PEGIDA-Statistik: Kein Grund zur Entwarnung, aber weniger “Neuzugänge” auf facebook

Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) hat einen Blick auf die Statistik der facebook-Seite von PEGIDA geworfen. Ergebnis:

Kein Grund zur Entwarnung, aber: Zwar geben weiterhin sehr viele Menschen der facebook-Seite von PEGIDA ein “Gefällt mir” – die Zahl zusätzlicher “Gefällt mir” waren aber diese Woche stark rückläufig. Vergangene Woche war sie noch gestiegen, allerdings nicht so stark, wie sie in den zurückliegenden Tagen gefallen ist. WuG wird die Entwicklung weiter beobachten und berichten.

Barbara Zillmann über den Weihnachtsfrieden 1914 – eine bewegendere Weihnachtsbotschaft kann es nicht geben

Ich hatte gerade zum Adventsfrühstück die vier Kerzen des Adventskranzes angezündet, da hörte ich in der Sendung am Sonntag Morgen den folgenden Beitrag von Barbara Zillmann über den Weihnachtsfrieden 1914. Es ist, auch für diejenigen, denen jenes Ereignis nicht neu ist, ein bewegender Beitrag. Und der Bezug zu Weihnachten 2014 ist in meinen Ohren unüberhörbar: Die Menschen, auch die, die in den Krieg geschickt werden, wollen den Frieden. Bietet sich ihnen die Gelegenheit, suchen sie ihn und die Völkerverständigung. Es sind damals wie heute die Regierenden, die Kriege für notwendig erachten und über uns hereinbrechen lassen. Bitte hören Sie diese bewegende Weihnachtsbotschaft von Barbara Zillmann und helfen Sie, sie zu verbreiten. Vielen Dank und einen schönen vierten Advent. Ihr Thorsten Hild

Der WuG-Adventskalender, 21. Dezember: Ein Bundestagsabgeordneter und sein Referent über Weihnachten

Dezember 21

In diesem Jahr stellen wir zwei Fragen, die auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen, die bei näherer Überlegung aber doch nachdenklich stimmen und zur inneren Einkehr mit sich selbst einladen: Was verbinden Sie mit Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Die Antworten auf diese Fragen fallen bestimmt sehr unterschiedlich aus: persönlich, gesellschaftlich, humorvoll, nachdenklich, ein kurzer Satz, eine Anekdote oder eine kleine Weihnachtsgeschichte. Wer will das im Vorhinein schon so genau wissen, was und wie jemand für und zu Weihnachten empfindet? Und das soll ein Adventskalender ja schließlich auch: überraschen. Hier, zum 21. Dezember, ein Bundestagsabgeordneter und sein Referent (Ende November).

Der WuG-Adventskalender, 20. Dezember: Eine Altenpflegerin über Weihnachten

Dezember 20

In diesem Jahr stellen wir zwei Fragen, die auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen, die bei näherer Überlegung aber doch nachdenklich stimmen und zur inneren Einkehr mit sich selbst einladen: Was verbinden Sie mit Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Die Antworten auf diese Fragen fallen bestimmt sehr unterschiedlich aus: persönlich, gesellschaftlich, humorvoll, nachdenklich, ein kurzer Satz, eine Anekdote oder eine kleine Weihnachtsgeschichte. Wer will das im Vorhinein schon so genau wissen, was und wie jemand für und zu Weihnachten empfindet? Und das soll ein Adventskalender ja schließlich auch: überraschen. Hier, zum 20. Dezember, eine Altenpflegerin.

Thomas Oppermann liefert Paradebeispiel für falsche, inhumane politische Prioritätensetzung

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass mit dieser SPD kein Sozialstaat zu machen und die Eurokrise nicht zu überwinden ist, dann liefert ihn Thomas Oppermann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag. Aufgrund der jüngsten Entwicklung in Deutschland (PEGIDA) kommt seinen Äußerungen im Interview auf der Seite des Deutschen Bundestages (das Interview ist kurze Zeit später merkwürdigerweise von der Internetseite des Deutschen Bundestages verschwunden, wir dokumentieren es jedoch unten am Ende des Artikels in der erschienenen Fassung vollständig, T.H.) umso größere Bedeutung zu, zumal er mit seiner Geisteshaltung für viele, wenn nicht die Mehrheit im Deutschen Bundestag steht.

Afrika: Welche Verantwortung trägt der “Westen”?

