Medienanalyse/September und 3. Quartal 2014: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort?

Im Januar 2014 haben wir erneut damit begonnen, zu prüfen, wie häufig PolitikerInnen der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort kommen. Zum Hintergrund und zur Relevanz dieser Arbeit verweisen wir auf den im vergangenen Jahr allen Leserinnen und Lesern vorgestellten Beitrag. Das Gesamtergebnis für das erste Quartal 2014 hatte mich wiederum veranlasst, erneut einen offenen Brief an den Intendanten des Deutschlandfunks, Willi Steul, zu richten, den er dieses Mal auch beantwortete (siehe dazu hier). Doch auch die Ergebnisse des zweiten Quartals hatten uns schlussfolgern lassen: “Der Deutschlandfunk müsste sich also ein weiteres Mal dazu aufgerufen fühlen, eine gemessen an dem Wählervotum ausgewogenere Medienpräsenz der im Bundestag vertretenen Parteien zu gewährleisten.” Wie verhält es sich nun im September und im dritten Quartal? Und wie ist die Entwicklung über die gesamten drei Quartale zu bewerten?…Medienanalyse/September und 3. Quartal 2014: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Was Sie im Oktober in Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) erwartet

Zunächst einmal allen LeserInnen einen schönen ersten Oktober. Der neue Monat beginnt mit einem positiven Ereignis: Der Heißsporn und “kalte Krieger” Fogh Rasmussen wird durch Jens Stoltenberg an der Spitze der NATO abgelöst. Möglicherweise eine Chance für die Deeskalation militärischer Konflikte. Ein Hoffnung machendes Porträt über Stoltenberg ist hier nachzulesen.

Seit 1. März 2013 gibt es Wirtschaft und Gesellschaft im Abonnement – bisher im Oktober 2014 schon erschienen…

(wird fortlaufend aktualisiert, aktuellster Beitrag unten)

Medienanalyse/September und 3. Quartal 2014: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort?

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Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition September 2014

Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition September 2014. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl September und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat September präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen Claus Köhler die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland…Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl September und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Hongkong: Chinas Wettlauf mit der Zeit

“Im Grund waren alle bisherigen Formen der Industrialisierung Revolutionen von oben, das Werk einer rücksichtslosen Minderheit”, resümierte Barrington Moore in seinem bahnbrechenden Werk “Soziale Ursprünge von Diktatur und Demokratie”. Das war 1966. Moores Gegenstand waren “die Rolle der Grundbesitzer und Bauern bei der Entstehung der modernen Welt”. Das immer noch lesenswerte, in deutscher Sprache aber nicht länger aufgelegte Buch enthält neben Abhandlungen über England, Frankreich, die USA, Japan und Indien auch ein Kapitel über China. Nicht alle Strukturen, die Moore aufzeigt, dürfte China heute flächendeckend überwunden haben. Das Entwicklungsgefälle aber, das sich seitdem regional und innerhalb der verschiedenen Einkommensgruppen herausgebildet hat, war damals sicherlich so nicht gegeben. Es ist Ergebnis einer fortgeschrittenen, nachholenden Industrialisierung, die aber längst noch keine integrierte Industriegesellschaft hervorgebracht hat, wie wir sie heute aus kulturell so unterschiedlichen Ländern wie Deutschland, Japan oder den USA kennen. Die Gleichzeitigkeit gravierend unterschiedlicher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungsniveaus in einem Land stellt den Staat nicht nur ökonomisch vor besondere Herausforderungen, sondern auch politisch. Auf dieser Grundlage lässt sich eventuell auch die jüngste Entwicklung in Hongkong besser verstehen – und einschätzen, wie die Zentralregierung darauf reagieren wird…Hongkong: Chinas Wettlauf mit der Zeit (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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