Was Sie im Oktober in Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) erwartet

Zunächst einmal allen LeserInnen einen schönen ersten Oktober. Der neue Monat beginnt mit einem positiven Ereignis: Der Heißsporn und “kalte Krieger” Fogh Rasmussen wird durch Jens Stoltenberg an der Spitze der NATO abgelöst. Möglicherweise eine Chance für die Deeskalation militärischer Konflikte. Ein Hoffnung machendes Porträt über Stoltenberg ist hier nachzulesen.

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition September 2014

Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition September 2014. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl September und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland

Heute Vormittag hat die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktzahlen für den Monat September präsentiert. Wir berechnen jeden Monat auf Basis dieser Zahlen und der Methode des Ökonomen Claus Köhler die Spannungszahl und geben eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland…Konjunktur/Deutschland: Die Spannungszahl September und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Hongkong: Chinas Wettlauf mit der Zeit

“Im Grund waren alle bisherigen Formen der Industrialisierung Revolutionen von oben, das Werk einer rücksichtslosen Minderheit”, resümierte Barrington Moore in seinem bahnbrechenden Werk “Soziale Ursprünge von Diktatur und Demokratie”. Das war 1966. Moores Gegenstand waren “die Rolle der Grundbesitzer und Bauern bei der Entstehung der modernen Welt”. Das immer noch lesenswerte, in deutscher Sprache aber nicht länger aufgelegte Buch enthält neben Abhandlungen über England, Frankreich, die USA, Japan und Indien auch ein Kapitel über China. Nicht alle Strukturen, die Moore aufzeigt, dürfte China heute flächendeckend überwunden haben. Das Entwicklungsgefälle aber, das sich seitdem regional und innerhalb der verschiedenen Einkommensgruppen herausgebildet hat, war damals sicherlich so nicht gegeben. Es ist Ergebnis einer fortgeschrittenen, nachholenden Industrialisierung, die aber längst noch keine integrierte Industriegesellschaft hervorgebracht hat, wie wir sie heute aus kulturell so unterschiedlichen Ländern wie Deutschland, Japan oder den USA kennen. Die Gleichzeitigkeit gravierend unterschiedlicher wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungsniveaus in einem Land stellt den Staat nicht nur ökonomisch vor besondere Herausforderungen, sondern auch politisch. Auf dieser Grundlage lässt sich eventuell auch die jüngste Entwicklung in Hongkong besser verstehen – und einschätzen, wie die Zentralregierung darauf reagieren wird…Hongkong: Chinas Wettlauf mit der Zeit (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

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Isabel Schnabel/”Wirtschaftsweise”: Professorin gaukelt “Bild”-LeserInnen etwas vor

Ein Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, die Professorin für Volkswirtschaftslehre Isabel Schnabel, hat der “Bild” ein Interview gegeben. Ihre Aussagen lassen ein weiteres Mal am wissenschaftlichen Niveau, der politischen Verantwortung und der Glaubwürdigkeit der tonangebenden deutschen Wirtschaftswissenschaft zweifeln.

Wie es um die deutsche Wirtschaft steht, fragt der “Bild”-Journalist das Sachverständigenratsmitglied Schnabel als erstes. Ihre Antwort:

Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien hat Vorläufer – und wirft grundsätzliche Fragen auf

Nach der ARD hat jetzt auch das ZDF seinen “Eklat” zur Ukraine-Berichterstattung. Der Umgang führender Medien – besonders eklatant durch den “Spiegel” und “Die Welt” – wie auch von Intendanten und Redakteuren der kritisierten Anstalten mit den Einwänden wirft grundsätzliche Fragen auf. Sie reichen weit über den unmittelbaren Gegenstand der Kritik hinaus.

Konjunktur/Frankreich/Spannungszahl: Die Spannungszahl August und eine Einschätzung der französischen Konjunktur

Heute Abend hat das französische Arbeitsministerium die Arbeitsmarktzahlen für den Monat August veröffentlicht. Wie für Deutschland geben wir auf Basis der von uns nach der Methode des ehemaligen Sachverständigenratsmitglieds Claus Köhler berechneten Spannungszahl eine monatliche Konjunktureinschätzung für Frankreich. Der Einschätzung der französischen Konjunktur kommt aufgrund der anhaltenden Eurokrise, der politischen Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich und des wirtschaftspolitischen Schwenks der französischen Regierung derzeit besondere Bedeutung zu (siehe dazu zuletzt hier). Wie steht es also um die Konjunktur in der nach Deutschland größten Volkswirtschaft in der Europäischen Währungsunion (EWU)?…Konjunktur/Frankreich/Spannungszahl: Die Spannungszahl August und eine Einschätzung der französischen Konjunktur (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)