Ein Abonnent von Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) richtete vor wenigen Tagen diese Zeilen an die Redaktion, die ich als Anregung für weitere Beiträge zum Thema begreife und von denen ich denke, dass sie einen breiteren Leserkreis interessieren:

“Lieber Herr Hild,

Der WuG-Adventskalender, 19. Dezember: Eine Rentnerin

Dezember 19

In diesem Jahr stellen wir zwei Fragen, die auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen, die bei näherer Überlegung aber doch nachdenklich stimmen und zur inneren Einkehr mit sich selbst einladen: Was verbinden Sie mit Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Die Antworten auf diese Fragen fallen bestimmt sehr unterschiedlich aus: persönlich, gesellschaftlich, humorvoll, nachdenklich, ein kurzer Satz, eine Anekdote oder eine kleine Weihnachtsgeschichte. Wer will das im Vorhinein schon so genau wissen, was und wie jemand für und zu Weihnachten empfindet? Und das soll ein Adventskalender ja schließlich auch: überraschen. Hier, zum 19. Dezember, eine Rentnerin, der ich auf dem Bahnsteig begegnete.

Verfassungswidriges Erbschaftssteuergesetz: Wer war beteiligt?- Zitate und namentliche Abstimmungen aus den Bundestagsprotokollen 1996 und 2008

Das Bundesverfassungsgericht hat das Erbschaftssteuergesetz gestern in Teilen für verfassungswidrig erklärt (siehe dazu hier). Wir haben schon bei anderen fragwürdigen politischen Entscheidungen (Hartz IV, Teilprivatisierung der Rente etc.) gefragt: Wer hat im Deutschen Bundestag dafür gestimmt? Dafür sind die Protokolle des Deutschen Bundestags ein wichtiger “Zeuge”. Nicht selten klafft eine gehörige Kluft zwischen der Außendarstellung der PolitikerInnen selbst – in Talkshows, Interviews und anderen öffentlichen Veranstaltungen – und ihren Reden und namentlichen Abstimmungen im Deutschen Bundestag (siehe dazu auch hier und hier). Und nicht selten handeln sie in der Opposition anders, als in der Regierung. Vor dem Hintergrund der sich jüngst erneut falsch kanalisierenden (PEGIDA) Unzufriedenheit, Existenzängste und zunehmenden Ungleichheit in der Gesellschaft, bekommt mehr Transparenz über politische Verantwortung einmal mehr Bedeutung zu. Hier daher einige Stimmen aus den Bundestagsprotokollen von denen, die an den “Reformen” des Erbschaftssteuergesetzes beteiligt waren, die das Bundesverfassungsgericht gestern in Teilen für grundgesetzwidrig erklärte, und die namentlichen Abstimmungen.

Der WuG-Adventskalender, 18. Dezember: Aus einem Buchladen

Dezember 18

In diesem Jahr stellen wir zwei Fragen, die auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen, die bei näherer Überlegung aber doch nachdenklich stimmen und zur inneren Einkehr mit sich selbst einladen: Was verbinden Sie mit Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Die Antworten auf diese Fragen fallen bestimmt sehr unterschiedlich aus: persönlich, gesellschaftlich, humorvoll, nachdenklich, ein kurzer Satz, eine Anekdote oder eine kleine Weihnachtsgeschichte. Wer will das im Vorhinein schon so genau wissen, was und wie jemand für und zu Weihnachten empfindet? Und das soll ein Adventskalender ja schließlich auch: überraschen. Hier, zum 18. Dezember, aus einem Buchladen, ich vermute eine studentische Aushilfe, die dort für KundInnen Geschenke einpackt.

Der WuG-Adventskalender, 17. Dezember: Zwei Schüler über Weihnachten

Dezember 17

In diesem Jahr stellen wir zwei Fragen, die auf den ersten Blick vielleicht einfach erscheinen, die bei näherer Überlegung aber doch nachdenklich stimmen und zur inneren Einkehr mit sich selbst einladen: Was verbinden Sie mit Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Die Antworten auf diese Fragen fallen bestimmt sehr unterschiedlich aus: persönlich, gesellschaftlich, humorvoll, nachdenklich, ein kurzer Satz, eine Anekdote oder eine kleine Weihnachtsgeschichte. Wer will das im Vorhinein schon so genau wissen, was und wie jemand für und zu Weihnachten empfindet? Und das soll ein Adventskalender ja schließlich auch: überraschen. Hier, zum 17. Dezember, zwei nocn etwas verschlafen wirkende Schüler, morgens um viertel nach sieben an einer Bushaltestelle in Storkow (Mark).