Konjunktur, Deutschland: Industrieproduktion und Konjunktur

Statistisches Bundesamt und Deutsche Bundesbank haben heute die vorläufigen Daten für die Produktion im Produzierenden Gewerbe im Dezember 2015, die Bundesbank auch die vorläufigen Daten für das Jahr 2015 veröffentlicht. Wir nehmen das zum Anlass zu fragen, inwieweit sich die Entwicklung der wirtschaftlichen Aktivität insgesamt, gemessen am realen (preisbereinigten) Bruttoinlandsprodukt (BIP), mit der Entwicklung der Industrie deckt, sowohl am aktuellen Rand, als auch in der langen Frist. Für das BIP 2015 hatte das Statistische Bundesamt erste Ergebnisse bereits am 14. Januar veröffentlicht (siehe dazu hier)…Konjunktur, Deutschland: Industrieproduktion und Konjunktur (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Konjunktur, Schweiz: Die Spannungszahl Januar 2016 und eine Einschätzung der Konjunktur in der Schweiz

English Summary: Most experts and analysts cited in the media expected that the fast-paced appreciation of the CHF in January would push the Swiss economy into a recession. However, the results of our comprehensive analysis on the Swiss economy published in three parts in January, too, came to the conclusion that the Swiss economy will not suffer too much under the higher value of the CHF. The recent statistics on gross domestic product have confirmed that (see also here). However, what about the most recent development in December? On the 9th February, the State Secretariat For Economic Affairs (SECO) of Switzerland has published the data on the labour market in January 2016. We calculate on that basis every month the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts and give an estimate on the business cycle in Switzerland.

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Gegen die Lagerbildung in der Ökonomie

Die “Allgemeine Theorie” von Keynes jährt sich im Februar zum 80. Mal. In der angelsächsischen Welt wenigstens wird dies zum Anlass genommen, die Bedeutung von Keynes und seinen theoretischen Überlegungen ein weiteres Mal zu diskutieren. So machte der Harvard-Ökonom Simon Wren-Lewis jüngst auf einen Text von sich aufmerksam. Er ist, gemeinsam mit anderen Beiträgen in der Januar-Ausgabe der “Review of Keynesian Economics” erschienen. Mich brachte gerade das Papier von Wren-Lewis dazu, erneut über die Lagerbildung in der Ökonomie nachzudenken. Sie ist in meinen Augen in Deutschland besonders ausgeprägt. Ich halte das nicht für sehr dienlich. Einer sachlichen und unvoreingenommenen Analyse steht die Lagerbildung in der Ökonomie allzu häufig im Weg.

Energiewende aber richtig, Elektro-Mobilität: Kaufprämie ja – aber nur mit industriepolitischer Vorgabe

Energiewende - aber richtig

Die Kaufprämie zur Förderung von Elektro-Autos konkretisiert sich und scheint immer näher zu rücken. Käufer von Elektro-Autos sollen mit einer Prämie dafür belohnt werden, dass sie von den herkömmlichen Antriebstechnologien Abstand nehmen. SPD und Grüne fordern eine Kaufprämie von 5.000 Euro, geht aus einem Bericht in Spiegel online vom 2. Februar hervor. Während die Bundesregierung – allen voran der Bundesfinanzminister – die Auswirkungen einer Kaufprämie auf den Bundeshaushalt ängstigt, das Umweltministerium dagegen schon über Produktions-Quoten nachdenkt, mit denen sie die Automobilindustrie zur verstärkten Produktion von Elektro-Autos antreiben will, warnen Verbraucherverbände und die noch jedes Mal inflationär zu Energie-Themen interviewte Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung lapidar vor einer Kaufprämie bei Fehlen einer gesamten Ausrichtung der Mobilität auf Nachhaltigkeit. Wer hätte das gedacht! Ein gewichtigeres Argument gegen eine Förderung hat demgegenüber jüngst der Handelsblatt-Journalist Norbert Häring ausführlich diskutiert: “Bei der Produktion des nötigen Stroms entstehen je nach Energiequelle zum Teil beträchtliche Emissionen.” Härings Sorge: “Nur die Autoindustrie wird auf jeden Fall profitieren.” Eine nahe liegende Option wird bisher dagegen gar nicht diskutiert. Sie hätte aber bereits bei der berühmten Abwrackprämie greifen sollen, kann die vorgetragenen Sorgen meines Erachtens entkräften und eine nachholende Entwicklung der Elektro-Mobilität in Deutschland gegenüber anderen Ländern, in denen die Elektro-Mobilität bereits wesentlich weiter vorangeschritten ist, beschleunigen.

Konjunktur, Europäische Währungsunion: Die Spannungszahl Dezember 2015 und unsere Konjunktureinschätzung

English Summary: On the 2nd February 2016 the statistical office of the European Union, Eurostat, has published the unemployment figures for December 2015. WuG regularly analyses the business cycle on the basis of the monthly data of the labour market. Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Vorschau: Konjunktur in der Europäischen Währungsunion

In Kürze erscheint unsere Analyse zur Konjunktur in der Europäischen Währungsunion (EWU) auf Basis der neuesten Arbeitsmarktzahlen und der daraus von uns nach der Methode des Ökonomen und ehemaligen Mitglieds des Sachverständigenrats, Claus Köhler, berechneten Spannungszahl.

WuG unterwegs: Tag 58, 18. Mai 2015 – Von Beja nach Serpa

WuG - 05-03-2015-2b

English Summary: From the 20th of March until the 9th July 2015 my Labrador and I were together on the road to and through southern Europe, walking, hitchhiking and by train (see also here). The experiences we made are being published as travel stories, under subscription and so far only in German language.