Tag Archiv für Arbeitnehmerentgelte

Konjunktur, Schweiz: Die Spannungszahl Mai 2017 und eine Einschätzung der Konjunktur in der Schweiz

Schweiz BIP Graphik - 16-06-2017

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, the European Monetary Union as a whole, the United States and Switzerland on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle.

Geschützt: Konjunktur, Schweiz: Die Spannungszahl Mai 2017 und eine Einschätzung der Konjunktur in der Schweiz (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Deutschland, Konjunktur, Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal: Verteilungsspielraum ausgeschöpft?

English Summary: On the 25th of August the Federal Statistical Office (Destatis) has published the detailed gross domestic product (GDP) results for the second quarter of 2015. On this basis our journal regularly analyses whether the growth was appropriate, whether wages developed according to the cost and inflation neutral margin of distribution and the relationship between stock exchange and GDP. Yesterday we analysed whether the growth in the second quarter was appropriate and how the potential of production and its determinants developed. In this article we analyse whether wages developed according to the cost and inflation neutral margin of distribution.

Geschützt: Deutschland, Konjunktur, Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal: Verteilungsspielraum ausgeschöpft? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Tarifverdienste 3. Quartal 2014: Verteilungsspielraum ausgeschöpft?

Heute früh hat das Statistische Bundesamt die Tarifverdienste für das dritte Quartal des laufenden Jahres veröffentlicht. Wir beantworten regelmäßig hierzu die folgenden Fragen: Wurde der Verteilungsspielraum ausgeschöpft? Wie haben sich die Tarifverdienste im Vergleich zu den Bruttolöhnen und -gehältern und Arbeitnehmerentgelten der gesamten Wirtschaft entwickelt, nicht nur im dritten Quartal, sondern auch in den zurückliegenden Jahren? Welche Rückschlüsse lassen sich aus dieser Entwicklung ziehen?…Tarifverdienste 3. Quartal 2014: Verteilungsspielraum ausgeschöpft? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: Tarifverdienste 3. Quartal 2014: Verteilungsspielraum ausgeschöpft? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Eurokrise/Spanien/England/Henrik Müller: Auf die harte oder die weiche Tour?

Vor ziemlich genau einem Jahr brachte es die Journalistin und promovierte Volkswirtin Dorothea Siems, ihres Zeichens “Chefkorrespondentin für Wirtschaftspolitik” bei der Welt bei uns zur Serienreife (Not everything is as it Siems). Ein Jahr später macht sich Henrik Müller, laut Spiegel online Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus an der Universität Dortmund, zuvor als promovierter Volkswirt stellvertretender Chefredakteur des manager magazin tätig und Autor zahlreicher Bücher zu wirtschafts- und währungspolitischen Themen, daran, Siems den Rang abzulaufen. Seine Einschätzung zu Lettland forderte uns bereits Ende des gerade ausgeklungenen Jahres zu einer ausführlicheren Auseinandersetzung heraus. In seinem neuen Beitrag sind die Europäische Zentralbank (EZB), England und Spanien Thema. Müller weiß: “Notenbanken können die Krise nicht lösen”. Die Lösung verspreche dagegen, so Müller, “die harte Tour” in Spanien. Müller: “In Spanien hingegen zeigt die harte Tour Wirkung.”

Geschützt: Eurokrise/Spanien/England/Henrik Müller: Auf die harte oder die weiche Tour? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Wirtschaftsleistung im dritten Quartal: Verteilungsspielraum ausgeschöpft?

Regelmäßig haben wir bisher die Veröffentlichung zu den “Arbeitskosten” zum Anlass genommen, um zu prüfen, ob der Verteilungsspielraum (Arbeitsproduktivität+Inflationsziel der Europäischen Zentralbank) ausgeschöpft wurde. Das werden wir auch weiterhin tun. Von nun an wollen wir jedoch auch die detaillierten, jedes Vierteljahr veröffentlichten Daten des Statistischen Bundesamts zum Bruttoinlandsprodukt entsprechend auswerten. Gestern hat das Statistische Bundesamt die detaillierten Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal veröffentlicht. Zu püfen, ob der Verteilungsspielraum ausgeschöpft wurde, ist aktuell gerade auch vor dem Hintergrund des internationalen Streits um die deutschen Exportüberschüsse interessant. Denn natürlich hängt eine stärkere Binnennachfrage, wie sie zuletzt das amerikanische Finanzministerium für Deutschland gefordert hat, davon ab, ob sich die Löhne und Gehälter entsprechend der Produktivität (kostenneutral) plus das Inflationsziel (verteilungsneutral) entwickeln. Denn nur dann kann auch die sich aus diesen Einkommen speisende Binnennachfrage mit den gestiegenen Angebotsmöglichkeiten wachsen. Davon hängt schließlich auch die Auslastung der Unternehmen ab und damit auch deren Entscheidung, zu investieren. Dass Deutschland trotz über Jahre anhaltender Rekord-Exportüberschüsse eine denkbar schlechte Bilanz bei den Unternehmensinvestitionen ausweist, unterstreicht diesen Zusammenhang (siehe dazu auch: Exportüberschuss/Binnennachfrage: Investitionen fallen nicht vom Himmel). Die Frage, ob der Verteilungsspielraum ausgeschöpft wird, ist aber gerade auch für die Diskussion um den Mindestlohn interessant. So hat beispielsweise gerade erst der IG-Metall-Bezirkschef Armin Schild gegenüber dem Deutschlandfunk den Standpunkt vertreten: “Niemand will, insbesondere auch die IG Metall und andere Gewerkschaften wollen nicht, dass der Mindestlohn zukünftig die Vorgabe für Tarifverhandlungen ist. Ganz im Gegenteil! Die Mindestlohn-Entwicklung in Deutschland muss zukünftig der Entwicklung der Tarifverträge folgen und nicht die Tarifverträge sich an einem politisch festgesetzten Mindestlohn orientieren.” Haben aber die Tarifverträge dafür sorgen können, dass die Löhne und Gehälter entsprechend des Verteilungsspielraums gestiegen sind? Und verspricht vor diesem Hintergrund eine Tarifkommission, wie sie wohl SPD und Union, aber auch Gewerkschaften zur Bestimmung des Mindestlohns einsetzen wollen, Erfolg, also eine produktivitäts- und Inflations-neutrale (Mindest-)Lohnentwicklung, oder ist eine gesetzliche Regelung wie in Frankreich nicht Erfolg versprechender und trägt der gesamtwirtschaftlichen Situation und Entwicklung angemessener Rechnung (siehe dazu auch: Der Mindestlohn als sinnvolles Instrument gesamtwirtschaftlicher Steuerung)?…Wirtschaftsleistung im dritten Quartal: Verteilungsspielraum ausgeschöpft? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Geschützt: Wirtschaftsleistung im dritten Quartal: Verteilungsspielraum ausgeschöpft? (vollständiger Beitrag nur im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein: