Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Juni 2015

Edition Juni 2015 - Titel - 30-06-2015

Jeden Monat ein ganzes Buch, genauer: ein ganzes E-Book. Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus (außer der in “WuG unterwegs”), die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition Juni 2015. Über 80 Seiten Analyse & Meinung. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

Geschützt: Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Juni 2015

Edition Juni 2015 - Titel - 30-06-2015

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Juni 2015 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat Juni präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen und ehemaligen Mitglieds des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Claus Köhler, die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland…Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Juni 2015 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl Juni 2015 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Griechenland, Claus Köhler: “Wer mich zu Griechenland ansprach, dem habe ich die beigefügten Seiten gegeben”

Als Reaktion auf die in WuG erschienenen Beiträge zu Griechenland hat Prof.
Claus Köhler, Ökonom und ehemaliges Mitglied im Sachverständigenrat zur
Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der Redaktion die
folgenden Informationen mit der Anmerkung zukommen lassen: “Lieber Herr
Hild, wer mich zu Griechenland ansprach, dem habe ich die beigefügten Seiten
gegeben. Herzliche Grüße, Claus Köhler.” Zusammenstellung und Analyse zeigen
eindrucksvoll auf, warum die wirtschaftliche Aktivität in Griechenland
einbrechen und derartige soziale Verwerfungen nach sich ziehen musste, wie
wir sie seitdem beobachten.

Greece, Varoufakis, Athens: Journalism as pack

(This article was originally published in German language on the 28th June 2015.)

Greece, Athens, demonstrations: “Better the Drachma than to surrender”

(This article was originally published in German language on the 28th June 2015.)

Griechenland, Athen, Demonstrationen: “Lieber die Drachme, als sich zu ergeben”

Am frühen Abend vor dem Parlamentsgebäude. Eine Menschenmenge, die sich schnell verdichtet. Ich hebe ein Flugblatt auf. Auf der einen Seite steht: “Lieber die Drachme, als sich zu ergeben.” Auf der anderen Seite steht: “Wir schulden nichts. Wir zahlen nichts. Wir verkaufen nichts.” Ich komme mit drei jungen Menschen ins Gespräch, alle aus Athen. Sie haben ein erstaunliches Wissen über die Krise und eine erstaunlich klare Meinungsbildung, auch eine sehr differenzierte Haltung gegenüber der Regierung.

Griechenland, Varoufakis, Athen: Journalismus als Meute

Am frühen Nachmittag ist tatsächlich auch rund um den zentralen Syntagma Square festzustellen, dass Menschen vor den Bankautomaten stehen. Bis heute Mittag war das noch nicht der Fall. Und schon geben auch die ersten Automaten kein Geld mehr heraus. Von einem Bankrun kann aber meines Erachtens immer noch nicht die Rede sein. Denn es herrscht kein Gedränge, keine Panik, nichts von alledem. Als ich eine Griechin, die ich von der anderen Straßenseite aus bei dem Versuch gesehen habe, Geld abzuhaben, frage, ob sie noch etwas herausbekommen hat, lacht sie und verneint. Dennoch ist die Sorge in der Bevölkerung sicherlich groß. Zurecht.

Griechenland: Warum eigentlich “pleite”?

“Europa wappnet sich für Griechenlands Pleite”, titelt das Handelsblatt. So rauscht es einhellig im deutschen Blätterwald. Warum aber pleite? Im Gegenteil:…Griechenland: Warum eigentlich “pleite”? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung finanziert sich ausschließlich über Abonnements und Spenden. Noch sind diese nicht Existenz sichernd. Guter Journalismus muss bezahlt werden, um zu überleben. Deswegen: