Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Januar 2015

Titel Edition Januar 2015

Jeden Monat ein ganzes Buch, genauer: ein ganzes E-Book. Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition Januar 2015. Über 130 Seiten Analyse & Meinung. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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Titel Edition Januar 2015

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Konjunktur: Deflationärer Einzelhandel

Der deutsche Einzelhandel hat im Dezember ein ordentliches Umsatzplus erzielt (real: +4,0%). “Eine höhere reale Steigerung im Vergleich zum Vorjahresmonat hatte es zuletzt im Juni 2012 mit + 4,6 % gegeben”, berichtet das Statistische Bundesamt in seiner Pressemitteilung. Die LeserInnen erfahren allerdings nicht, dass im Juni 2012 die Preise im Einzelhandel um 2,1 Prozent gestiegen sind. Im Dezember 2014 aber sind sie um 0,3 Prozent gesunken. Das ist aber in Zeiten der Deflationsgefahr doch die eigentlich interessante Nachricht, die die einschlägigen Medien in ihrer Berichterstattung über die heutige Nachricht aus dem Statistischen Bundesamt aber nicht thematisieren.

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Statistik des Tages, Griechenland: Ist das “fair”, Herr Gabriel?

“Was immer die griechische Regierung an den zwischen den europäischen Mitgliedstaaten, der Europäischen Kommission und Griechenland vereinbarten Maßnahmen, Programmen und Reformen ändern will, sie muss die Konsequenzen dieser Änderungen im eigenen Land bewältigen und darf sie nicht auf die Bürgerinnen und Bürger anderer Länder abwälzen. Darum geht es in der Debatte.

Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Januar 2015 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat Januar präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen und ehemaligen Mitglieds des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Claus Köhler, die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland… Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Januar 2015 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Griechenland: Deutsche Politiker arbeiten unverfroren an neuer “Dolchstoßlegende”

“Wenn es denn so einfach wäre. Was Tsipras jetzt an den ersten Tagen bereits signalisiert ist, dass er das Erbe von Samaras, weil ja Griechenland heute gut dasteht, zu verspielen droht und dass er ein wirklich neues griechisches Drama auslösen will… und dann hoffen wir, dass er seiner Verantwortung gerecht wird, zurückkehrt zu dem Samaras-Weg, den Griechenland erfolgreich jetzt gegangen ist.” So Manfred Weber, CSU-Politiker und Voristzender der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) im Europaparlament, heute früh im Deutschlandfunk. Und glauben Sie nicht, dass Moderator Jasper Barenberg auch nur eine kritische Nachfrage gestellt hätte (das vollständige Interview ist hier nachzulesen: “Tsipras spielt mit dem Feuer”). Beide, Politiker und Journalist, stehen damit stellvertretend für viele ihrer KollegInnen.

Jahreswirtschaftsbericht: Gabriel lobt die Agenda 2010 – und beschreibt zugleich ihre desaströsen Folgen

WuG hat bewusst einen Tag gewartet, um zu sehen, ob der folgende, vielsagende, ja, entlarvende Widerspruch des Vizekanzlers und Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, auch nur einem Journalisten oder auch Politiker eine Zeile Wert sein wird. Das ist nicht der Fall. WuG hat die Aussagen Gabriels zum gestern veröffentlichten Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung gestern bereits ausführlich analysiert und bewertet. Eine zentrale Aussage, die nicht nur für das Schicksal Deutschlands, sondern auch Europas entscheidend ist, war diese (siehe zu den Implikationen für Deutschland und Europa ausführlich hier):

Jahreswirtschaftsbericht: Gabriels wichtigste Aussagen, und wie sie zu bewerten sind

Der Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute auf der Bundespressekonferenz den Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung vorgestellt. WuG analysiert im folgenden Beitrag seine wichtigsten Aussagen und bewertet sie. Entscheidend ist weniger die Wachstumsprognose selbst. Entscheidend sind vielmehr:…Jahreswirtschaftsbericht: Gabriels wichtigste Aussagen, und wie sie zu bewerten sind (vollständiger Beitrag im Abonnement)