Deutsche Rentenversicherung warnt vor gesetzlichen Rentenkürzungen – und rät zur “zusätzlichen Absicherung”

Das Schreiben der Deutschen Rentenversicherung, verfasst unter dem Betreff “Ihre Renteninformation”, erreicht Millionen ArbeitnehmerInnen. Man muss sich einmal ausrechnen, was es kosten würde, wenn private Versicherungskonzerne und Finanzdienstleister die darin für sie enthaltene Werbung als Hauspost versenden müssten. Und dann hätten sie ja immer noch nicht den offiziellen Segen der Deutschen Rentenversicherung. So aber gibt´s beides frei Haus: die Werbung und den Segen.

Die Deflationsgefahr in Deutschland bleibt präsent

Heute hat das Statistische Bundesamt die Entwicklung der Erzeugerpreise für gewerbliche Produkte für den Monat August bekannt gegeben. Die Erzeugerpreise sind den dreizehnten Monat in Folge gegenüber Vorjahr gefallen. Es ist ist nicht der einzige Erzeugerpreisindex, der signalisiert, dass in Deutschland die Deflationsgefahr weiter präsent bleibt…Die Deflationsgefahr in Deutschland bleibt präsent (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Skizzen: Die Petroleumlampe (IV)

Lesen Sie im Abonnement den vierten Teil der Skizze “Die Petroleumlampe” (Teil I hier frei für alle LeserInnen, Teil II und Teil III hier im Abonnement). Eine Geschichte der besonderen Art, deren Ausgang noch völlig offen ist. Spannungsgeladen. Abenteuer wie aus dem Leben gegriffen. Erzählt aus der Perspektive einer alten Petroleumlampe…Skizzen: Die Petroleumlampe (IV) (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Skizzen: Ukraine-Krieg – “Der Spiegel” verbreitet Behauptungen als objektive Meldung

Putin soll angeblich gedroht haben, in Riga und Warschau einzumaschieren. “Der Spiegel” verkauft das in seiner Schlagzeile als Nachricht und bezieht sich auf einen Beitrag in der “Süddeutschen Zeitung”. Wie man es seriös macht, beweist in diesem Fall einmal die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ): “Putin drohte angeblich mit Einmarsch in Riga und Warschau.” Denn derjenige, der diese angebliche Aussage in die Welt setzte, war kein geringerer als der ukrainische Präsident Poroschenko, selbst Kriegs-Partei also.

Präsidentin der US-Notenbank: Alles dreht sich um nachhaltige Verbesserung am Arbeitsmarkt

Man kann es nicht häufig genug thematisieren – gerade in Deutschland und Europa: Die amerikanische Notenbank (Fed) richtet ihr Handeln zuvorderst auf eine nachhaltige Verbesserung am Arbeitsmarkt aus. Sie thematisiert dabei zwar auch strukturelle Ursachen, wie zum Beispiel die demographische Entwicklung. Indem sie jedoch auf die konjunkturellen Ursachen abstellt, hebt sie die Arbeitsmarktpolitik in ihre konjunktur- und geldpolitische Verantwortungssphäre. Mit diesem Verständnis und Selbstverständnis unterscheidet sich die Fed grundsätzlich von der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Betrachtung und Analyse des Arbeitsmarkts triumphiert zugleich haushoch über die schablonenartige, wenig bis gar nicht problemorientierte monatliche Arbeitsmarkt- und Konjunkturberichterstattung der Bundesagentur für Arbeit. Dass die Fed dabei zu keinem Zeitpunkt die Geldwertstabilität aus den Augen verliert, darüber lässt sie keinen Zweifel. Marktradikale “Strukurreformen”, wie sie sich deutsche Notenbanker und auch der europäische Notenbankpräsident Mario Draghi zu eigen machen, sind für die Fed überhaupt nicht Gegenstand ihrer Politik. All das hat die amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet L. Yellen in ihrem Pressestatement und der anschließenden Beantwortung der Fragen von Journalisten gestern ein weiteres Mal deutlich gemacht. Die Berichterstattung in den deutschen Wirtschaftsnachrichten über die Sitzungen und die Pressekonferenz der US-Notenbank wird der Aussagekraft der US-Notenbanksitzungen und der Pressekonferenz der US-Notenbankpräsidentin in keinster Weise gerecht. Hier steht “die Beruhigung der Märkte”, der Blickwinkel der Börse im Vordergrund, nicht die gesamtwirtschaftliche Analyse und Ausrichtung der US-Notenbank auf den amerikanischen Arbeitsmarkt. Ganz zu schweigen davon, dass von der schallenden Ohrfeige, die Yellen indirekt in Richtung Europa verteilte, in der deutschen Wirtschaftspresse nichts zu lesen ist…Präsidentin der US-Notenbank: Alles dreht sich um nachhaltige Verbesserung am Arbeitsmarkt (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Journalismus: Finkenzeller und Fleischhauer zeigen beispielhaft, wie katastrophal es um den Wirtschaftsjournalismus in Deutschland bestellt ist

Sie ist preisgekrönte Wirtschaftsjournalistin, er soll laut wikipedia tatsächlich für den “Spiegel” gelegentlich das Wirtschaftsressort stellvertretend leiten. Sie schreibt für “Die Zeit” über Frankreich, er für den “Spiegel”. Karin Finkenzeller und Jan Fleischhauer zeigen dabei beispielhaft, wie katastrophal es um den Wirtschaftsjournalismus in Deutschland bestellt ist.

Eurokrise/Konjunktur/Arbeitskosten/Verteilungsspielraum: Eurostat fehlinterpretiert “Arbeitskosten” – Ausschöpfung des Verteilungsspielraums zeigt, warum es nicht aufwärts geht und Deflation droht

Heute hat das europäische Amt für Statistik, Eurostat, die Entwicklung der so genannten Arbeitskosten für das zweite Quartal bekannt gegeben. “Jährliches Wachstum der Arbeitskosten sowohl im Euroraum als auch in der EU28 auf 1,2% gestiegen”, hat Eurostat seine Pressemitteilung überschrieben. Darin steckt schon der erste Fehler. Denn ob die Arbeitskosten steigen oder fallen hängt nicht allein an den “Arbeitskosten”, wie sie Eurostat selbst definiert: “Der Arbeitskostenindex ist ein Konjunkturindikator, der die Entwicklung der Arbeitskosten pro Stunde, welche den Arbeitgebern für die Beschäftigung der Arbeitnehmer entstehen, abbildet.” Der zweite Fehler ergibt sich aus dieser Fehlinterpretation: Sie verstellt den Blick auf eine zentrale Größe, die erklären hilft, warum es in der Europäischen Währungsunion (EWU) nicht aufwärts geht und Deflation droht…Eurokrise/Konjunktur/Arbeitskosten/Verteilungsspielraum: Eurostat fehlinterpretiert “Arbeitskosten” – Ausschöpfung des Verteilungsspielraums zeigt, warum es nicht aufwärts geht und Deflation droht (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)