentar zur Diskussion über die Rente mit 67

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Erschienen zuerst auf den NachDenkSeiten

Deutschlandfunk, Mittwoch, 04. Januar 2012 16:00 Uhr

Beschäftigungsquote für Ältere vorgeschlagen – FDP dagegen

Eurokrise: Deutschland fein raus?

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“Die Schlussfolgerungen des ECOFIN-Rats vom 8. November 2011 unterstreichen, dass Mitgliedstaaten wegen ihrer Leistungsbilanzüberschüsse nicht Gegenstand eines Verfahrens bei übermäßigem Ungleichgewicht (korrektiver Arm) werden und es gegen sie keine Sanktionen geben wird”, hält das Bundesministerium für Finanzen in seinem gestern erschienenen Monatsbericht fest.