Geschützt: Konjunktur/Deutschland/Ost- und Westdeutschland: Die Spannungszahl Juni 2017 und eine Einschätzung der Konjunktur in Deutschland (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung Edition Juni 2017

Edition Juni 2017 - Titel - 30-06-2017

Jeden Monat ein ganzes Buch, genauer: ein ganzes E-Book. Immer mehr Menschen lesen Texte mit einem elektronischen Lesegerät. Die meisten Menschen lesen laut Umfragen darüber hinaus längere Texte immer noch am liebsten in gedruckter Form. Wirtschaft und Gesellschaft – Analyse & Meinung (WuG) möchte diesen Vorlieben gern entgegenkommen und gibt seit August 2014 am Ende eines jeden Monats eine Edition aller im Monat veröffentlichten Beiträge heraus, die im pdf.-Format erscheint. AbonnentInnen von WuG können diese Edition mit ihrer für den Monat gültigen PIN lesen und herunterladen: Edition Juni 2017. Nicht-AbonnentInnen können die Edition für 10 Euro erstehen und bekommen diese dann per E-Mail zugesendet. Bestellungen an: redaktion@wirtschaftundgesellschaft.de.

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Macron unter Erfolgsdruck: Die Spannungszahl Mai 2017 und eine Einschätzung der französischen Konjunktur

English Summary: WuG regularly analyses the business cycle so far for Germany, France, United States, Switzerland and the European Monetary Union as a whole on the basis of the monthly data of the labour market (unemployment=supply of labour; job openings=demand of labour). Out of this we calculate the economic activity indicator developed by Claus Köhler, former member of the German Council of Economic Experts. The result needs then careful interpretation and allows a very early and reliable estimation of the business cycle. So far this analysis is only published in German language under subscription.

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Reallöhne: Zuwachs regelrecht eingebrochen

Reallohn - 26-06-2017

Das Statistische Bundesamt berichtete vergangenen Freitag über den Reallohnzuwachs im ersten Quartal 2017. Überschrift und Lesart der Statistik durch das Amt täuschen jedoch über einen wesentlichen Sachverhalt hinweg.

“Trotz deutlich stärker gestiegener Preise”, so das Statistische Bundesamt in seiner Überschrift, befänden sich die Reallöhne – die um den Zuwachs der Verbraucherpreise bereinigten Nominallöhne also – “weiter im Plus”.

Trump, Brexit: Warum deutsche Medien regelmäßig daneben liegen

Die Berichterstattung deutscher Medien ist möglicherweise Opfer der Wunschvorstellungen ihrer Redaktionen. Eine Konsequenz: Die Menschen werden schlecht informiert.

Das jüngste Beispiel: Die Nachwahl in Georgia, USA. Was wurde nicht alles in diese Wahl hineininterpretiert. Wenn jetzt, nach dem Sieg des republikanischen Kandidaten, der Spiegel mit “Nur Anti-Trump – das reicht nicht“ aufmacht, dann sollten sich das Magazin wie die einschlägigen Medien in Deutschland insgesamt dies gleichsam als Spiegel vorhalten, um ihrer eigene Arbeit einmal selbstkritisch in Augenschein zu nehmen.

Von Kohl zu Schröder zu Schulz: Beraten und verkauft

Bundeskanzler Kohl ist gestorben – und wird gefeiert. In vielerlei Hinsicht vielleicht gar nicht zu Unrecht. In den Mittelpunkt werden dabei seine Verdienste um die deutsche Vereinigung und die Vertiefung des europäischen Einigungsprozesses gestellt. Aus wirtschaftspolitischer Sicht müsste sich indes der Blick auf ein Phänomen lenken, das möglicherweise ein Vermächtnis von Kohl offenbart, das insbesondere eine Erkenntnis auch für die heutige Wirtschaftspolitik bereit hält. Hätte Kohl selbst frühzeitig die Lehre daraus gezogen, wäre er vielleicht nicht von Gerhard Schröder abgelöst worden. Und hätte die Sozialdemokratie jenes Vermächtnis erkannt, hätte sie unter Schröder möglicherweise einen anderen wirtschaftspolitischen Kurs eingeschlagen und nicht den, von dem sie und die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft sich bis heute nicht erholt haben. Auch der aktuelle Kanzlerkandidat der SPD scheint dies betreffend ahnungslos. Das macht es der Kanzlerin leicht…Von Kohl zu Schröder zu Schulz: Beraten und verkauft (vollständiger Beitrag im Abonnement)

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Vorschau: Kohls wirtschaftspolitisches Vermächtnis

Bundeskanzler Kohl ist gestorben – und wird gefeiert. In vielerlei Hinsicht vielleicht gar nicht zu Unrecht. In den Mittelpunkt werden dabei seine Verdienste um die deutsche Vereinigung und die Vertiefung des europäischen Einigungsprozesses gestellt. Aus wirtschaftspolitischer Sicht müsste sich indes der Blick auf ein Phänomen lenken, das möglicherweise ein Vermächtnis von Kohl offenbart, das insbesondere eine Erkenntnis auch für die heutige Wirtschaftspolitik bereit hält. Hätte Kohl selbst die Lehre daraus frühzeitig erkannt, wäre er vielleicht nicht von Gerhard Schröder abgelöst worden und, selbst wenn, hätte die Sozialdemokratie möglicherweise einen anderen wirtschaftspolitischen Kurs eingeschlagen und nicht den, von dem sie sich bis heute nicht erholt hat. Der Beitrag erscheint in Kürze im Abonnement.