Geschützt: Wahlen in Frankreich, Eurokrise: Erste Reaktionen aus Brüssel und Berlin verheißen nichts Gutes (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Medienanalyse, April 2017: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort (seit Mai 2016: nachrichtlich ergänzt um AfD und FDP)?

English summary: Each month WuG presents a media analysis answering the question how often German parties, represented in the national parliament of the Federal Republic of Germany, Deutsche Bundestag, are being interviewed by German public broadcasting. This is in our view decisive for a democratic formation of opinion.

Geschützt: Medienanalyse, April 2017: Wie häufig kamen die Parteien im öffentlichen Rundfunk zu Wort (seit Mai 2016: nachrichtlich ergänzt um AfD und FDP)? (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance?

Mit dieser Ausgabe setzen wir unsere am 16. Februar eingeleitete Analyse zur Bundestagswahl 2017 fort. Zwei Trends sind bisher vielsagend. Ein dritter Trend allerdings durchkreuzt diese beiden, kann ihre Aussagekraft aber nicht überzeugend entkräften…Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Mai 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: Bundestagswahl 2017: Hat Schulz eine Chance? (Mai 2017) (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


US-Konjunktur: Neueste Arbeitsmarktdaten bestätigen unsere Einschätzung

Die vom US-Arbeitsministerium am Freitag veröffentlichten neuesten Arbeitsmarktdaten bestätigen unsere Konjunktureinschätzung – und unsere Skepsis gegenüber der jüngsten Berichterstattung in anderen Medien (siehe zuletzt hier und hier). Besonders eine Kennziffer lässt aufhorchen…US-Konjunktur: Neueste Arbeitsmarktdaten bestätigen unsere Einschätzung (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Geschützt: US-Konjunktur: Neueste Arbeitsmarktdaten bestätigen unsere Einschätzung (vollständiger Beitrag im Abonnement)

Dieser Artikel ist durch ein Passwort geschützt.
Um ihn anzusehen, trage es bitte hier ein:


Die Welt verstehen lernen: Warum immer Konjunktur?

Schnelllebig sind die Nachrichten. Wenig fundiert die meisten Kommentare zum Zeitgeschehen. Immer schriller versuchen sich gleichzeitig die so genannten alternativen Medien Gehör zu verschaffen, sind dabei aber wenig überzeugend und bestechen nicht selten durch eben jene Einseitigkeit, die sie den etablierten Medien vorhalten. Und WuG? Wir legen den Finger immer wieder in dieselbe Wunde. Und die heißt Konjunktur.

Geburtstag und Gesellschaft: Worum es beim Geburtstag geht

Ein mit Kuscheltieren und Spielzeug in den Regalen überbordendes Kinderzimmer. Und schon steht wieder der nächste Kindergeburtstag an. Monate vorher wird schon über Geschenke nachgedacht. Weil aber schon so viel da ist, so viel, dass das meiste davon allein aus zeitlichen Gründen gar nicht genutzt wird, wird der Blick in andere Länder gewagt: Was spielen eigentlich Kinder in Indien und anderswo in der Welt? Das kann ja durchaus interessant sein, trifft es aber das, worum es beim Geburtstag geht?

Konjunkturberichterstattung: Viel Lärm um Vorquartalsvergleiche

Die US-Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, brachte es bei ihrer jüngsten Pressekonferenz auf den Punkt, als die Bloomberg-Journalistin Kathleen Hays mit einer schwachen Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gegenüber Vorquartal argumentierte: So betrachtet, antwortete ihr Yellen, sei das BIP ein “pretty noisy indicator” (1). Wie immer man in diesem Zusammenhang auch noisy übersetzt – mit lärmend, laut oder unruhig -, Yellens Einordnung erscheint treffend, allein deswegen, weil über diesen unruhigen Indikator doch noch jedes Quartal viel Lärm gemacht wird, nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland und im Vergleich mit internationalen Wachstumsraten. Gerade gestern hat in dieser Hinsicht ein weiteres Mal die Konjunkturberichterstattung in Spiegel online den Vogel abgeschossen, wenn es dort basierend eben auf jenem Vorquartalsvergleich heißt: “Eurozone hängt US-Wirtschaft ab“. Dort heißt es weiter: “Die Eurozone hat die weltgrößte Volkswirtschaft USA zu Jahresbeginn beim Wachstum in den Schatten gestellt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von Januar bis März um 0,5 Prozent zum Vorquartal zu – mehr als doppelt so stark wie das in den USA. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten ersten Schätzung des Statistikamts Eurostat hervor.” Aus der ersten Schätzung des Statistikamts Eurostat geht aber auch eine Zahl hervor, die den triumphierenden Tenor von Spiegel online sehr schnell zum Einsturz bringt. Die Erläuterungen Yellens gegenüber der Bloomberg-Journalistin Hays helfen das zu verstehen. Sie stützen im Übrigen auch die unserer monatlichen Konjunkturanalyse zugrundeliegende Vorgehensweise…Konjunkturberichterstattung: Viel Lärm um Vorquartalsvergleiche (vollständiger Beitrag im Abonnement)